Wer hat an der Uhr gedreht?

In den 70er Jahren wurde europaweit die Sommerzeit und somit auch die Uhrumstellung beschlossen. Obwohl es immer mehr Gegner der Sommerzeit gibt, wurden auch heute Nacht wieder die Uhren umgestellt und zwar von 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr.

uhr

Die Sommerzeit hat uns also wieder bis Oktober, dann haben wir wieder eine extra Stunde mehr!

Wer sich nicht merken kann, wann wie die Sommer-Winter-Zeit gewechselt wird, merke sich einfach folgendes:

“Im Sommer werden die Gartenmöbel VOR die Laube gestellt, im Winter holt man sie wieder rein, also ZURÜCK in die Laube!”

Das hat mir bisher immer geholfen ;)

Euer Schneewittchen

Enies Osterleckereien

“Enie backt” ist eine meiner Lieblingssendungen, die ich immer wieder gern ansehe, schon alleine, um Enie beim Naschen zuzusehen, weil sie immer so entzückend und begeistert aussieht, wenn sie in ihre Leckereien beißt und genießt.

Auf Sixx.de lief heute auch Enie`s Sendung “Enies beste Osterstücke”, bei der man 13 wunderbare österliche und KÖSTLICHE Rezepte kennenlernt und schnell nachmachen kann.

Da ich das Video zur Sendung leider nicht hier einfügen kann, klickt bitte >> HIER <<, dann gelangt ihr zum entsprechenden 1,5-stündigen Enie-backt-Video zu leckeren Osterleckereien!

Alle Rezepte von Enie und ihren Gästen findet ihr selbstverständlich auch >> HIER << damit ihr auch die Zutaten und Mengenangaben nachlesen könnt!

Viel Vergnügen ihr Naschkatzen ;)

 

Euer Schneewittchen

 

Daily Pictures #647 ~ Blüten-Schmetterling

Neulich entdeckte ich diesen entzückenden Schmetterling auf einer Wiese und war sehr erfreut, über seine wunderschönen Farben.

IMG_5230-1Gut, man braucht schon ein wenig Fantasie dazu, aber es sieht einem Schmetterling verdammt ähnlich, meint ihr nicht auch?! ;)

Euer Schneewittchen

 

Gehäkelter Türstopper

Dieser Türstopper ist aus brauner Wolle und einem robusten goldgelben Faden gehäkelt worden, weshalb er dadurch eine längere Lebenszeit aufweist. (Der goldgelbe Faden wird hauptsächlich in der Teppichindustrie verwendet.)

IMG_5315
Der Türstopper hat eine Größe von ca. 29 cm und einen Durchmesser von etwa 12 cm. Sein Gewicht beträgt ca. 560 g. An der Oberseite ist eine Schlaufe eingearbeitet, die man schnell greifen und den Türstopper bei Bedarf umsetzen kann.
Ebenso kann der Türstopper auch als Fensterstopper verwendet werden, damit die Fenster beim Querlüften nicht zuschlagen.

IMG_5316
Befüllt ist er mit 500 g Kunststoffperlen (am Boden als Gewicht) sowie Füllwatte, wodurch der Türstopper bei 30 – 40°C waschbar ist!

Durch das weiche und anschmiegsame Material werden Parkett und Lack geschont, d. h. kein Zerkratzen von Parkett oder Lack!

Der Preis für diesen Türstopper beträgt 15,00 Euro. Die Versandkosten trägt der Käufer. Versand innerhalb Deutschlands als Paket (6,99 Euro) bzw. Päckchen (4,40 Euro).

Euer Schneewittchen

 

[Katzen-Geschichten] Katzenfänger?!

Diesen “alten” Tagebucheintrag vom 27.07.2008 entdeckte ich ebenfalls auf dem “alten” USB-Stick wie die andere “Katzen-Geschichte”. Vielleicht gefällt euch dieser Beitrag ebenso gut wie der letzte über Tommy?! Lasst es mich wissen!

Heute Morgen wollte ich auf einem Stuhl stehend mit einer Reißzwecke einen Fliegenfänger in meiner Küche aufhängen, da ich wegen Tommy kein Fliegenspray benutzen will. Ich rückte mir einen Stuhl zurecht, weil die Wohnung sehr hoch war, stieg darauf, entwirrte den klebrig braunen Fliegenfänger und streckte meine Arme nach oben an die Decke, wo ich die Reißzwecke reindrückte. Tommy nahm derweil neben mir auf dem Stuhl platz und kuckte nach oben und beobachtete neugierig mein Handeln. Und da passierte es: Der Fliegenfänger glitt von der Reißzwecke und fiel…

Er fiel genau auf Tommys Gesicht linksseitig. Tommy sprang entsetzt hoch, flog durch die Luft, wobei er rücklings beinah in dem Blumentopf meiner Drachenpalme landete, sprang bockig und immer wieder den Kopf schüttelnd durch die Küche, während ich tierisch lauthals lachend hinter diesem kleinen Fellknäul herjagte, um ihm den Fliegenfänger aus dem Fell zu ziehen. Tommy rannte bis auf den Flur, ich kichernd hinterher und erwischte ihn kurz vor der Wohnzimmertür und hielt ihn fest. Und lachte noch lauter. Denn jetzt sah ich noch mehr des ganzen Unglücks…Der Kleber des Fliegenfängers hatte sich so richtig schön in seinem Fell festgesetzt und klebte wirklich tierisch… Kaum hatte ich den Fliegenfänger abgezogen, sicherlich mit Schmerzen für Tommy, besah ich mir dieses Teil und hatte bald mehr Katzenhaare daran als jemals Fliegen, die ich damit eigentlich fangen wollte. Tommy interessierte das wenig, denn er war eher mit Fellputzen beschäftigt…

Und putzt jetzt noch. Nur blöd, dass er den Harzkleber nicht richtig aus seinem Fell bekommt, so nimmt er sämtliche Fusseln und Fellfusseln auf – er ist jetzt mein kleiner Fusselkönig. Seine Barthaare klebten auch am Fell fest – so richtig fest und merkwürdig, dass ich erst recht loskichern musste. Ich telefonierte erstmal ne Runde herum, weil ich nicht wusste, ob das Zeug giftig ist für den Kleinen, konnte aber kaum Sprechen, weil ich noch so sehr lachen musste wie Tommy mit dem Fliegenfänger auf dem Kopf durch die Wohnung sprintete. Das sah so lustig aus… Lach… Fotos habe ich aber nicht geschossen, ich hätte die Kamera vor Lachen ja nicht mal ordentlich halten können ;)

Dennoch tut mir Tommy irgendwie auch Leid, immerhin muss er noch damit herumlaufen bis er das Zeug selbst aus seinem Fell entfernt hat, weil er mich nicht an sich ranlässt, während ich mir nur mehrfach mit Wasser und Seife die Hände waschen brauchte…Arme Miezekatze….

Nach ein paar Tagen und ziemlich vielen fiesen Fusseln im Fell, die Tommy mit dem Fliegenfänger-Kleber “eingefangen” hat (wo auch immer er die gefunden hatte), und vielen “Putzüberstunden” von Tommy, war alles überstanden und Tommys Fell begann wieder in seinem schönen Glanz zu strahlen.

Übrigens hänge ich seit diesem Vorfall keine Fliegenfänger mehr auf!

Euer Schneewittchen

 

Partielle Sonnenfinsternis über Sachsen

Ich habe mich mit meinem Stativ und meiner Kamera sowie meiner Schutzbrille “bewaffnet” und bin in die schöne Natur gezogen, habe mein Stativ aufgestellt, meine Kamera darauf befestigt , ausgerichtet und dann ging es auch schon fast los.

Etwa 09:30 Uhr zog der erste Teil des Mondes von rechts oben über die Sonne hinweg und bedeckte nach und nach immer mehr von der Sonne bis etwa 65-75 % der Sonne verdeckt waren.

IMG_5978-1aIMG_6016-1aIMG_6052-1aIMG_6061-1aIMG_6101-1aIMG_6174-1aIMG_6196-1aIMG_6224-1aIMG_6233-1a IMG_5984-1aIMG_5997-1a

Da ich keinen Graufilter besitze, hab ich einfach die Sonnenfinsternis-Schutzbrille vors Objektiv gehalten. Hat auch prima funktioniert, wie ihr sehen könnt. Denn mit bloßem Auge wäre es nicht sichtbar gewesen…

 

So sah die Sonnenfinsternis OHNE Schutzbrille auf – ich habe es selbst nur mit Schutzbrille gehen, habe aber mal eine Aufnahme für euch mit der Kamea ohne gemacht.

 

Hier verabschiedet sich der Mond allmählich wieder.

Gegen ca. 11:55 Uhr ortszeit war es für mich leider auch schon wieder vorbei. Dennoch war es der absolute HAMMER! Und wie sagt Spock immer: FASZINIEREND! Genau das war es!

Ich bin echt happy, das erlebt haben zu dürfen! Und dankbar, diese Kamera zu haben, eine Schutzbrille bekommen zu haben (was übrigens extrem schwer war, weil sie fast überall ausverkauft waren) UND mir meine Mom zu meinem Geburtstag letztes Jahr ein richtig cooles Stativ für meine Kamera geschenkt hatte. Ohne dieses Stativ wäre ich sicherlich vollends aufgeschmissen gewesen.

 

Für meine Aufnahmen verwendete ich ISO 100 – ich hatte mich zuvor belesen, wobei auf mehreren Seiten ein ISO-Wert von 100 bzw. 200 empfohlen wurde. Hat bei mir jedenfalls prima funktioniert wie ihr sehen könnt.

Ich habe mal aus 30 meiner Sonnenfinsternis-Fotos ein Gif für euch erstellt, damit ihr mal so in etwa nachvollziehen könnt, wie die Sonnenfinsternis direkt über Wurzen (Sachsen, Deutschland) zu sehen war. Denn wir hatten richtig klaren Himmel und Null Wolken! Hin und wieder flogen nur ein paar Vögel vorbei, mehr aber nicht.

sonnenfinsternis-20.03.2015

Das Interessante war, als der Mond größtenteils die Sonne bedeckte, sah man mit bloßem Auge aufgrund der hohen Sonnenstrahlung NICHTS. Aber ich konnte spüren, dass es etwas kälter geworden war und auch war es ein wenig dunkler geworden (nur minimal). Und auch die Vögel, die zuvor wild umherflatterten, saßen ganz ruhig und schweigsam auf den Ästen der Bäume, so als ob sie die Begegnung von Sonne und Mond auch spüren würden.

 

Tolle Videos im Zeitraffer von der heutigen partiellen Sonnenfinsternis könnt ihr euch hier ansehen:

 

Ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spaß heute beim Beobachten der genialen Begegnung von Sonne & Mond wie ich :)

Die nächste partielle Sonnenfinsternis findet erst wieder 2026 statt und die richtige totale Sonnenfinsternis erst im Jahr 2081!

Euer Schneewittchen

 

 

[Katzen-Geschichten] Kampf mit der Pille

Dies ist ein Tagebucheintrag vom 27.06.2008, den ich zufällig auf einem “alten” USB-Stick fand. Ich dachte mir, weil ich selbst beim Lesen dieser Erinnerung flach auf dem Boden vor Lachen lag, dass die Geschichte euch vielleicht auch gut gefällt?! Lasst es mich wissen! ;)

Ich öffnete ganz langsam die Augen, Tommy kletterte auf mich drauf und fing sofort an mit mir zu kuscheln und zu schnurren. Ich liebe diese Morgende! Für mich beginnt der Tag immer am Schönsten, wenn ich eine viertel Stunde mit dem kleinen Wuschelkater knuddeln kann. Das ist einfach nur schön!
Vor dem Frühstück musste ich allerdings dem Kater die Pille (sein Antibiotika) verabreichen, weil er noch immer nicht gesund ist. Ich zog mir sicherheitshalber gleich einen langen Pullover an. Dann holte ich Leberwurst aus dem Kühlschrank, die ich extra nur für Tommy besorgt hatte, und machte ein kleines bissl davon ab, drückte die Tablette hinein und formte aus der Leberwurst ein Kügelchen. Tommy saß gespannt auf der Bank und beobachtete mich. Er schnurrte, schließlich gab es gleich was zu fressen. Als ich fertig war, hüpfte er von der Bank und schnupperte die Leberwurst an, die ich ihm hingelegt hatte. Er leckte ein wenig daran und ging weg. Na toll. Ich versuchte den Kater zurückzulocken, was auch funktionierte. Aber an die Leberwurst ging er nicht. Tommy ist wohl der einzige Kater, der Leberwurst nicht mag. Also versuchte ich es mit Nassfutter. Ich nahm einen kleinen Teller und machte ein bisschen davon drauf, drückte die Tablette etwas hinein und rief wieder meinen Kater. Tommy kam angestürmt und fraß alles auf. Bis auf die Tablette, um die er erstaunlicher Weise herumgefressen hatte. Er ahnte wohl was ich damit bezwecken wollte…
Ich gab nicht auf. Ich schnappte mir den Süßen, setzte mich auf den Boden, drückte ihn mit dem rechten Bein runter, hielt ihn mit dem linken Bein fest. Die rechte Hand öffnete sein kleines Mäulchen und mit der Linken versuchte ich die Tablette reinzukriegen. Tommy wehrte sich. Ich versuchte es weiter. Ich hatte es dann endlich geschafft, das Teil reinzubekommen und was macht er? Er spukt sie wieder aus. Mist. Neuer Versuch. Tommy verschwand in der Stube. Ich also hinter ihm her, ihn geschnappt und wieder in die Küche auf den Boden mit uns beiden. Die Tablette löste sich so langsam in ihre Einzelteile auf. Eklig…hoffe das Zeug geht nicht durch die Haut und macht mich irre…Muss mal noch die Packungsbeilage lesen…
Ich versuchte es noch einige Male. Tommy schaffte es aber irgendwie jedesmal sich entweder wegzudrehen, die Tablette wieder auszuspuken oder sonst eine Ausweichvariante, um dieses mittlerweile glibbrige Zeug nicht einnehmen zu müssen. Doch nicht mit mir. Ich startete einen weiteren Versuch. Mein rechtes Bein drückte ihn noch weiter runter, Tommy knurrte ja eh schon lautstark. Das war mir egal. Die Tablette muss da irgendwie rein und sei es mit roher Gewalt. Ich hielt ihm wieder mit rechts das Maul auf, zitterte bereits und versuchte das klebrige gelbe Etwas von Tablette irgendwie in seinen Rachen zu bekommen. Doch das Zeug ging einfach nicht von meinen Fingern. Ich wedelte und wedelte in der Nähe seines Gaumens herum und es flog ab. Scheinbar direkt in seinen Hals hinein, denn Tommy knurrte nun noch lauter und würgte ein bisschen. Es schmeckte sicher ekelhaft bitter. Ich lies den Kater los, der rannte gleich zum Wassernapf und trank wie ein Wilder. Ich beobachtete ihn und hoffte, dass er die Pille nicht wieder hochbringt. Es muss wohl geklappt haben.
Danach stand ich auf und verarztete erstmal meine Wunden an Händen und Armen…Tommy hat echt scharfe Krallen. Ob ich ihm die stutzen kann oder ihm morgen Schuhe anziehe? Ich weiß sonst nicht wie ich morgen hinterher aussehe, falls ich es denn überhaupt schaffe ihm die Medizin einzuwerfen?! Es bleibt also spannend…

Tommy hat letztendlich alle Pillen bekommen, denn ich habe ein wenig getrickst und ihn auf meinem kleinen Flur “eingesperrt” und somit jegliche Fluchtmöglichkeit verwehrt und ihn zwischen meine Beine geklemmt. Zudem hat er es auch – zumindest bei der letzten Pille – zugelassen, wohl weil er es lieber hinter sich bringen wollte. Ich glaube, wir beide waren heilfroh, als es keine Pillen mehr gab und Tommy wieder gesund war.

Ihm geht es übrigens seither prima und groß geworden ist der kleine Racker!

Euer Schneewittchen