R.I.P. Tommy 💖

28.04.2006 – 30.04.2018

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Tommy 💖 Du warst die treueste Seele an meiner Seite. Ich danke dir für 12 wundervolle Jahre und bin dankbar für jede Minute und jede Sekunde, die du an meiner Seite warst, mich beschützt, geliebt, beruhigt und zum Lachen gebracht hast.

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Ich bin dir ewig dankbar und werde dich immer in meinem Herzen bei mir tragen. DANKESCHÖN.

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Ich hab dich megalieb mein kleiner großer Racker 💖

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Hab ganz viel Spaß und lass es dir gut gehen. Wir sehen uns eines Tages wieder 😗 Bis dahin bist du mein kleiner Schutzkater 😉 .

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R. I. P.

[Katzen-Geschichten] Katzenfänger?!

Diesen “alten” Tagebucheintrag vom 27.07.2008 entdeckte ich ebenfalls auf dem “alten” USB-Stick wie die andere “Katzen-Geschichte”. Vielleicht gefällt euch dieser Beitrag ebenso gut wie der letzte über Tommy?! Lasst es mich wissen!

Heute Morgen wollte ich auf einem Stuhl stehend mit einer Reißzwecke einen Fliegenfänger in meiner Küche aufhängen, da ich wegen Tommy kein Fliegenspray benutzen will. Ich rückte mir einen Stuhl zurecht, weil die Wohnung sehr hoch war, stieg darauf, entwirrte den klebrig braunen Fliegenfänger und streckte meine Arme nach oben an die Decke, wo ich die Reißzwecke reindrückte. Tommy nahm derweil neben mir auf dem Stuhl platz und kuckte nach oben und beobachtete neugierig mein Handeln. Und da passierte es: Der Fliegenfänger glitt von der Reißzwecke und fiel…

Er fiel genau auf Tommys Gesicht linksseitig. Tommy sprang entsetzt hoch, flog durch die Luft, wobei er rücklings beinah in dem Blumentopf meiner Drachenpalme landete, sprang bockig und immer wieder den Kopf schüttelnd durch die Küche, während ich tierisch lauthals lachend hinter diesem kleinen Fellknäul herjagte, um ihm den Fliegenfänger aus dem Fell zu ziehen. Tommy rannte bis auf den Flur, ich kichernd hinterher und erwischte ihn kurz vor der Wohnzimmertür und hielt ihn fest. Und lachte noch lauter. Denn jetzt sah ich noch mehr des ganzen Unglücks…Der Kleber des Fliegenfängers hatte sich so richtig schön in seinem Fell festgesetzt und klebte wirklich tierisch… Kaum hatte ich den Fliegenfänger abgezogen, sicherlich mit Schmerzen für Tommy, besah ich mir dieses Teil und hatte bald mehr Katzenhaare daran als jemals Fliegen, die ich damit eigentlich fangen wollte. Tommy interessierte das wenig, denn er war eher mit Fellputzen beschäftigt…

Und putzt jetzt noch. Nur blöd, dass er den Harzkleber nicht richtig aus seinem Fell bekommt, so nimmt er sämtliche Fusseln und Fellfusseln auf – er ist jetzt mein kleiner Fusselkönig. Seine Barthaare klebten auch am Fell fest – so richtig fest und merkwürdig, dass ich erst recht loskichern musste. Ich telefonierte erstmal ne Runde herum, weil ich nicht wusste, ob das Zeug giftig ist für den Kleinen, konnte aber kaum Sprechen, weil ich noch so sehr lachen musste wie Tommy mit dem Fliegenfänger auf dem Kopf durch die Wohnung sprintete. Das sah so lustig aus… Lach… Fotos habe ich aber nicht geschossen, ich hätte die Kamera vor Lachen ja nicht mal ordentlich halten können 😉

Dennoch tut mir Tommy irgendwie auch Leid, immerhin muss er noch damit herumlaufen bis er das Zeug selbst aus seinem Fell entfernt hat, weil er mich nicht an sich ranlässt, während ich mir nur mehrfach mit Wasser und Seife die Hände waschen brauchte…Arme Miezekatze….

Nach ein paar Tagen und ziemlich vielen fiesen Fusseln im Fell, die Tommy mit dem Fliegenfänger-Kleber “eingefangen” hat (wo auch immer er die gefunden hatte), und vielen “Putzüberstunden” von Tommy, war alles überstanden und Tommys Fell begann wieder in seinem schönen Glanz zu strahlen.

Übrigens hänge ich seit diesem Vorfall keine Fliegenfänger mehr auf!

Euer Schneewittchen

 

[Katzen-Geschichten] Kampf mit der Pille

Dies ist ein Tagebucheintrag vom 27.06.2008, den ich zufällig auf einem „alten“ USB-Stick fand. Ich dachte mir, weil ich selbst beim Lesen dieser Erinnerung flach auf dem Boden vor Lachen lag, dass die Geschichte euch vielleicht auch gut gefällt?! Lasst es mich wissen! 😉

Ich öffnete ganz langsam die Augen, Tommy kletterte auf mich drauf und fing sofort an mit mir zu kuscheln und zu schnurren. Ich liebe diese Morgende! Für mich beginnt der Tag immer am Schönsten, wenn ich eine viertel Stunde mit dem kleinen Wuschelkater knuddeln kann. Das ist einfach nur schön!
Vor dem Frühstück musste ich allerdings dem Kater die Pille (sein Antibiotika) verabreichen, weil er noch immer nicht gesund ist. Ich zog mir sicherheitshalber gleich einen langen Pullover an. Dann holte ich Leberwurst aus dem Kühlschrank, die ich extra nur für Tommy besorgt hatte, und machte ein kleines bissl davon ab, drückte die Tablette hinein und formte aus der Leberwurst ein Kügelchen. Tommy saß gespannt auf der Bank und beobachtete mich. Er schnurrte, schließlich gab es gleich was zu fressen. Als ich fertig war, hüpfte er von der Bank und schnupperte die Leberwurst an, die ich ihm hingelegt hatte. Er leckte ein wenig daran und ging weg. Na toll. Ich versuchte den Kater zurückzulocken, was auch funktionierte. Aber an die Leberwurst ging er nicht. Tommy ist wohl der einzige Kater, der Leberwurst nicht mag. Also versuchte ich es mit Nassfutter. Ich nahm einen kleinen Teller und machte ein bisschen davon drauf, drückte die Tablette etwas hinein und rief wieder meinen Kater. Tommy kam angestürmt und fraß alles auf. Bis auf die Tablette, um die er erstaunlicher Weise herumgefressen hatte. Er ahnte wohl was ich damit bezwecken wollte…
Ich gab nicht auf. Ich schnappte mir den Süßen, setzte mich auf den Boden, drückte ihn mit dem rechten Bein runter, hielt ihn mit dem linken Bein fest. Die rechte Hand öffnete sein kleines Mäulchen und mit der Linken versuchte ich die Tablette reinzukriegen. Tommy wehrte sich. Ich versuchte es weiter. Ich hatte es dann endlich geschafft, das Teil reinzubekommen und was macht er? Er spukt sie wieder aus. Mist. Neuer Versuch. Tommy verschwand in der Stube. Ich also hinter ihm her, ihn geschnappt und wieder in die Küche auf den Boden mit uns beiden. Die Tablette löste sich so langsam in ihre Einzelteile auf. Eklig…hoffe das Zeug geht nicht durch die Haut und macht mich irre…Muss mal noch die Packungsbeilage lesen…
Ich versuchte es noch einige Male. Tommy schaffte es aber irgendwie jedesmal sich entweder wegzudrehen, die Tablette wieder auszuspuken oder sonst eine Ausweichvariante, um dieses mittlerweile glibbrige Zeug nicht einnehmen zu müssen. Doch nicht mit mir. Ich startete einen weiteren Versuch. Mein rechtes Bein drückte ihn noch weiter runter, Tommy knurrte ja eh schon lautstark. Das war mir egal. Die Tablette muss da irgendwie rein und sei es mit roher Gewalt. Ich hielt ihm wieder mit rechts das Maul auf, zitterte bereits und versuchte das klebrige gelbe Etwas von Tablette irgendwie in seinen Rachen zu bekommen. Doch das Zeug ging einfach nicht von meinen Fingern. Ich wedelte und wedelte in der Nähe seines Gaumens herum und es flog ab. Scheinbar direkt in seinen Hals hinein, denn Tommy knurrte nun noch lauter und würgte ein bisschen. Es schmeckte sicher ekelhaft bitter. Ich lies den Kater los, der rannte gleich zum Wassernapf und trank wie ein Wilder. Ich beobachtete ihn und hoffte, dass er die Pille nicht wieder hochbringt. Es muss wohl geklappt haben.
Danach stand ich auf und verarztete erstmal meine Wunden an Händen und Armen…Tommy hat echt scharfe Krallen. Ob ich ihm die stutzen kann oder ihm morgen Schuhe anziehe? Ich weiß sonst nicht wie ich morgen hinterher aussehe, falls ich es denn überhaupt schaffe ihm die Medizin einzuwerfen?! Es bleibt also spannend…

Tommy hat letztendlich alle Pillen bekommen, denn ich habe ein wenig getrickst und ihn auf meinem kleinen Flur „eingesperrt“ und somit jegliche Fluchtmöglichkeit verwehrt und ihn zwischen meine Beine geklemmt. Zudem hat er es auch – zumindest bei der letzten Pille – zugelassen, wohl weil er es lieber hinter sich bringen wollte. Ich glaube, wir beide waren heilfroh, als es keine Pillen mehr gab und Tommy wieder gesund war.

Ihm geht es übrigens seither prima und groß geworden ist der kleine Racker!

Euer Schneewittchen

 

 

Wie gibt man einer Katze die Pille?

  1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.
  2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.
  3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.
  4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.
  5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.
  6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.
  7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.
  8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.
  9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.
  10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.
  11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.
  12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.
  13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.
  14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.
  15. Erschießen sie die Katze und kaufen sie sich einen Hund.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich auch mit meinem Kater Tommy als er 2008 erkrankte und wir deshalb zum Tierarzt mussten, wo er ein Antibiotika mit 7 Tabletten (wovon täglich eine Tablette verabreicht werden musste) erhielt.

Postcrossing ~ 49. Postkarte

Diesmal erhielt ich eine Postkarte aus Taiwan von Lexie. Sie ist ein großer Musikfan und mag Coldplay am Liebsten. Aktuell findet sie den Coldplay-Song „Magic“ spitze. Sie war auch neugierig, welche Musik ich gern höre, so dass ich ihr gern ihre Frage ausführlich beantwortete 🙂

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Diese Postkarte legte 9,226 km (5,733 miles)   in 18 Tagen zurück!

Euer Schneewittchen

Postcrossing ~ 48. Postkarte

Von Julie aus MALTA erhielt ich eine Postkarte, welche ich faszinierend finde, da sie Türekn, Türklopfer und Balkone zeigt, wie sie auf Malta vorkommen.

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Wunderschön und faszinierend, nicht wahr? Diese Art von Architektur ist typisch für diese Insel wie Julie beschreibt. Ein guter Grund mal nach Malta zu fahren 😉

Diese Postkarte legte sage und schreibe 1,722 km (1,070 miles)  in 10 Tagen zurück!

Euer Schneewittchen

 

 

 

Postcrossing ~ 47. Postkarte

Meine 47. Postcrossing-Postkarte erhielt ich aus Polen von Alicja heute. Es zeigt TARNOWSHIE Berge mit dem Turm und einer Glocke. Laut Alicia ist dies typisch für diese Region.

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Alicja`s Postkarte war 485 km (301 miles)  und 8 Tage bis zu mir unterwegs. Das ging relativ schnell, wenn man bedenkt, wie lange manche Postkarten bisher unterwegs waren…

Euer Schneewittchen

 

 

DIY mit Coca Cola & „Trink ne Coke mit“…

Jeder hat mindestens einen, manche sogar 2 oder drei: Namen! Jetzt kann man seinen Namen sogar auf Coke-Dosen und Coke-Flaschen von CocaCola finden oder sich selbst drucken lassen! Es gibt sie in Flaschen ab 0,5 Liter bis 1,5 Liter oder in Dosen mit verschiedenen Kosenamen wie z. B. Prinzessin, Prinz, Girlfriend, Boyfriend, Schwesterherz, Bruderherz, usw.

Wer seinen Namen nicht finden sollte, kann sich schnell selbst seinen Namen auf eine oder mehrere Flaschen basteln –> HIER <– und bestellen.

Ich habe mir diesen Editor gleich mal für Kreatives genutzt und hier mal was Kleines für euch zusammengestellt.

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Herrlich, diese Wortspielereien 🙂 Man kann sich aber auch so schön dabei kreativ austoben! Schade, dass Schneewittchen leider nicht möglich ist… schnief… Froschkönig, Rapunzel, etc. funktionieren. Nur Schneewittchen nicht. Aber immerhin meine 7 Zwerge 😉

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Welcher Name soll auf euren Flaschen stehen?

Was macht man mit der leeren Flasche?

Auch hier gibt es eine Idee: Wenn die Flaschen leer getrunken sind,könnt ihr noch etwas hübsches daraus zaubern: Individuelle Namens-Vasen! Spült die Flaschen nach dem Leertrinken säuberlich aus und setzt Trockenblumen, ein hübsches Herbstgesteck oder einen Origami-Blumenstrauß hinein. So habt ihr immer etwas Schönes zum Ankucken, was nicht jeder hat – zumindest nicht mit eurem Namen 😉

Ich wünsche euch viel Spaß mit Coke 😉

Euer Schneewittchen

Postcrossing ~ 46. Postkarte

Mein Briefkasten hatte heute keinen Grund zu verhungern, denn er bekam Post aus Russland. Genauer gesagt aus Moskau von Lolla.

DSC_7272Lolla schrieb allerdings nicht wirklich viel auf die Rückseite dieser Postkarte, was mich ein wenig enttäuscht, denn ich hätte gern etwas mehr über Russland, Moskau oder über sie erfahren. Aber dafür klebte sie mir richtig tolle Briefmarken drauf. Schaut mal hier:

DSC_7273Diese Briefmarken sind doch cool, nicht wahr? Ich frage mich immer wieder, wieso die anderen Länder immer so hübsche Briefmarken haben und hier kriegts keiner gebacken… Gut, es gibt schon schöne Marken, aber keine, die z. B. hier an diese Ausgaben heranreichen. Denkt ihr da genauso wie ich?

Lollas Postkarte war sage und schreibe 50 Tage und 2,420 km (1,504 miles) unterwegs, um meinen Briefkasten zu füttern!

Euer Schneewittchen

Postcrossing ~ 45. Postkarte

Ginny aus China sendete mir heute eine Postkarte mit einem coolen Foto vom Nanjing`s Xuan Wu Lake.

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Ich finde es beeindruckend wie dieser See mit riesigen Hochhäusern und Straßen umbaut wurde. Gleichzeitig erinnert mich das irgendwie an Amerika, wo es auch so viele Hochhäuser gibt…

Toll fand ich auch die Briefmarken, die Ginny auf die Rückseite dieser tollen Postkarte klebte – die haben etwas wunderschönes an sich, das mir gut gefällt.

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DSC_7236Sind diese Briefmarken cool oder was? Ich LIEBE sie! 🙂

Alles in allem war Ginnys Postkarte 21 Tage und 8,541 km (5,307 miles) bis zu mir unterwegs, wofür ich sehr dankbar bin 🙂

Euer Schneewittchen

 

 

Postcrossing ~ 44. Postkarte

 

Von Rita aus Taiwan erhielt ich heute nach 27 Tagen und 9,090 km (5,648 miles) folgende schöne Postkarte:

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Rita schreibt, dass sich viele Touristen in Taiwan dieses berühmte Gebäude ansehen, weshalb sie auch diese Postkarte für mich auswählte. Dankeschön, Rita! Ich freue mich sehr darüber!

Ich mag das schöne Blumenmeer im Vordergrund und das herrlich geschwungene Dach… Ich liebe einfach diesen Stil total gern! 🙂

Postcrossing macht einfach Spaß und man lernt immer wieder etwas neues dazu 🙂

Euer Schneewittchen

Postcrossing ~ 43. Postkarte

Postkarte Nummer 43 erreichte mich heute aus den Niederlanden von Leanne – ein cooler Name wie ich finde! 🙂

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Das coole an Leanne`s Postkarte ist, dass sie mir in deutscher Sprache geschrieben hat! Sehr schön! Und dann auch noch fast perfekt in Grammatik und Rechtschreibung, was mich sehr beeindruckt hat!

„Hallo Alexondra,

viele Grüße aus die Niederlande. Ich heise Leanne und wohne in Gouda, das ist so 60 km von Amsterdam. Vielleicht kennen die Gouda von die Käse. Smeckt sehr gut. Hoffentlich gefällt dir diese Karte.

Grüße von Leanne“

Cool, nicht wahr?! Als ich das mit dem Gouda las, bekam ich augenblicklich Appetit auf Käse, denn ich LIEBE Käse und Gouda sowieso! Also… neben dem leckeren Emmentaler, Maasdammer,… ach ja… Käse… 🙂

Die Postkarte selbst mit seinen Margariten gefällt mir auch sehr gut. Ähnelt irgendwie den kleinen Blumensträußchen, die ich meiner Mom als Kind immer in unserem Garten gepflückt hatte 🙂

Euer Schneewittchen

Postcrossing ~ 42. Postkarte

Heute erhielt ich meine erste Postkarte aus Minnesota – von Tim!

Er hat mir eine Karte mit einem Foto vom Lake Superior am Tettegouche gesendet, was sehr beeindruckend und impossant auf mich wirkt und fotografisch so einiges hermacht, wenn ihr mich fragt 😉

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Nach 12 Tagen und 7,151 km (4,443 miles) erreichte mich Tims Postkarte mit einem kurzen einfachen Text: „Hi Alex, I enjoyed looking at your blog. You have many talents. Have a happy day! Tim 🙂 “

Über diese wenigen, aber dafür schönen Zeilen habe ich mich sehr gefreut 🙂 Dankeschön, Tim!

Euer Schneewittchen

 

Postcrossing ~ 41. Postkarte

Kuckt mal, welch putzige Postkarte sich heute in meinem Briefkasten versteckt hatte!

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Was für eine supermegadupersüße Postkarte, nicht wahr?! Sie hat vom ersten Moment an mein Herz im Sturm erobert! Das coole an dieser Karte ist, dass die hier abgebildete Katze meinem Kater Tommy so verdammt ähnlich sieht, dass ich schon wieder breit schmunzeln muss 🙂 So klein, so frech – Tommy 🙂

Dong aus China hat mich mit dieser tollen Karte, die 37 Tage und  7,987 km (4,963 miles) bis zu mir zurücklegte, wirklich positiv überrascht und gleichzeitig glücklich gemacht, wofür ich ihm von Herzen danke!

Euer Schneewittchen

 

Sieger des 10. Sparkassen-Fotowettbewerbes

Gestern um 16:30 Uhr fand in der Hauptsparkasse Grimma die Siegerehrung der Gewinner des 10. Sparkassen-Fotowettbewerbes statt.  Gestern am 06.05.2013 konnte man darüber auch in der Leipziger Volkszeitung im “Muldental”-Bereich auf Seite 32 darüber lesen.

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Geht es nur mir so oder ist es ziemlich auffällig, dass gleich mehrere Mitglieder des Fotovereins Grimma mit ihren Fotografien Sieger wurden?

Zitat der LVZ: „Nach der Sichtung durch eine fünfköpfige Jury unter Vorsitz des Grimmaer Fotografen Gerhard Weber ging Ulla Schaefer als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Die Leipzigerin, die als Mitglied im Kunst- und Fotoverein Grimma am Wettbewerb teilnehmen darf, wird für die beste Gesamtleistung geehrt. Mit seinem Schwarz-Weiß-Foto „Aussichtsreicher Job“ entschied Günter Schulze, ebenfalls Mitglied im Verein, diese Kategorie für sich. Der Grimmaer Vereinschef Thomas Kube konnte in der Kategorie der Farbfotografie mit einem scharf gezeichneten Männerporträt für sich punkten.“

Mit dem Foto “Hilferuf” (hier im Artikel links unten) aus Mutzschen kann ich mich nicht wirklich anfreunden, wenn ich ehrlich sein darf.

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Dieser Artikel ist in der Wurzener Rundschau Ausg. 19/ 22. Jg/ 8. Mai 2013 zu finden.

Die Ausstellung aller 182 besten Fotografien findet man seit gestern noch bis 07. Juni in der Hauptsparkasse in Grimma und ab dem 17. Juni für weitere 4 Wochen in der Sparkasse Wurzen (Jacobsplatz). Dort können von allen Besuchern auch die besten 12 Fotos für den Sparkassen-Kalender 2014 via Stimmzettel ausgewählt werden.

Ich bin sehr gespannt, ob es eines meiner Fotos in diesen Kalender schaffen. Mich würde es sehr freuen 🙂

Euer Schneewittchen

10. Sparkassen-Fotowettbewerb ~ Gute Nachrichten!

Ich erhielt heute auf dem Postweg von dem Auswahlkommitee des Sparkassen-Fotowettbewerbs die positive Nachricht, dass es eins bzw. mehrere meiner Fotos in die Ausstellung der Sparkasse geschafft haben! Ist das nicht großartig?!?!

Ich zeige euch erst einmal meine eingesandten Fotos:

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“Feenblüten”

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“Seeigel”

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“Feuerzauber”

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“Sommerfeld”

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“Eichhörnchen”

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“Winterzauber”

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Sonderthema: “Tommy”

Ich bin sehr neugierig zu wissen, welche(s) Foto(s) es in die Ausstellung der Sparkasse geschafft hat/haben. Ich muss mich noch bis zum 06.05.2013 um 16:30 Uhr gedulden, denn dann wird die Galerie-Ausstellung in der Hauptstelle der Sparkasse Muldental in Grimma eröffnet.

Habt ihr eine Idee, welches Foto in die Ausstellung von der Jury gewählt wurde?

Drückt mir bitte auch ganz fleißig die Daumen und votet für meine Fotos in der Sparkassen-Ausstellung (von Mai bis Juni in Grimma, im Juli in Wurzen), denn ich würde so gern eines meiner Fotos in dem nächsten Sparkassen-Kalender 2014 sehen.

Euer Schneewittchen

 

Schneewittchen ist MEGAglücklich! :-D

Grund für diese Happyness ist mein neues MAKRO-Objektiv nach dem ich sooooooooooooooooooo lange gespart und gelechzt hatte! All die Jahre und nun ist es ENDLICH da und MEINS MEINS MEINS! Yeah! Austesten musste ich es selbstverständlich auch gleich, grins. Das erste, was mir vor die Kamera sprang, war – wie soll es auch anders sein – mein geliebtes Katerchen Tommy.

Leider war es draußen schon wieder etwas dunkel, so dass ich ihn mit Blitz fotografieren musste, was ich nicht mag – Katerchen bestimmt auch nicht. Hab mich zurückgehalten und nur 3 Testfotos mit ihm gemacht. Eins präsentiere ich euch hier.

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Schaut euch nur mal die Schärfe um das Auge auf der linken Seite an und wie das Fell meines Katers glänzt! Wahnsinn! Da sieht man jedes Härchen! Einfach genial! Ich LIEBE mein neues Makro! Jippie! Ich kann es kaum erwarten bis ich morgen von der Arbeit heimkomme, in der Hoffnung, dass es noch hell ist und ich mit meiner Kamera und den Objektiven losziehen und Fotos schießen kann! 🙂

Eins muss ich aber auf jeden Fall noch machen mit dem neuen Objektiv: Üben, üben, üben. Denn es ist SCHWER und hat wohl keinen Stabilisator drin, so dass man schnell verwackeln kann und da ich nicht gern die Automatik-Funktion verwende und selbst gern mein Bild scharf stelle, brauche ich Ruhe und muss nun wohl etwas länger die Luft anhalten bis nach dem Drücken des Auslösers 😉 Aber das bin ich ja schon gewöhnt, grins.

Hach, ich bin grad so glücklich – ist fast wie Weihnachten, Ostern, Nikolaus und Geburtstag etc. auf einmal * strahl und breitgrins *

Euer Schneewittchen

Ich bin verliebt!

Ich habe heute eine „Heilige Birma“ gesehen und mich sofort in diese Katzenrasse verliebt. Allerdings nicht in die hell-dunkle, sondern in die ganz weiße heilige Birma. Diese Katze sieht einfach himmlisch aus und so kuschelweich und flauschig… Und dann ihre unglaublich meeresblauen Augen, in denen man zu versinken droht…

Allerdings haben diese Katzen auch einen stolzen Preis. Leider. Dennoch wird diese Katzenrasse auf meine Wunschliste gesetzt, weil ich mich in diese kuscheligen blauäugigen Stubentiger verliebt habe.

Meinen Kater Tommy erzähle ich davon lieber nichts, sonst wird er nur eifersüchtig 😉

 

 

Happy Birthday, Tommy

Heute genau vor 5 Jahren erblickte mein schwarz-weißes Katerli Tommy das Licht der Welt und bereichert seither mein Leben. Er ist manchmal so drollig und putzig, dass ich aus dem Lachen nicht mehr herauskomme. Mal macht er totalen Blödsinn, Unordnung und Chaos, aber dann ist er wieder der liebste Kater auf der Welt und kuschelt und schmust mit mir wie ein Verrückter, so als ob er seit Jahren keine Kuscheleinheiten mehr bekommen hätte.

Kater Tommy

Kater Tommy

Und heute hat dieser süße kleine Fratz nun schon seinen 5. Geburtstag. Wie doch die Zeit vergeht…

Selbstverständlich habe ich meinen kleinen Schatz heute ausführlicher verwöhnt als ich es sonst schon mache. Diesmal bekam er auch wieder etwas ganz besonderes zu futtern und zu spielen. Immerhin ist heute SEIN Tag und den wollte ich ihm so schön wie möglich machen. 🙂

Tommy auf der Flucht

written on 11.08.2009

Wir kamen spät von einer Familienfeier nach Hause, ich öffnete einige Fenster noch einmal zum Durchlüften ehe wir schlafen gehen wollten. Danach ging ich ins Bad Zähneputzen und trug zuvor meinem Partner Mike auf, auf meinen Kater Tommy acht zu geben, der gern am Fenster kuckt. Ich hatte gerade angefangen meine Zähne zu reinigen, als Mike plötzlich ins Bad gestürmt kam und sagte: „Tommy ist weg. Er ist aus dem Fenster gefallen.“ Ich hielt es anfangs für einen von seinen Scherzen und putzte in Ruhe weiter. Doch als dieser dann weiter darauf beharrte und seinen Schlüssel griff, verstand ich. Ich sprang augenblicklich in meine Sachen (Kleid und Jogginghose drunter). Ich schnappte mir meine Schlüssel, meine Schuhe, eine Taschenlampe und Tommys Lieblingsfutter und stürzte hinaus in die Nacht. Mike suchte bereits nach dem Kater mit seiner Taschenlame als ich dazu kam. Ich rief Tommy laut und hörte ein leises Mauzen. Er war da, aber wo? Wir konnten ihn nicht sehen, da er schwarz war. Ich rief ihn wieder und wieder – ohne Antwort. Erfolglos. Ich hatte tierische Angst um den Kleinen. Mike aber auch, denn wir wussten, dass, wenn wir Tommy heute Nacht nicht wieder fanden, würde er nie zurückkommen, da er sich nicht auskannte. Wir suchten also nervös weiter. Mike entdeckte ihn schließlich nach einer Weile und wollte Tommy zu sich locken, doch Tommy wollte nicht. Ich eilte vorsichtig zu ihnen, doch ein Zaun trennte uns von meinem Kater. Tommy mauzte jammernd, kam aber trotz Leckerli und meinem guten Zurufen nicht zu uns. Mike versuchte sich von einer anderen Seite heran zu schleichen, während ich mit dem Leckerli in der Jogginghose und der Taschenlampe zwischen meinen Zähnen bewaffnet, um überhaupt etwas zu sehen, über den hohen Zaun kletterte….hinein in die unbekannte Dunkelheit… Angst um mich hatte ich nicht, nur um Tommy.

Tommy rannte davon. Na super! Mistvieh!

Ich kletterte wieder zurück über den Zaun, hinter dem Kater her – über Müllberge, durch hohe Brennnesseln und hüfthohes Unkraut. Nur beleuchtet von dem winzigen Strahl meiner kleinen Taschenlampe. Ich wusste nicht, wo ich hintrat, so dunkel war es, da der Schein der kleinen Taschenlampe und mein Blick nur Tommy galten. Mike jagte hinter uns her, bekam Tommy aber auch nicht zu fassen. Der Kater war einfach zu schnell verschwunden.

Durch unser lautes Rufen und Tommys lautes Mauzen wurden ein paar Anwohner aufmerksam, die auf ihren Balkon hinaustraten und fragten, was wir denn suchten. Nach kurzer Erklärung bekamen wir ihre Hilfe und dann ging alles ganz schnell. Tommy sprang in seiner Verwirrung auf die Balkonmauer, Mike der direkt davor stand, schnappte ihn sich von hinten und hielt ihn fest an sich gepresst, damit der Kater nicht wieder wegrennen konnte. Die Balkoner waren leicht erschrocken vor dem riesigen Kater, aber ich war dankbar und eilte zu meinen beiden Lieblingen. Mike übergab mir Tommy und ich ließ den Kater nicht mehr los. Tommy mauzte megalaut klagend, ich versuchte ihn zu beruhigen und hielt ihn an mich gedrückt ganz fest. Ich wollte ihn nicht mehr verlieren, jetzt, da ich ihn endlich wieder hatte. Sein kleines Herzchen und auch meins rasten wie wild in unserer Brust.

Mike leuchtete uns den Rückweg nach Hause. Tommys Mauzen hallte laut durch die Nacht über den Hof und den Hausflur, als wir diesen endlich erreicht hatten. Es klang furchtbar und markerschütternd. Ich hastete, so schnell es mir möglich war, die Stufen zu meiner Wohnung rauf und war froh, als wir endlich im Hellen ankamen und ich meinen kleinen Ausreißer in meiner Wohnung sanft und erleichtert absetzen konnte. Und da sah ich ihn. Einen riesigen Blutfleck auf meinem Oberarm. Ich war erschrocken und untersuchte mich erst einmal kurz und stellte fest, dass ich unverletzt war. Tommy allerdings hinterließ rote blutige Fußtapsen auf meinem blauen Teppich im Wohnzimmer. Er jammerte auch jedes Mal beim Auftreten. Ich eilte erneut hinter dem Kater her, schnappte ihn mir sanft und sah nach. Er hatte sich auf seiner Flucht aus dem Fenster und durch das Gestrüpp die linke Hinterpfote verletzt. Es war ein tiefer Schnitt direkt durch seine kleine Fußsohle. Mir war schlecht. Blut sehen konnte ich ja noch nie wirklich. Da es aber verbunden werden musste, erklärte ich Mike rasch, wo er das Verbandszeug bei mir findet und nahm mit Tommy auf dem Rücken in der Küche auf dem Stuhl platz. Tommy wehrte sich, aber ich packte ihn nur umso fester, so dass Mike Tommy`s Fuß ordentlich verbinden konnte.

Anfangs lief Tommy kaum, er fiel eher um und fauchte und knurrte sein verbundenes Bein an. Wir hielten Sicherheitsabstand und ließen Tommy erst einmal allein bis er sich beruhigt hatte. Wir warteten in der Stube. Tommy kam nach einer Weile vorsichtig angetippelt und suchte wieder unsere Nähe. Seinen Verband hatte er nach ca. 1 Stunde auch irgendwie selbst abgeworfen und lag seither bei uns vorm Bett…

Ich zitterte noch immer ein wenig vor Angst und Schrecken um Tommy, war aber erleichtert, dass er wieder bei mir war und ihm nichts weiter passiert war.