Frohe Ostern!

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(Fotoquelle)

Heute ist Karfreitag, welchen ich zum Anlass nahm, extra für euch eine kleine Kurzgeschichte namens  “Dark Guardian” zu verfassen.

Ihr könnt die Kurzgeschichte “Dark Guardian” hier wieder kostenlos als PDF-Datei downloaden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe sehr, dass euch meine Kurzgeschichte gefällt.

Und nein, sie hat nichts mit “Schneewittchen erwacht” zu tun. Sie ist einfach mein Ostergeschenk an euch!

IMG-20140418-WA0001Ich wünsche euch allen ein frohes Ostefest und viel Vergnügen bei der Ostereiersuche 😉

Euer Schneewittchen

 

 

Schneewittchen erwacht…

Ich habe eine neue Sci-Fi-Story zu schreiben begonnen, die in der Zukunft spielt und den Titel „Schneewittchen erwacht…“ trägt. Es ist kein Märchen, sondern erzählt die Geschichte eines Mädchens, welches erst nach 50 Jahren Tiefschlaf wieder erwacht.

Ich bin heute so vertieft in das Schreiben der ersten Kapitel meiner Geschichte gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie schnell die Zeit um mich herum verging und der Tag nun beinahe schon wieder vorbei ist…

Wenn ihr diese Geschichte lesen möchtet, klickt euch einfach hier auf WATTPAD „Schneewittchen erwacht“ und lest die ersten drei Kapitel. Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen. 🙂

Ich bin sehr gespannt auf euer Urteil, eure Kritik und eure Wünsche und Anregungen.

Wenn ihr meine Geschichten-Sammlung und weitere Kapitel meiner „Schneewittchen erwacht“-Story unterwegs lesen möchtet, könnt ihr sie auch über die APP von “Wattpad” auf eurem Smartphone lesen und abrufen!

Euer Schneewittchen 😉

Rezension: Andreas Eschbach – Love Hacking – Liebe im Jahr 2064

Der Autor Andreas Eschbach wurde von „Bild der Wissenschaft“ gefragt, ob er für die Jubiläumsausgabe zum 50-jährigen bild-der-wissenschaft-02-2014Bestehen der von Prof. Dr. Heinz Haber gegründeten Zeitschrift eine exklusive Sci-Fi-Kurzgeschichte schreiben wolle. Bedingungen: Kurzgeschichte und ohne Aliens… So verkündete es der Autor auf seiner Google+ Seite.

Herr Eschbach sagte zu und schrieb die Kurzgeschichte „Love Hacking – Liebe im Jahr 2064„, eine Geschichte über Service-Roboter der speziellen Art, die im Heft 02-2014 auf 7 Seiten + Cover erschienen ist. Die Geschichte beginnt auf Seite 96 und endet auf 103.

coverInhalt der Kurzgeschichte:

Romina möchte sich verlieben. Zu diesem Zwecke konsultiert sie den Ratgeber: Love Hacking -So finden Sie den Mann fürs Leben, 15. überarbeitete Version 2060. Tatsächlich kommt es auch zu einem Erstkontakt. Aber mehr auch nicht. Denn die Menschen sind in Sachen sexueller Interaktion nicht konkurrenzlos; es gibt eine industrielle Lösung: die Tenderbots.

Ich, als begeisterter Eschbach-Fan, MUSSTE diese Story unbedingt lesen und bin wieder einmal vollends begeistert von seinen Zukunftsvisionen!

Für das Cover dieser Science-Fiction-Story gab es drei Bilder zur Auswahl, die im Heft „Bild der Wissenschaft 02-2014“ auf Seite 3 abgebildet sind. Meiner Meinung nach, wurde sich hier für das beste Cover (Cover 3) entschieden, da es eine gelungene Mischung aus der Verbindung Mensch-Roboter in der Zukunft widerspiegelt und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Mensch und Roboter darstellt. Cover eins ist mir zu sehr überarbeitet und die Roboteraugen machen mir Angst. Cover 2 ist eher für eine Geschichte, die meiner Meinung nach in den 70er Jahren spielen könnte.

Die Kurzgeschichte um Romina ist gut aufgebaut. Als Leser hat man das Gefühl, sich wirklich im technologisierten Stuttgart im Jahr 2064 zu befinden. Es gibt selbst gesteuerte Autos, Daten-Kontaktlinsen, die mit dem Internet verbunden sind, kranke Menschen werden von Robotern gepflegt und umsorgt, computerisierte Kleidung überwacht permanent den Gesundheitszustand von Menschen, Solarstrom, Facebook im Weltsicherheitsrat, der durch Kabel unterm Mittelmeer transportiert wird usw. Also alles in allem eine sehr technologisierte Gesellschaft, die jedoch auch ihre Nachteile hat: Es gibt viele ältere pflegebedürftige Menschen, doch kaum Kinder (und wenn dann nur in Ghettos vor den Großstädten und selten in der Stadt) und einen Überschuss an Frauen. Der Autor griff gekonnt wichtige Thematiken der Gegenwart (Strom, Pflegekräftemangel, Facebook, Technologie, Umwelt, …) auf und erarbeitete eine eigene Zukunftsvision, die er mithilfe seiner Wortgewandtheit dem Leser nahebringt.

Schmunzeln musste ich, als ich bei den Szenen LAN-Party der Eltern sowie AmaZoogle-Coins (Amazon+Google???) und Facebook im Weltsicherheitsrat angelangte. Aber wer weiß, vielleicht werden diese Zukunftsvisionen doch eines Tages wahr?!?

Geschrieben wurde diese exklusive Sci-Fi-Story aus Sicht eines Erzählers in Vergangenheitsform, die das Geschehen der Protagonistin Romina und des Protagonisten Julio dem Leser nahe führen. Der Aufbau der Story ist logisch nachvollziehbar und in Kapitel aufgebaut.

Die Kurzgeschichte unterteilt sich in folgende Kapitel:

– Pflegeroboter haben die Niedriglohnkräfte ersetzt
– Solarstrom fließt durch Kabel unterm Mittelmeer
– Erst die Zigaretten, dann das Bargeld abgeschafft
– Facebook hat einen Sitz im Weltsicherheitsrat
– In der Stadt gibt es schon lange keine Kinder mehr
– Menschen sollen endlich Roboter heiraten dürfen

Zusätzlich gibt es zu den Situationswechseln einen Auszug aus dem Buch „Love Hacking – So finden sie den Mann fürs Leben!“ von Alice Joy, die jeweils den nächsten Absatz einleiten.

Ich für meinen Teil finde diese Geschichte mit ihren technologisierenden Fortschritten sehr gut gelungen, wobei mir die Daten-Kontaktlinsen in der jeweiligen Wunschfarbe, die ferngesteuerten Autos (unfallfreies Fahren?) sowie die Pflegeroboter gut gefallen. Nachteil ist leider der chronische Nachwuchsmangel in den Städten, die Unkenntnis über Pflanzen und die Natur im Allgemeinen, die Überwachung jedes einzelnen mittels Technologie. Da stellt sich mir die Frage: Wird uns irgendwann die Technik übernehmen und eines Tages steuern?

Ich verbinde mit dieser Geschichte zwei tolle Sci-Fi-Filme. Zum einen ist es „Der 200-Jahre Mann“ mit Robin Williams, zum anderen ist es ein Film aus dem Jahr 1987 von Steve De Jarnatt mit Melanie Griffith“Cherry 2000″, den ich selbst heute als Erwachsene noch liebe (selbst wenn er überall schlecht gemacht wird). Ich finde die Storys der Filme sehr gut und vielversprechend.

Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn ihr sollt diese exklusive Kurzgeschichte selber lesen 😉

Fazit:

Diese tolle Kurzgeschichte in „Bild der Wissenschaft 02-2014“ ist ein MUSS für jeden Eschbach-Fan sowie für Liebhaber von Sci-Fi, Zukunftsvisionen und Robotern 😉

Die Story ist so gut geschrieben, dass ich gern über das Ende hinaus weitergelesen hätte, so fasziniert war ich von den Worten Eschbachs und dessen Zukunftsvisionen. Von mir gibt es für diese spitzen Kurzgeschichte 5 / 5 Punkte.

Kurzgeschichte „Schule des Horrors“

Ich entdeckte heute zufällig beim Durchblättern meines Archives von Kurzgeschichten eine Story, die ich schon vor Jahren geschrieben hatte: „Schule des Horrors„.

Den genauen Zeitrahmen, in dem ich diese Kurzgeschichte verfasst hatte, kann ich leider nicht nennen, da ich diesen dieses eine Mal leider nicht vermerkt hatte. Dennoch setzte ich mich und laß mir diese kurze Geschichte durch und dachte, die gehört gelesen! Und das nicht nur von mir! 🙂

So tippte ich sie fleißig wortgetreu ohne Änderungen für euch ab und postete sie bei Wattpad, damit ihr euch an der „Schule des Horrors“ auch ein wenig erfreuen könnt 😉

Ich wünsche euch nun viel Vergnügen beim Lesen meiner „alten“ Kurzgeschichte. Bin sehr gespannt, wie ihr sie findet.

Euer Schneewittchen

 

Schmetterlingsgeschichte

Zufällig entdeckte ich im Netz eine sehr bewegende kurze Geschichte eines Schmetterlings, die ihr unbedingt gelesen haben müsst!

–> Schmetterlingsgeschichte

Besonders treffend fand ich den Satz: „Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.“

Euer Schneewittchen

 

Kurzgeschichte „Die blinde Frau“

Am 10. Januar 2013 schrieb ich einen meiner Träume und Geschichten in mein „Buch der Träume“ auf, welches ich im Dezember 2012 gestartet hatte.

Als ich dieses Buch nach langer Zeit heute wieder in meinen Händen hielt, fiel mir die Geschichte „Die blinde Frau“ wieder ein, die ich gleich heraussuchte und durchlas.

Ich liebe diese Geschichte und wollte sie unbedingt mit euch teilen. Deshalb tippte ich „Die blinde Frau“ für euch ab, da ich sie in mein „Buch der Träume“ nur mit der Hand niedergeschrieben hatte.

Ihr könnt euch nun diese Kurzgeschichte „Die blinde Frau“ auf Wattpad.com anschauen und durchlesen.

Ich hoffe, sie gefällt euch – nicht nur wegen ihrer Kürze von gerade einmal 2 Seiten 😉

Euer Schneewittchen

Mein Therapeut und ich – Kapitel 10

Meine Feder hielt auch heute wieder nicht still und meine Phantasie sprudelte über, so dass ich euch nun eine weitere Fortsetzung zu meiner Geschichte „Mein Therapeut und ich“ präsentieren kann. Diesmal bereits das 10. Kapitel, in dem ihr erfahrt, wie es um Amanda und Jaden bestellt ist…

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Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen und bin auf eure Kommentare gespannt.

Euer Schneewittchen