DIY Wandbild Sternenhimmel am Tag meiner Geburt

Wollt ihr euch ein richtig cooles Wandgemälde erstellen, was absolut individuell ist? Dann habe ich für euch eine geniale Idee. Bastelt euch doch einfach ein Wandbild mit dem Sternenhimmel am Tag eurer Geburt. Dafür müsst ihr nur euren Geburtsort, Geburtstag und die Uhrzeit eurer Geburt genau kennen.

Dann geht ihr auf  http://www.heavens-above.com/

Unter Einstellungen stellt ihr den Beobachtungsort (also die Geburtsstadt) ein.

Dann klickt ihr auf das Wort „Sternkarte“ (unter der Kategorie Astronomie) und gebt euer Datum und die Geburts-Uhrzeit ein.

Als letztes müsst ihr nur noch auf „Aktualisieren“ klicken und schon könnt ihr den Sternenhimmel sehen, wie er am Tag eurer Geburt war.

Speichert euch dieses Bild ab und druckt es so groß wie möglich aus, um die Sternenkonstellation später auf die Leinwand zu übertragen.

Wie ihr das himmlische Wandbild erstellt, erfahrt ihr >> HIER <<. Das Video dazu gibt es hier, ihr müsst nur ein wenig vorspulen.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln 🙂

Neue Bastelidee mit Fadengrafik

In den vergangenen Tagen suchte ich wieder einmal unsere städtische Bibliothek auf, weil ich nach Anleitungen für Häkeltiere suchte. Diesbezüglich wurde ich leider nicht wirklich fündig, es gab nur 2 sehr alte Ausgaben (wohl noch aus DDR-Beständen), bei denen es hauptsächlich um das Stricken ging. Ich nahm sie trotzdem mal mit, denn im hinteren Bereich der 2 Hefte entdeckte ich einen kleinen knallroten Elefanten und in dem anderen Heft einen Teddybären. Letzterer wurde zwar gehäkelt und gestrickt, aber ich kann diese Anleitung evtl. auch komplett auf das Häkeln für mich umwandeln. Mal schaun.

Während ich so durch die Bibliothek lief und stöberte, fielen mir weitere Bücher in die Hände. Zum Beispiel ein tolles Buch über die Fotografie von Tom Ang. Ich habe schon einige seiner Bücher in meinem Besitz bzw. auch aus der Bücherei ausgeliehen und war neugierig auch auf dieses neue Exemplar, weshalb es auch mit auf meinem Ausleihstapel wanderte.

Und wie meine Blicke weiter durch die Buchregale streiften, entdeckte ich etwas aus meinen Kindheitstagen mit Nadel, Faden und Karton. Fadengrafiken. Geil! Das hatte ich ja schon ewig nicht mehr gemacht. Ich glaube zuletzt im Hort nach der Schule in der 3. oder 4. Klasse. Da bastelte ich immer sehr gern Karten für sämtliche Anlässe, egal ob Weihnachten, Ostern, Geburtstage. Alle wurden mit solchen tollen Fadengrafik-Karten und anderen Bastelgeschenken von mir beglückt.

Ich legte also meinen bisher angesammelten Stapel Ausleihbücher bei Seite und blätterte die Seiten dieses Buches „Fadengrafik“ durch. Es stammt zwar aus dem Jahr 2000, aber meine Kreativität war geweckt. Sofort blitzten neue Ideen vor meinem inneren Auge auf. Nicht, dass ich die Fäden auf Karton oder anderen Papieren spannen würde wie in dem kleinen Heft beschrieben. Nein. Ich wollte sie auf der Leinwand sehen. Genügend Leinwände habe ich noch daheim. Da werde ich mir eine Passende für mein neues Projekt „Fadengrafik“ heraussuchen, mit Acrylfarbe bemalen, trocknen lassen und dann meine Fadengrafik-Wunschmotive einnähen. Ich bin jetzt schon total aufgeregt, welche interessanten Leinwandbilder dabei entstehen werden! Ein besonderes Motiv habe ich bereits im Hinterkopf gespeichert. Zuvor möchte ich jedoch erst einmal mein rundes Häkelkissen fertigstellen. Das schiebe ich nun wirklich schon eine Weile vor mir her…

Habt ihr auch schon einmal solche Karten und Lesezeichen, wie auf diesem Buch abgebildet sind, erstellt?