Adventskalender 2017 ~ Türchen 18

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Ein kleiner Weihnachts-Thriller erwartet euch in diesem Türchen.

Der-falsche-Weihnachtsmann

Folgt einfach diesem >> L I N K << und ihr gelangt zu der Kurzgeschichte „Der falsche Weihnachtsmann“.

Euer Schneewittchen

Adventskalender 2017 ~ Türchen 16

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DornenheckenHeute habe ich für euch eine tolle Kurzgeschichte aus dem Drachenmond-Verlag aus der Anthologie „Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln“ für euch, die auch noch von Schneewittchen handelt – wie schön ❤

Ihr könnt „Spiegelschwester“ von Katrin Solberg kostenlos unter diesem >> L I N K << finden. Beeilt euch, ich weiß nicht, wie lange sie noch gratis und online sein wird.

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen.

Übrigens ist diese Anthologie super! Eigentlich jede aus dem Drachenmond-Verlag *kicher* Also absolute Kaufempfehlung 😉

Euer Schneewittchen

[Rezension] Christian Handel „Rosen und Knochen“

51GoDuIrzAL._SX350_BO1,204,203,200_Düster, schockierend und schön zugleich

Ich mag Märchen und Märchenadaptionen in all den verschiedenen Variationen sehr. Als ich hörte, dass Christian Handel eine düstere Version von Schneeweißchen und Rosenrot veröffentlicht, wurde ich neugierig. Schon der Klappentext klingt verheißungsvoll, spannend und gruslig! Darin heißt es, dass Muireann und Rose unter ihren Decknamen Schneeweißchen und Rosenrot als Dämonenjägerinnen durch die Lande ziehen. Sie bekämpfen und jagen Wassermänner, Trolle, Hexen, Kobolde etc.

Schon allein diese Grundidee hat mir gefallen, um mich auf dieses Buch aufmerksam zu machen. Und dann dieses düstere, faszinierende Cover! Da konnte ich nicht widerstehen, ich MUSSTE dieses Buch unbedingt haben.

Mit seiner ganz eigenen Märchenversion entführt uns Christian Handel in den überaus gefährlich-geführchteten düsteren Märchenwald, der von kleinen Geisterkindern bevölkert wird und Unwesen ihr Unheil treiben. Mitten im finsteren Wald steht ein Hexenhaus, das grusliger nicht sein kann. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.

Um der Geschichte einen Hauch Dramatik, Hintergrundinformationen und Emotionen beizumischen, ist die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Muireanns Sicht geschrieben.

Ich mag den bildhaften, wortgewandten, düsteren Schreibstil des Autoren sehr. Er schreibt leicht und flüssig und sehr bildreich. Manchmal ist es sogar so gut, dass mir dank seiner Worte und der bildhaften Beschreibung einiger Szenen regelrecht schlecht wurde wie den Protagonisten selbst. Ein andermal war mir richtig Angst und Bange, ich bekam regelrechte Beklemmungen und hatte Angst, nachts vor lauter Alpträumen nicht schlafen zu können. Trotzdem las ich weiter und ich fieberte einem hoffentlich positiven Ausgang entgegen. Ja, Christian Handel versteht es mit seinen Worten, Spannung und Gefühle im Leser zu wecken und aufrecht zu erhalten. Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und konnte und ständig nur über den Fortgang der Geschichte nachdachte, wenn ich das Buch doch mal zur Seite legen musste.

Wunderbar gelang Christian Handel die Verwebung zweier bekannter Märchen mit Teilen schottischer Sagen und Legenden, die mich besonders faszinierten. (Lest unbedingt den Anhang!!!!!)

Die beiden Protagonisten Murieann und Rose sind vielschichtiger als ich es anfangs erwartet hatte. Besonders Murieann und ihre tiefen Gedankengänge halfen mir, sie mehr und mehr in kürzester Zeit zu mögen und sie und ihre Beweggründe gut zu verstehen. Sie wirkte auf mich realistisch und authentisch, gern würde ich sie mal real treffen. Ihre Gedankenwelt und die Rückblenden aus ihrem früheren Leben unterstützten die Geschichte in ihrer Spannung und hielten diese oben. Schade finde ich nur, dass Rose in dieser Novelle etwas zu kurz kam. Aber ich hoffe sehr, dass es noch weitere Geschichten der beiden Dämonenjägerinnen gibt und wir mehr über Rose erfahren werden! Erfrischend fand ich, dass die beiden Protagonistinnen sich bereits über viele Jahre kannten und liebten und nicht erst in dieser Geschichte zusammenfanden. So war auch der Zusammenhalt besser und verständlicher, die Gefühle intensiver und schöner wie auch die Sorge darum, Liebe und Freundschaft zu verlieren.

Mein Lieblingszitat aus „Rosen und Knochen“ ist deshalb auch: „Liebe überwindet alles. Sie hat die Macht, Flüche zu brechen. Verwandelt Frösche in Prinzen und erweckt Prinzessinnen aus ihrem Schlaf. Und Liebe kann verzeihen.“

Mir gefiel die düstere Kurzgeschichte mit dem Flötenspieler, die als kleines Extra in dieses Buch eingefügt wurde. Es ist düster, aber auch mysteriös und gut geschrieben. Der Flötenspieler ist gescheit, geschickt und hinterlistig. Christian Handel hat sein Wesen sehr gut erfasst und umgesetzt, so dass es mich gruseln würde, dem höllischen Flötenspieler persönlich zu begegnen. Ich denke selbst nach ein paar Tagen Abstand von der Novelle noch immer an den Flötenspieler zurück und frage mich, wieso wir Menschen immer glauben, jedem „Ding“ einen Namen verpassen zu müssen und über allem stehen zu wollen… Der Flötenspieler stimmt mich in dieser Hinsicht sehr nachdenklich.

Ich danke dem Autor auch sehr für all die vielen Informationen über die Märchen der Gebrüder Grimm, H. C. Andersen und all die tollen Links zu Märchen, Blogs und Hinweise über Fabelwesen. Daher mein Tipp an euch: Lest euch unbedingt das Nachwort durch, denn hier erfahrt ihr wirklich wissenswerte Hintergründe über Märchen und ihre „Beschönigung“ im Laufe der Zeit.

Das Cover von Marie Graßhoff ist passend zur Novelle schön düster und geheimnisvoll gehalten. Man erkennt Schneeweißchen und Rosenrot vor einem dunklen Wald mit einem rauchenden Hexenhäuschen. Fast schwarze Rosendornen und blutroten Rosenblätter bilden den Rahmen um das Bild mit Schneeweißchen und Rosenrot auf einer saftig grünen Wiese und versetzen das uns dargebotene Bild in eine Mischung aus fantastischen Märchen, Liebe und Grusel. Es wirkt an den Rändern zudem ein wenig frostig und neblig, was den Gruseleffekt noch anheizt. Das düstere Cover passt beeindruckend gut zu der grusligen Märchenadaption, das mir schon allein vom Betrachten ein leichter Schauer über den Rücken läuft.

Mit dem Auftakt „Rosen und Kochen“ ist Christian Handel ein wunderbar düsterer Auftakt zu den Hexenwald-Chroniken gelungen, in die ich sehr gern wieder eintauchen möchte. Ich liebe diese Novelle, sie ist eine absolute Kauf- und Leseempfehlung! Deshalb vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe auf viele weitere spannende Geschichten aus dem Hexenwald!

Hinweis:

Die Geschichte ist düster und teils auch grausam, deshalb würde ich davon abraten, sie (Klein-)Kindern vorzulesen.

[Buchtipp] Alex Hill –Fairytale Wonderland Bd. 4 – Die beraubte Prinzessin / Das Schwanenmädchen

Fairytale-Wonderland-AlexHill-4-PhönixBuchinhalt:

Das Märchen „Die beraubte Prinzessin“ handelt von Prinzessin Melody und ihrer wunderschönen Singstimme, die durch die böse Hexe Ravenor ihrer Stimme beraubt wurde und seither stumm ist. Jeder, der versucht, die Hexe zu besiegen und die Stimme der Prinzessin zurückzuerobern, wird von Ravenor verzaubert … Wird es jemandem gelingen, die Hexe Ravenor zu besiegen?

Am Tage ist es so, bei Nacht ist es anders. In dem neuen Märchen „Das Schwanenmädchen“ wird Prinzessin Liliana, die Prinz William schon als Kind versprochen wurde, von einem bösen Fluch belegt. Am Tage ist sie ein Mensch, doch nachts verwandelt sie sich in einen schwarzen Schwan, einen Trauerschwan. Kann die gute Meerhexe der traurigen Prinzessin helfen und sie von dem bösen Fluch befreien, den der böse Magier Balthasar Caspari aussprach?

Ihr wollt wissen, wie die beiden Märchen ausgehen? Dann holt euch das Ebook zum 4. Band „Fairytale Wonderland“ >> HIER <<.

Hier gelangt ihr zu weiteren Bänden der „Fairytale Wonderland“-Märchenreihe:

Fairytale Wonderland Bd. 1 – Schneewittchen`s Abenteuer

Fairytale Wonderland Bd. 2 – Der weiße Phönix

Fairytale Wonderland Bd. 3 – Hinter dem Spiegel

Solltet ihr keinen Kindle-Reader haben, gibt es die Kindle-App (für jedes Gerät!) damit ihr euch dort die Ebooks laden und lesen auch könnt.

Das Gurkenglas

Solange ich mich erinnern konnte stand das Gurkenglas auf dem Fußboden neben der Frisierkommode im Schlafzimmer meiner Eltern. Wenn er sich auszog, um ins Bett zu gehen, leerte Vater seine Taschen und steckte sein Kleingeld in das Glas.
Als kleiner Junge war ich immer fasziniert von dem Geräusch, das die Münzen von sich gaben wenn sie in das Glas fielen. Sie landeten mit einem fröhlichen Klingeln darin wenn das Glas fast leer war. Dann veränderte sich der Ton schrittweise zu einem dumpfen Aufschlag, je voller das Glas wurde. Ich hockte mich immer auf den Boden vor dem Glas und bewunderte die kupfernen und silbernen Münzen, die wie ein Piratenschatz funkelten wenn das Sonnenlicht durch das Schlafzimmerfenster flutete. Wenn das Glas voll war setzte sich mein Vater an den Küchentisch und rollte die Münzen zusammen bevor er sie zur Bank brachte. Die Münzen zur Bank zu bringen war immer eine große Sache. Säuberlich in eine kleine Pappschachtel verpackt lagen die Münzen zwischen Vater und mir auf dem Sitz seines alten Lastwagens. Jedes Mal, wenn wir zur Bank fuhren, schaute Vater mich hoffnungsvoll an. „Diese Münzen werden dich vor der Tuchfabrik bewahren, mein Sohn. Dir wird es besser gehen als mir. Diese alte Tuchfabrik wird dich nicht zurückhalten.“ Jedes Mal, wenn er die Schachtel mit den zusammengerollten Münzen in der Bank über den Tresen schob, grinste er stolz. „Das sind Ersparnisse für die Ausbildung meines Sohnes. Er wird niemals wie ich sein ganzes Leben lang in der Tuchfabrik arbeiten.“ Wir feierten jede Einzahlung indem wir an der Eisdiele anhielten. Ich bekam immer ein Bällchen Schokolade. Vater nahm immer Vanille. Wenn der Verkäufer Vater sein Wechselgeld aushändigte, zeigte er mir die wenigen Münzen in seiner Hand. „Wenn wir nach Hause kommen, fangen wir wieder an, das Glas zu füllen.“ Er ließ mich immer die ersten Münzen in das leere Glas werfen. Wenn sie mit einem kurzen, fröhlichen Klimpern hineinfielen grinsten wir einander an. „Du wirst durch Pfennige und Groschen auf die Universität gehen“, sagte Vater, „aber du wirst hingehen. Dafür sorge ich.“

Die Jahre vergingen, ich machte meinen Universitätsabschluss und nahm einen Job in einer anderen Stadt an. Einmal, als ich meine Eltern besuchte, benutzte ich das Telefon in ihrem Schlafzimmer und bemerkte, dass das Gurkenglas verschwunden war. Es hatte seinen Zweck erfüllt und war entfernt worden. Ein Kloß stieg in meiner Kehle auf als ich auf den Fleck neben der Frisierkommode starrte, wo das Glas immer gestanden hatte. Mein Vater war kein Mann großer Worte und hatte mich nie über die Werte Entschlossenheit, Ausdauer und Glauben gelehrt.
Das Gurkenglas hatte mir all diese Tugenden wortgewandter vermittelt als die blumigsten Worte es vermocht hätten.
Als ich heiratete, erzählte ich meiner Frau Susan von der bedeutsamen Rolle, die das bescheidene Gurkenglas in meinem Leben als Junge gespielt hatte. In meiner Erinnerung definierte es mehr als irgendetwas anderes, wie sehr mein Vater mich geliebt hatte. Egal wie hart die Zeiten daheim wurden, Vater warf weiterhin verbissen seine Münzen in das Glas. Selbst in dem Sommer, als er aus der Tuchfabrik entlassen wurde und Mama mehrmals pro Woche gedörrte Bohnen auf den Tisch bringen musste, wurde nicht ein einziger Pfennig aus dem Gurkenglas genommen. Im Gegenteil. Als Vater mich über den Tisch hinweg ansah und Ketchup über meine Bohnen goss, damit sie etwas schmackhafter wurden, war er entschiedener denn je, für mich einen Ausweg zu schaffen. „Wenn du die Uni hinter dir hast, mein Sohn“, sagte er mit funkelnden Augen, „wirst du nie wieder Bohnen essen müssen …es sei denn, du möchtest welche.“
Am ersten Weihnachtsfest nachdem unsere Tochter Jessica geboren war, verbrachten wir die Ferien mit meinen Eltern. Nach dem Abendessen saßen Mama und Papa nebeneinander auf dem Sofa und umarmten abwechselnd ihr erstes Enkelkind. Jessica begann leise zu wimmern und Susan nahm sie aus Vaters Armen. „Ich muss ihr wahrscheinlich die Windeln wechseln“, sagte sie und trug das Baby in das Schlafzimmer meiner Eltern, um es zu wickeln. Als sie zurück ins Wohnzimmer kam, waren Susans Augen seltsam beschlagen. Sie gab Jessica meinem Vater zurück bevor sie meine Hand nahm und mich in das Schlafzimmer führte.
„Schau nur“, sagte sie sanft und ihre Augen dirigierten mich zu einem Fleck auf dem Fußboden neben der Frisierkommode. Zu meinem Erstaunen stand da, als wäre es nie entfernt worden, das alte Gurkenglas, den Boden bereits mit Münzen bedeckt. Ich ging herüber zu dem Gurkenglas, griff tief in meine Tasche und zog eine Handvoll Münzen heraus. Während mich eine ganze Tonleiter von Gefühlen fast erstickte, ließ ich die Münzen in das Glas fallen. Als ich wieder aufblickte, sah ich dass Vater mit Jessica auf dem Arm leise ins Zimmer gekommen war.
Unsere Augen trafen sich und ich wusste, dass er dieselben Gefühle empfand wie ich. Keiner von uns beiden war in der Lage, zu sprechen. Manchmal sind wir so beschäftigt damit, unsere Probleme zu addieren, dass wir vergessen, unsere Segnungen zu zählen. Kummer schaut zurück. Sorgen schauen umher. Aber der Glaube schaut hinauf.

Autor unbekannt    

(Quelle)

Frohe Ostern!

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(Fotoquelle)

Heute ist Karfreitag, welchen ich zum Anlass nahm, extra für euch eine kleine Kurzgeschichte namens  “Dark Guardian” zu verfassen.

Ihr könnt die Kurzgeschichte “Dark Guardian” hier wieder kostenlos als PDF-Datei downloaden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe sehr, dass euch meine Kurzgeschichte gefällt.

Und nein, sie hat nichts mit “Schneewittchen erwacht” zu tun. Sie ist einfach mein Ostergeschenk an euch!

IMG-20140418-WA0001Ich wünsche euch allen ein frohes Ostefest und viel Vergnügen bei der Ostereiersuche 😉

Euer Schneewittchen

 

 

Rezension: Andreas Eschbach – Love Hacking – Liebe im Jahr 2064

Der Autor Andreas Eschbach wurde von „Bild der Wissenschaft“ gefragt, ob er für die Jubiläumsausgabe zum 50-jährigen bild-der-wissenschaft-02-2014Bestehen der von Prof. Dr. Heinz Haber gegründeten Zeitschrift eine exklusive Sci-Fi-Kurzgeschichte schreiben wolle. Bedingungen: Kurzgeschichte und ohne Aliens… So verkündete es der Autor auf seiner Google+ Seite.

Herr Eschbach sagte zu und schrieb die Kurzgeschichte „Love Hacking – Liebe im Jahr 2064„, eine Geschichte über Service-Roboter der speziellen Art, die im Heft 02-2014 auf 7 Seiten + Cover erschienen ist. Die Geschichte beginnt auf Seite 96 und endet auf 103.

coverInhalt der Kurzgeschichte:

Romina möchte sich verlieben. Zu diesem Zwecke konsultiert sie den Ratgeber: Love Hacking -So finden Sie den Mann fürs Leben, 15. überarbeitete Version 2060. Tatsächlich kommt es auch zu einem Erstkontakt. Aber mehr auch nicht. Denn die Menschen sind in Sachen sexueller Interaktion nicht konkurrenzlos; es gibt eine industrielle Lösung: die Tenderbots.

Ich, als begeisterter Eschbach-Fan, MUSSTE diese Story unbedingt lesen und bin wieder einmal vollends begeistert von seinen Zukunftsvisionen!

Für das Cover dieser Science-Fiction-Story gab es drei Bilder zur Auswahl, die im Heft „Bild der Wissenschaft 02-2014“ auf Seite 3 abgebildet sind. Meiner Meinung nach, wurde sich hier für das beste Cover (Cover 3) entschieden, da es eine gelungene Mischung aus der Verbindung Mensch-Roboter in der Zukunft widerspiegelt und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Mensch und Roboter darstellt. Cover eins ist mir zu sehr überarbeitet und die Roboteraugen machen mir Angst. Cover 2 ist eher für eine Geschichte, die meiner Meinung nach in den 70er Jahren spielen könnte.

Die Kurzgeschichte um Romina ist gut aufgebaut. Als Leser hat man das Gefühl, sich wirklich im technologisierten Stuttgart im Jahr 2064 zu befinden. Es gibt selbst gesteuerte Autos, Daten-Kontaktlinsen, die mit dem Internet verbunden sind, kranke Menschen werden von Robotern gepflegt und umsorgt, computerisierte Kleidung überwacht permanent den Gesundheitszustand von Menschen, Solarstrom, Facebook im Weltsicherheitsrat, der durch Kabel unterm Mittelmeer transportiert wird usw. Also alles in allem eine sehr technologisierte Gesellschaft, die jedoch auch ihre Nachteile hat: Es gibt viele ältere pflegebedürftige Menschen, doch kaum Kinder (und wenn dann nur in Ghettos vor den Großstädten und selten in der Stadt) und einen Überschuss an Frauen. Der Autor griff gekonnt wichtige Thematiken der Gegenwart (Strom, Pflegekräftemangel, Facebook, Technologie, Umwelt, …) auf und erarbeitete eine eigene Zukunftsvision, die er mithilfe seiner Wortgewandtheit dem Leser nahebringt.

Schmunzeln musste ich, als ich bei den Szenen LAN-Party der Eltern sowie AmaZoogle-Coins (Amazon+Google???) und Facebook im Weltsicherheitsrat angelangte. Aber wer weiß, vielleicht werden diese Zukunftsvisionen doch eines Tages wahr?!?

Geschrieben wurde diese exklusive Sci-Fi-Story aus Sicht eines Erzählers in Vergangenheitsform, die das Geschehen der Protagonistin Romina und des Protagonisten Julio dem Leser nahe führen. Der Aufbau der Story ist logisch nachvollziehbar und in Kapitel aufgebaut.

Die Kurzgeschichte unterteilt sich in folgende Kapitel:

– Pflegeroboter haben die Niedriglohnkräfte ersetzt
– Solarstrom fließt durch Kabel unterm Mittelmeer
– Erst die Zigaretten, dann das Bargeld abgeschafft
– Facebook hat einen Sitz im Weltsicherheitsrat
– In der Stadt gibt es schon lange keine Kinder mehr
– Menschen sollen endlich Roboter heiraten dürfen

Zusätzlich gibt es zu den Situationswechseln einen Auszug aus dem Buch „Love Hacking – So finden sie den Mann fürs Leben!“ von Alice Joy, die jeweils den nächsten Absatz einleiten.

Ich für meinen Teil finde diese Geschichte mit ihren technologisierenden Fortschritten sehr gut gelungen, wobei mir die Daten-Kontaktlinsen in der jeweiligen Wunschfarbe, die ferngesteuerten Autos (unfallfreies Fahren?) sowie die Pflegeroboter gut gefallen. Nachteil ist leider der chronische Nachwuchsmangel in den Städten, die Unkenntnis über Pflanzen und die Natur im Allgemeinen, die Überwachung jedes einzelnen mittels Technologie. Da stellt sich mir die Frage: Wird uns irgendwann die Technik übernehmen und eines Tages steuern?

Ich verbinde mit dieser Geschichte zwei tolle Sci-Fi-Filme. Zum einen ist es „Der 200-Jahre Mann“ mit Robin Williams, zum anderen ist es ein Film aus dem Jahr 1987 von Steve De Jarnatt mit Melanie Griffith“Cherry 2000″, den ich selbst heute als Erwachsene noch liebe (selbst wenn er überall schlecht gemacht wird). Ich finde die Storys der Filme sehr gut und vielversprechend.

Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn ihr sollt diese exklusive Kurzgeschichte selber lesen 😉

Fazit:

Diese tolle Kurzgeschichte in „Bild der Wissenschaft 02-2014“ ist ein MUSS für jeden Eschbach-Fan sowie für Liebhaber von Sci-Fi, Zukunftsvisionen und Robotern 😉

Die Story ist so gut geschrieben, dass ich gern über das Ende hinaus weitergelesen hätte, so fasziniert war ich von den Worten Eschbachs und dessen Zukunftsvisionen. Von mir gibt es für diese spitzen Kurzgeschichte 5 / 5 Punkte.

Kurzgeschichte „Schule des Horrors“

Ich entdeckte heute zufällig beim Durchblättern meines Archives von Kurzgeschichten eine Story, die ich schon vor Jahren geschrieben hatte: „Schule des Horrors„.

Den genauen Zeitrahmen, in dem ich diese Kurzgeschichte verfasst hatte, kann ich leider nicht nennen, da ich diesen dieses eine Mal leider nicht vermerkt hatte. Dennoch setzte ich mich und laß mir diese kurze Geschichte durch und dachte, die gehört gelesen! Und das nicht nur von mir! 🙂

So tippte ich sie fleißig wortgetreu ohne Änderungen für euch ab und postete sie bei Wattpad, damit ihr euch an der „Schule des Horrors“ auch ein wenig erfreuen könnt 😉

Ich wünsche euch nun viel Vergnügen beim Lesen meiner „alten“ Kurzgeschichte. Bin sehr gespannt, wie ihr sie findet.

Euer Schneewittchen

 

Schmetterlingsgeschichte

Zufällig entdeckte ich im Netz eine sehr bewegende kurze Geschichte eines Schmetterlings, die ihr unbedingt gelesen haben müsst!

–> Schmetterlingsgeschichte

Besonders treffend fand ich den Satz: „Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.“

Euer Schneewittchen

 

Der letzte Mensch auf Erden

Gestern Abend lief wieder „I am a legend“ mit Will Smith, den ich mir zum wiederholten Male ansah, weil ich erstens sowieso nicht schlafen kann ohne Sebastian und zweitens der Film mir sehr gut gefällt.

Auch dieses Mal stellte sich mir die Frage: Was würde ich machen, wenn ICH der letzte Mensch auf Erden wäre?

Ich glaube, ich würde mich erst einmal auf die Suche nach weiteren Überlebenden begeben, was sicherlich einige Jahre dauern könnte. Gleichzeitig würde ich versuchen, einige überlebensnotwendige Dinge zu organisieren, die einerseits mein Überleben sichern und gleichzeitig Erleichterung bringen.

Ebenfalls würde ich versuchen, herauszubekommen, wieso ich der einzige Mensch bin – also was fast zum Aussterben der Menschheit geführt hat und ggf. versuchen dieses Problem zu lösen.

Um nicht allein bleiben zu müssen, würde ich versuchen, mir einen Androiden zu bauen / Menschen zu entwickeln, mit dem ich mich unterhalten könnte, der mir bei meiner Arbeit und Suche behilflich ist etc.

Und ich würde sehr viel recherchieren über sämtliche Themen (so fern es Strom bzw. Bücher gibt), um so viel Wissen wie möglich zu besitzen, da ich mich selbst versorgen, pflegen, heilen und schützen muss.

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Was würdet ihr machen, wenn ihr der letzte Mensch auf Erden seid?

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Euer Schneewittchen

Erinnerung an Blog-Geburtstags-Gewinnspiel

Mein Blog wird in diesem Monat 2 Jahre jung, so dass ich am 06. Dezember 2012 ein Blog-Geburtstags-Gewinnspiel gestartet habe.

Ihr könnt noch bis zum 23. Dezember 2012 um 23:59 Uhr daran teilnehmen! Wie ihr dies macht und was es dabei zu gewinnen gibt, erfahrt ihr –> HIER <–

Also haut in die Tasten und macht mit!

Viel Spaß und Erfolg wünscht euch

Euer Schneewittchen

 

Adventskalender Türchen 10 ~ Begegnung im Treppenhaus

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Ende Dezember.
Der Weihnachtsmann schleppt sich mit seinem Sack das Treppenhaus hoch.
Kommt ihm der Osterhase entgegen:
„Du, lass Dich ja nicht auf ein Gespräch mit der Müller’n im 9. Stock ein!“

Adventskalender Türchen 8 ~ Filme, die glücklich machen

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Ihr kennt es bestimmt: Ihr fühlt euch mies, es geht euch nicht gut, ihr hattet einen schlechten Tag, das Wetter ist unschön etc. Ihr wollt euch einfach nur auf die Couch lümmeln und euch einen schönen Film anschauen. Doch welche Filme machen euch glücklich?

Ich habe einige Filme, die bei mir die Lebensfreude hervorzaubern:

  • „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (Märchen) – und mein absoluter Lieblingsfilm, den ich mir auch im Sommer gern ansehe!
  • „Kate und Leopold“ – Ich liebe diese Zeitreise-Geschichte und Hugh Jackman als Gentleman… Yeah!
  • „Das fünfte Element“ – Was für ein genialer Zukunftsfilm mit Bruce Willis
  • „Stadt der Engel“ – eine unglaublich gefühlvolle und wunderbar erzählte Liebesgeschichte zwischen einem Engel und einer menschlichen Frau
  • „Mr. Bean“ – Die Weihnachts-/Silvesterfolge, wo er sich selbst Weihnachtskarten sendet, die Socken an den Kamin hängt, sich einen Weihnachtsbaum vom Weihnachtsmarkt „besorgt“, bei Harrods einkaufen geht,… Einfach urkomisch und immer wieder aufs Neue toll!
  • Twilight – Biss zum Morgengrauen – Dieser Film darf natürlich bei mir nicht fehlen, lach!

Welche Filme machen euch glücklich und verzaubern eure Herzen immer wieder aufs Neue?

Blog-Geburtstags-Gewinnspiel

Ich habe tolle Geschenke anlässlich 2. Bloggeburtstags in diesem Monat für euch gesammelt und organisiert, so dass ich mehrere Gewinner aus euren Kommentaren auslosen werde.

Zu gewinnen gibt es in diesem Jahr:

  • einen 10 Euro Gutschein von Sox in a Box  SOXinaBOX_logoclaim_4c_orange
  • 10 Euro iTunes-Gutschein
  • 1 Überraschungspaket
  • 1 Buch “Biss zum Morgengrauen” (= Twilight 1) von Stephenie Meyer

Wenn es mehr als 25 Teilnehmer  mitmachen, gibt es noch einen weiteren Gewinn:

  • 10 Euro-Amazon-Gutschein!!!

Ich hoffe, dass ist euch Anreiz genug 😉

Was müsst ihr dafür tun?

Das Gewinnspiel läuft seit 06.12.2012 bis einschließlich 23.12.2012 um 23:59 Uhr. Alle Einträge danach werden nicht anerkannt!

Schreibt einen Beitrag über dieses Gewinnspiel auf eurem Blog, bei Facebook, Twitter, Google+ etc. und schreibt mir einen Kommentar mit dem Link eures Gewinnspiel-Beitrages unter diesen Beitrag!

Werdet Leser meines Blogs “Schneewittchen`s Welt” (z. B. via E-Mail siehe rechts) auf Dauer, nur so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen.

Und nun die “Standard”-Teilnahmebedingungen

Gewinnspiel-Bedingungen

Ich hoffe, es finden sich viele Teilnehmer, denn so wird es für alle umso spannender!

Denkt bitte daran, all die o. g. Bedingungen (Beitrag über Gewinnspiel schreiben, Blog-Follower werden und Kommentar schreiben etc.) zu erfüllen, sonst nehmt ihr nicht an der Verlosung zu den o. g. Gewinnspiel-Preisen teil.

Viel Erfolg wünscht euch

Euer Schneewittchen

Der Kuss der Schneeflocke

Anlässlich der Beerdigung meiner geliebten Oma am heutigen Tag um 13:00 Uhr und der tanzenden Schneeflocken am gestrigen Tag schrieb ich diese kleine Mini-Geschichte als Andenken an meine liebe Grandma…

Der Kuss der Schneeflocke  – written by Alexondra Cooper

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Schneeflocken umtanzten mich und bedeckten den Boden mit ihren weißen kristallenen Kleidern wie eine Zuckerhaube.
Eine Schneeflocke setzte sich auf meine Lippen und flüsterte leise:
“Es wird Zeit.”
Sie küsste mich sanft und schmolz dahin. Nur ein winziger Wassertropfen blieb von ihr übrig.
Ich wusste, was geschehen würde.
Der Wind peitschte mir um die Ohren.
Wild.
Stürmisch.
Kalt.
Flocken umwirbelten mich immer schneller und stärker.
Es wurde kälter und ich spürte, wie ich mich allmählich auflöste und mit den Schneeflocken vom Wind davon getragen wurde.

Ich hoffe, euch gefällt diese kleine Geschichte.

Euer Schneewittchen

24 Türchen Tag 6 – Adventskalender Türchen 6 ~ NIKOLAUSGEWINNSPIEL + Nusskuchenrezept

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst, ist heute NIKOLAUSTAG! Außerdem wird mein Blog in diesem Monat 2 Jahre! Aus diesem Grund habe ich für euch heute gleich 3 Beiträge in einem. Zum Einen gibt es ein tolles Adventskalender-Gewinnspiel von Mella und Susanne, ein Rezept zu einem megaköstlichen Nusskuchen (sehr kalorienhaltig, aber dafür MEGALECKER!) und zum anderen mein Nikolaus-Bloggeburtstag-Gewinnspiel!

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Das erste Gewinnspiel:  Adventskalender von Mella und Susanne

Um die Vorweihnachtszeit ein wenig spannender zu gestalten, haben sich Mella und Susanne  für ihren gemeinsamen Adventskalender etwas ganz tolles ausgedacht und viele schöne Preise für euch organisiert. Jeden Tag findet ihr bei einem anderen Blogger eine Frage. Ihr habt bis zum 24.12.2012 Zeit, möglichst viele dieser Fragen zu beantworten. Bei 15 richtigen Antworten gibt es ein Los, bei 20 richtigen Antworten zwei Lose und drei bei 24 richtigen Antworten.  Am 1. Weihnachtsfeiertag, dem 25.12.2012 werden die Gewinner ausgelost.Da die 2 viele tolle Preise organisiert haben, werden es auch viele glückliche Gewinner geben, weshalb sich das Mitmachen unbedingt lohnt!

In Zusammenarbeit mit Nadine vom Naschblog darf ich für euch heute das Adventskalendertürchen Nr. 6 vorstellen. Bei Nadine findet ihr auch die Gewinnspielfrage, die ihr richtig beantworten solltet.

Notiert euch immer eure Antworten der jeweiligen Tage und schaut bei den anderen Bloggern vorbei! Denn hinter jedem Adventskalendertürchen versteckt sich eine neue Überraschung.

Eure richtigen Antworten schickt ihr gesammelt am 24.12. 2012 an annabelle.krause@web.de

Und das könnt ihr gewinnen:

Gewinnen könnt ihr leckeren Tee von  Sonnentor, einen 20 Euro Gutschein für individuelle Schokolade  von My swiss choclate, von Knallino.de das Frühstücksbrettchen Henne und den Memohalter Hund, von  soxinabox  einen 10,- EUR, außerdem sind noch 3x Einzeltagesgewinne hinter anderen Türchen versteckt und von schulranzen.com gibt es 4 Moneybags von 4you. Andrea  hat einen Kalender als Gewinn organisiert und von parfuemfactory gibt es die Düfte Hello Kitty 50ml EdT und  intimately Beckham women 30ml zu gewinnen.  Alexander Felden sponsort sein Buch „Rabenschwarz“ mit persönliche Signatur vom Autor und von text-art.com gibt uns für euch einen Gutschein für ein Literaturposter.    Als Hauptpreis sponsort  skyscanner.de ein Kindle!

Eine genauere Auflistung zu den Gewinnen und noch mehr Infos zum Adventskalender findet ihr bei Susanne!

Morgen könnt ihr ein Türchen bei MrsJennyenny öffnen und dort auch eine neue Frage zum Gewinnspiel beantworten. Viel Spaß und viel Erfolg! 🙂

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Rezept des weihnachtlichen Nusskuchens

Zutaten

400 g Zucker

400 g klein gehackte Walnüsse

300 g Butter

75 g Honig (= 1,5 EL)

1 rohes Ei

1 Fertigmischung von Kathi für „Obstkuchen“

Zubereitung

– Zucker, Nüsse, Butter und Honig in einen Topf geben und aufkochen

– wenn die Masse erkaltet ist, ein Ei unterrühren

– Fertigmischung „Obstkuchen“ laut Packung zubereiten, abkühlen lassen

– Nussmasse auf abgekühlten Boden verteilen, kalt stellen

FERTIG!

Lasst es euch schmecken!

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Zweites Gewinnspiel: Nikolaus-Bloggeburtstags-Gewinnspiel

Ich habe tolle Geschenke anlässlich des Nikolaustages und für den 2. Bloggeburtstag für euch gesammelt und organisiert, so dass ich mehrere Gewinner aus euren Kommentaren auslosen werde.

Zu gewinnen gibt es in diesem Jahr:

  • einen 10 Euro Gutschein von Sox in a Box  SOXinaBOX_logoclaim_4c_orange
  • 10 Euro iTunes-Gutschein
  • 1 Überraschungspaket
  • 1 Buch „Biss zum Morgengrauen“ (=Twilight 1) von Stephenie Meyer

Was müsst ihr dafür tun?

Das Gewinnspiel läuft vom 06.12.2012 bis einschließlich 23.12.2012 um 23:59 Uhr. Alle Einträge danach werden nicht anerkannt!

Schreibt einen Beitrag über dieses Gewinnspiel auf eurem Blog, bei Facebook, Twitter, Google+ etc. und schreibt mir einen Kommentar mit dem Link eures Gewinnspiel-Beitrages unter diesen Beitrag!

Werdet Leser meines Blogs „Schneewittchen`s Welt“ (z. B. via E-Mail siehe rechts) auf Dauer, nur so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen.

Und nun die „Standard“-Teilnahmebedingungen

Gewinnspiel-Bedingungen

Adventskalender Türchen 5 ~ Laura Schreibwettbewerb

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In der Laura Ausgabe Nr. 49 vom 28. November 2012 gibt es einen Aufruf zum Schreibwettbewerb! Gesucht werden selbst verfasste Kurzgeschichten zu den Themen Liebe, Hoffnung und Glück. Die Geschichten dürfen jedoch nur max. 2 Seiten lang sein.

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Meine Mom wies mich auf diesen Schreibwettbewerb hin, weil sie weiß, dass ich selbst seit ich denken kann, Geschichten egal ob lang oder kurz zu verschiedenen Themen schreibe und nur einige von ihnen veröffentliche.

Wenn es euch genauso geht und ihr leidenschaftlich gern schreibt, dann macht doch auch mit! 😉

Euer Schneewittchen

 

Mein Therapeut und ich – Part 7

Meine und – wie es scheint auch eure – Lieblingsgeschichte von mir geht in die nächste Runde. Kapitel 7 von „Mein Therapeut und ich“ habe ich soeben auf wattpad.com geschrieben und veröffentlicht, weil ihr schon so sehnsüchtig darauf gewartet und mich immer so toll gebettelt habt. Da wollte ich mich nicht lumpen lassen. Nun könnt ihr Lesen wie es mit Amanda und Jaden weiter geht und wer diese mysteriöse Frau plötzlich in Jadens Küche ist…

–> HIER <– gehts zur Fortsetzung zu „Mein Therapeut und ich„!

Ich hoffe, dass euch auch dieser Teil wieder gefällt.

Ansonsten bin ich für eure Kritik wie üblich offen, denn nur so vermag ich mich zu verbessern!

LG eure Alex ^^

Fortsetzung zu „Mein Therapeut und ich“

Es geht weiter!!!

Eigentlich war meine Kurzgeschichte „Mein Therapeut und ich“ mit der Schlussfrage meiner Protagonistin „Doch wohin gehörte ich?“ abgeschlossen. Doch aufgrund mehrerer Anfragen und Bitten, diese schöne Geschichte doch fortzusetzen, gibt es nun einen neuen Part für euch zu lesen. Immerhin bin ich mittlerweile selbst neugierig geworden, wie es mit der Protagonistin und ihrem Therapeuten weitergeht. Lasst euch von mir überraschen und taucht wieder in die Welt um Amanda und ihren Therapeuten ein…

Mein Therapeut und ich – Part I

Mein Therapeut und ich – Part II (die Fortsetzung!)

Ich hoffe sehr, dass euch diese Fortsetzung gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Ich bin wie immer sehr gespannt auf eure Kommentare – positive wie auch negative sind mir willkommen, denn nur so lerne und verbessere ich mich! Ich danke euch!

Ich überlege bereits, all meine bisher bei Wattpad.com veröffentlichten Geschichten in einem Buch zu vereinen und diese bei epubli.de drucken zu lassen. Vielleicht nur für mich, vielleicht aber auch für euch – wenn ihr das möchtet. Was haltet ihr davon?

Mein Therapeut und ich

Eine neue Geschichte erblickt heute das Tageslicht. Sie fiel mir in der vergangenen Nacht ein, als ich nicht schlafen konnte. Ich hoffe, sie gefällt euch, auch, wenn es nach einer Fortsetzung schreit…

Mein Therapeut und ich

Mein Therapeut Doktor Fox nahm mich auch heute wieder aus meiner Therapiegruppe heraus und bat mich zu einem kleinen Spaziergang hinaus zum Strand. Meinem Lieblingsort. Denn nur hier fühlte ich mich frei und konnte mich öffnen und von mir, meinen Träumen und Erlebnissen erzählen. Mir war diese Art der Psychotherapie barfuß spazierend am Strand entlang, wobei man seine Füße über den warmen seidigen Sand gleiten lässt lieber, als in einem staubigen Büro auf einer Couch zu liegen und von sich zu erzählen.

Ich liebte es, die Sonne auf meinem Gesicht zu spüren, meine Augen zu schließen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Heute erzählte ich meinem Therapeuten Doktor Fox von meinem Vater, den ich sehr vermisse, seit ich in dieser Klinik untergebracht bin und mich immer wieder frage, was ich mit all diesen körperlich und geistig Behinderten gemeinsam habe, da ich weder das eine noch das andere war. Dennoch hatte man mich in diese – meine neue – Behausung gebracht.

Auch Doc Fox, der erst seit einigen Wochen neu an dieser Klinik war, brachte diese Frage auf, die ich ihm nicht beantworten konnte. Vielleicht aus diesem Grund oder einem anderen begleitete er mich zu unseren Therapiestunden immer hinaus an den Strand hin zur hölzernen Brücke, wo ich den Möwen beim Luftschweben und den kleinen Booten beim Segeln und Rudern zusehen kann.

Ich lehnte mich mit dem Bauch an das Geländer der Holzbrücke und sah hinaus auf das Meer. Der Doc lehnte mit seinem Rücken daran und blickte in die entgegengesetzte Richtung, so dass ich mich nicht zu sehr von ihm beobachtet fühle und ihm einfach meine Geschichte erzählen konnte. Er kannte bereits einen Teil meiner Lebensgeschichte, doch findet er immer wieder neue Fragen und Themen, die er aus mir herauskitzeln möchte.

Sein Freund und Kollege Herr Dr. Matthes betrat soeben den Holzsteg und lief auf uns zu. Er sah ebenso gut aus wie Doc Fox, nur, dass er blond und braungebrannt war, nicht wie Fox, der blasse Haut und brünettes volles Haar hatte. Beide lächelten sich an und begrüßten sich. Sie sahen sich heute das erste Mal an diesem Tag. Matthes gesellte sich zu uns, ich entfernte mich ein Stück von den beiden, damit sie kurz unter sich sein konnten. Meine Therapiestunde war sowieso vorüber.

Ich schritt weiter auf der Brücke auf das Meer hinaus und beobachtete ein kleines Ruderboot, welches unter der Brücke hindurchgleiten wollte. In dem Boot saß ein Mann mit schwarzen Haaren, braungebrannter Haut, einem kleinen Oberlippenbart und einer hageren Gestalt. Vati!

Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen und hangelte mich über das Geländer. Ich rieb mir meine Augen, weil ich meinen Vater schon so lange nicht mehr gesehen hatte. Er sah zu mir auf und winkte mir lächelnd zu. Ich hob meinen Arm und winkte ihm zurück. Ich freute mich so sehr den liebsten Menschen meiner kleinen Welt wiederzusehen. Ich hangelte so weit es mir möglich war über das Holzgeländer und musste mich etwas festhalten, um nicht hinunter zu stürzen. Ich streckte meinen Arm nach der Hand meines Vaters aus, konnte sie jedoch nicht erreichen.

„Was machst du denn hier?“ fragte ich ihn.

„Dich besuchen, meine kleine Prinzessin.“ war seine Antwort, die mir sofort die Tränen in die Augen trieb. Es tat so gut, meinen Vater nach all der Zeit wieder zu sehen. Ich lächelte glücklich. Das kleine Ruderboot glitt unter der Brücke hindurch, so dass ich schnell auf die andere Seite der Brücke eilte, um meinen Vater wiederzusehen.

„Warum hältst du nicht an?“ wollte ich von ihm wissen.

„Ich kann nicht, die Zeit drängt. Ich muss weiter, da ich einen neuen Job gefunden habe.“

„Was ist das für ein Job?“

„Ich bin Mechaniker auf einer Bohrinsel.“

„Wie lange wirst du wegbleiben?“

„Einige Monate, mein Schatz.“

„Monate? So lange?“

Tränen liefen nun stärker meine Wangen hinunter, während sich das Boot mit meinem Vater immer weiter von der Brücke, von mir entfernte.

„Vati, warte! Geh nicht!“ rief ich ihm noch hinterher, doch er winkte mir zum Abschied und schipperte immer weiter von mir weg.

Ich lehnte mich so weit über das Brückengeländer, so dass ich den Halt verlor und ins Wasser stürzte. Als ich wieder aufgetaucht war, schwamm ich meinem geliebten Vater hinterher und schwamm und schwamm. Irgendwann verlor ich ihn aus den Augen. Verzweifelt rief ich seinen Namen, doch ich erhielt keine Antwort. Auch konnte ich das Ufer und die Brücke nicht mehr sehen. Ich war zu weit rausgeschwommen. Panisch drehte ich mich im Kreis und ließ meine Augen über den Horizont zucken.

Wohin nur? Wohin?

Ich hatte vollkommen die Orientierung verloren.

Ich schwamm erst in die eine Richtung, dann in die andere. Doch es half nichts. Ich sah nirgends Land. Mir wurde allmählich kalt durch die Meerestemperatur, obwohl ich mich bewegte. Gänsehaut überzog meinen Körper. Ich schwamm hektischer, verschluckte mich öfter, hustete das salzige Meerwasser wieder aus und bekam zu meinem Unglück auch noch einen Krampf in mein linkes Bein. Es schmerzte höllisch. Während ich mich mit einem Arm und einem Bein irgendwie versuchte über Wasser zu halten, massierte ich mit der anderen Hand mein krampfendes Bein so gut es ging, damit ich es wieder schmerzfrei bewegen konnte.

Ich war verloren und so fühlte ich mich auch. Unendlich verloren.

Dann heulte ich los.

Ich hing Ewigkeiten so in diesem kalten Wasser, als ein Surfer auf mich zukam und mich rettete. Er brachte mich auf seinem Brett zum Strand zurück. Allerdings war es nicht dort, von wo aus ich gestartet war.

Erschöpft legte ich mich auf den sandigen Boden und atmete ganz langsam ein und aus.

Wie lange mochte ich im Meer gewesen sein? Wo war Vati hin? Welche Bohrinsel meinte er?

Wieder stiegen mir Tränen in die Augen an die Erinnerungen an ihn, wie er mich anlächelte und seine kleine Prinzessin nannte, ich auf seinem Schoß als kleines Kind wippen durfte und er nun ein weiteres Mal verschwunden ist. Er fehlte mir so sehr.

Ich wischte mir meine Tränen aus den Augen, stand auf und suchte einen Weg zurück in die Klinik.

Nachdem ich den Strand und seinen sandigen Boden verlassen hatte, begann eine kleine Ortschaft vor mir zu wachsen. Doch die Klinik selbst entdeckte ich nicht. Ich irrte verzweifelt in meinen nassen Sachen durch die Straßen und Gassen eines unbekannten Ortes und fragte hin und wieder einige Passanten nach dem Weg zur Klinik und zum Strand mit der Brücke bis ich mich wieder verlaufen hatte.

Die Klinik fand ich nicht, allerdings entdeckte ich die Brücke wieder, auf die Doc Fox mit mir hingegangen ist. Erschöpft ließ ich mich davor nieder, schlang meine Arme um meinen halb durchgefrorenen Körper und zitterte im Stillen weiter, während ich meine Augen schloss.

Eine ganze Weile verging, ohne dass ich etwas wahr nahm bis ich plötzlich eine warme Hand auf meiner Schulter spürte und den Kopf anhob. Als ich meine Augen öffnete, stand er vor mir: Doktor Fox. In seinem Gesicht standen Erleichterung, Ärgernis und zugleich Besorgnis um mich, was einige Falten auf seiner jungen Stirn verursachte. Er zog sein Handy aus der Tasche, rief seinen Kollegen an und sagte: „Ich hab sie.“

„Ja, hier an der Brücke.“

„Okay, wir warten hier.“

„Sind Sie in Ordnung? Geht es Ihnen gut?“ erkundigte er sich bei mir bis er bemerkte, wie ich vor Kälte zitterte. Er zog seine Jacke aus und legte sie mir um die Schultern. Die Wärme seiner Jacke und seiner darin haftenden Körperwärme tat so gut. Ich schob meine Arme in die Ärmel und verschloss die Jacke. Sie passte perfekt für eine Herrenjacke. Doc Fox setzte sich neben mich und fragte:

„Geht es wieder?“

Ich nickte, da meine Zähne noch immer etwas aufeinanderschlugen und mir ein Antworten noch nicht möglich war.

Doc Fox zog mich ein wenig näher an sich heran, legte den Arm um mich und wärmte mich bis es mir etwas besser ging und ich zu erzählen begann. Von meinem Vater mit dem Boot dort hinten an der Brücke, meinem Sturz, meiner Rettung, meinem Herumirren. Einfach alles.

Doktor Matthes tauchte einige Minuten später auf und war weniger freundlich wie Doktor Fox, doch mein Therapeut gab ihm mit einem kurzen Zeichen zu verstehen, dass er sich beruhigen sollte.

„Was machen wir jetzt mit ihr?“

„Bring uns zu mir nach Hause. Sie bleibt heute Nacht bei mir.“

„Das kannst du nicht tun.“

„Doch. Das kann ich und das werde ich. Sie hat in der Klinik sowieso nichts verloren. Sie gehört dort einfach nicht hin.“

Sie redeten über mich, als wäre ich gar nicht anwesend gewesen. Dabei saß ich weiterhin genau neben Doc Fox und wärmte mich in seiner Jacke auf.

„Bitte bring uns zu mir. Dann erklär ich dir alles.“

Wir fuhren mit einem Audi zu einem Neubauhaus mit großen Balkonen und einer gläsernen edel gestalteten Eingangstür. Mit einem Fahrstuhl fuhren wir drei in die 2. Etage hinauf, liefen einen kurzen Gang bis zur Wohnungstür des Doktors und blieben stehen.

„Die Schlüssel. Wo habe ich die denn nur?“

Tastend suchte mein Therapeut seine Hosentaschen ab, bis ihm wieder einfiel, dass er seinen Schlüsselbund in seine Jackentasche gesteckt hatte. Jene Jacke, die ich noch immer trug.

Er sah mich an, ich begegnete seinem Blick aus diesen tiefen blauen Augen. Er lächelte.

„Darf ich mal kurz?“

Er zeigte gleichzeitig auf die linke Jackentasche und zauberte nach meinem Kopfnicken einen Schlüsselbund mit jeder Menge Schlüssel hervor, wovon er einen davon in das Türschloss steckte und aufschloss.

Nachdem wir eingetreten waren, staunte ich nicht schlecht. Denn diese Wohnung war groß und sehr hell eingerichtet. Große Glasfenster mit hellen Vorhängen, weiße Möbel, weiße und zarte lindgrüne Wände, Schwarzweiß-Fotografien, die ihn als Kind zeigten. Ich musste schmunzeln und fühlte mich auf der Stelle wohl an diesem Ort.

Doktor Fox geleitete mich in sein Bad, einen ebenfalls hell eingerichteten Ort seiner Wohnung, und brachte mir anschließend etwas warmes Trockenes zum Umziehen. Danach schloss er die Badtür wieder und ging zu seinem Kollegen zurück.

Während ich mich meiner nassen Kleidung entledigte, hörte ich gedämpfte Stimmen vor der Tür und lauschte angespannt.

Die beiden Ärzte unterhielten sich über… MICH. Doktor Matthes bestand darauf, mich wieder zurück in die Klinik zu bringen, während Doktor Fox mich nicht wieder zurück an diesen Ort bringen wollte, wo ich seiner Meinung nach eindeutig nicht hingehörte.

Doch wohin gehörte ich?

Nächtlicher Spaziergang

Finsternis.

Dunkelheit.

Nacht.

Ich lag im Bett und schlief eingehüllt in meine wärmende Bettdecke und träumte einen angenehmen Traum als ich plötzlich jemanden meinen Namen geisterhaft und leise rufen hörte. Ich schreckte sofort hoch. Panische Angst erfüllte mich. Eine eiskalte Gänsehaut übersäte meine weiche Haut. Meine Augen wanderten hastig im Zimmer umher, doch ich konnte nichts und niemanden sehen oder erkennen. Durch den schmalen Lichtschein der Straßenlaterne vor meinem Fenster konnte ich ein wenig die Konturen meines Schlafzimmers ausmachen. Doch es befand sich niemand in meinem Schlafgemach bis auf mich und meinen schnarchenden Kater, der am Fußende meines Bettes lag.

Leise und vorsichtig stand ich auf und tastete mich bis zur Tür meines Schlafzimmers vor. Meine nackten Füße berührten nur sanft mit den Zehen den laminierten Boden. Es war kühl, so dass es mich noch ein wenig mehr fröstelte und ich meine Arme leise um mich schlang. Ich luckte durch den leicht geöffneten Türspalt der Schlafzimmertür, da ich diese Tür nicht verschlossen hatte und sah nichts. Nichts außer Dunkelheit. Es brauchte einige Sekunden bis sich meine Augen an diese Finsternis gewöhnt hatten, denn hier warf keine Straßenlaterne schwaches Licht hinein. Nach und nach erschienen mir die Konturen meiner Möbel und ich betrat leise schleichend meinen Flur. Er war ebenfalls verlassen, so dass ich etwas schneller zur Wohnungstür eilte und diese auf Verschlossenheit überprüfte. Der Schlüssel stak noch im Schloss. Ich drückte die Türklinke ganz leise nach unten und zog etwas daran. Die Tür blieb verschlossen. Ich war erleichtert und bemerkte erst jetzt, dass ich den Atem angehalten hatte. Die ganze Zeit. Ich holte tief Luft und suchte den Weg zurück in mein Schlafzimmer. Mein Kater war durch meinem nächtlichen Spaziergang erwacht und schaute mich fragend an. Hätte ich die Sprache der Katzen beherrscht, hätte ich ihm mein Herumschleichen erklären können. Stattdessen strich ich ihm über sein weiches seidiges Fell und legte mich wieder in mein noch warmes Bett.

Aber schlafen konnte ich nach diesem Ereignis eine Weile nicht. Mir fiel jedoch eine wichtige Frage ein: Hatte ich meinen Wecker gestern Abend gestellt?

Mein Blick glitt auf meinen kleinen Radiowecker auf meinem Nachtschränkchen. Die Zeit wurde mit rot erleuchteten arabischen Ziffern angezeigt. Doch es gab kein rot blinkendes Glockensymbol in der oberen rechten Ecke. Ich hatte total vergessen meinen Wecker zu stellen!