Darmbeschwerden: Chlorophyll-Unverträglichkeit?

Ich unterhielt mich mit meiner Arbeitskollegin heute wieder mal über unsere Darmprobleme und was wir essen können und was nicht. Dabei kamen wir auf Blattsalate zu sprechen und sie erzählte mir, dass sie auf Grünes – also alles mit Chlorophyll, was in vielen Pflanzen und einigen Lebensmitteln vorhanden ist – nicht verträgt.

Das heißt: Möchte meine Kollegin einen Kopfsalat essen, muss sie alle Blätter entfernen bis sie endlich das „weiße Herz“ – also die weißen, hellen Blätter vom Salat frei gelegt hat. Diese kann sie dann essen. Die grünen Blätter nicht, da ihr Darm dann gleich mit Durchfall reagiert. Gleiches gilt z. B. auch bei Rosenkohl. Meine Kollegin piepelt dann jeden einzelnen Rosenkohl auf, fummelt alle Blätter ab, nur um an die weißen wenigen Blättchen zu kommen, die sie dann essen kann.

Selbst Bohnen darf sie nicht essen.

Allerdings hat dies einen Nachteil. Denn Chlorophyll braucht unser Körper, um z. B. unseren Darm mit den „guten“ aeroben Darmbakterien zu besiedeln und sie mit Sauerstoff zu versorgen. Außerdem auch, um unseren Körper vor verschiedenen Krebsarten zu schützen. Was passiert also, wenn z. B. meine Kollegin Chlorophyll nicht essen darf?

Schon allein bei dem Gedanken daran, alles Chlorophyllhafte nicht essen zu dürfen, stimmt mich sehr traurig. Denn ich LIEBE Salat, Rosenkohl, Bohnen, Schoten, Erbsen, etc. – besonders aus eigener Gartenernte! Da schmeckt es meist doppelt so gut.

Homöopathie mit Symbioflor 1

Mein Darm spinnt seit Wochen/Monaten wieder tierisch, so dass ich wieder einmal ein neues Medikament im Selbstversuch teste. Empfohlen hatte es mir in der vergangenen Woche eine Arbeitskollegin, die viele Lebensmittel nicht verträgt und wir irgendwie Leidensgenossinnen sind. Sie nimmt Symbioflor 1 und manchmal auch Symbioflor 2, wenn es ihr extrem schlecht geht. Sie sagte, es hilft ihr.

Symbioflor ist lt. der Verpackung hilfreich bei Magen-Darm-Beschwerden, Reizdarm und hilft bei immer wiederkehrenden Erkrankungen der oberen Luftwege. Dazu zählen Entzündungen der Nasennebenhöhlen, der Rachenmandeln und Bronchitis. Das Präparat enthält das Darmbakterium Enterococcus faecalis. Es ist nicht verschreibungspflichtig, sondern nur apothekenpflichtig und in jeder gängigen Apotheke erhältlich, ggf. muss es bestellt werden.

Ich machte mich somit in der vergangenen Woche auf und besorgte mir in der Apotheke meine 50 ml Tropfen Symbioflor 1 und bezahlte knapp 13 Euro. Am Samstag begann ich mit meinem Test. Ich nehme nun 3 x tgl. 30 Tropfen mit etwas Flüssigkeit ein und muss die Flasche anschließend wieder in den Kühlschrank stellen, wegen seiner Bestandteile aus Bakterien.

Besser geht es mir seither trotzdem nicht. Mein Darm krampft auch weiterhin ohne Unterlass. Zudem fiel mir auf, dass mir nach jeder Einnahme von Symbioflor extrem schlecht und übel wird, manchmal auch gepaart mit Schwindel und Müdigkeit, was mich manchmal beihnahe zum Übergeben bzw. zum Umfallen und Schlafen zwingen will. In den Nebenwirkungen war davon jedoch nichts zu lesen. Für mich ist dies ein Zeichen, dass ich auch dieses Medikament nicht vertrage und auch hier wieder auf die weitere Einnahme verzichten und meinen Medikamententest abbrechen muss…

 

Es wird schlimmer…

Wie ihr in meinem gestrigen Freitags-Füller sicherlich mitbekommen habt, hat sich meine chronische Darmentzündung (seit 2006) extrem verschlechtert. Gestern hat sie mich regelrecht flach gelegt. Ich hatte höllische Schmerzen in meinem Darm. Es fühlte sich so an, als hätte ich eine 24-stündige Darmspiegelung und Säure im Darm. Anfangs war es „nur“ im Dickdarm links und links unten, doch je mehr der Tag voran schritt, desto mehr breitete es sich aus bis der ganze Dickdarm und auch der Dünndarm bis hinauf zum Magen von diesen Krämpfen und Schmerzen betroffen waren.

Ich lag die meiste Zeit auf der Couch, trank Kümmeltee (der soll eigentlich Krämpfe lösen) und hatte mein Heizkissen auf dem Bauch, was meine Schmerzen und Krämpfe meist etwas lindert. Dennoch schrie ich öfter am Tag vor Schmerzen auf. Tränen traten aus meinen Augen und ich schrie wieder! Ich hatte Angst! Selbst meinem geliebten Kater Tommy war das unheimlich, so dass er sich neben mich legte bzw. an mich kuschelte und auf mich aufpasste. Manchmal kam er so nah an mich heran gerobbt, dass ich über sein Fell streicheln konnte, was mich ein wenig beruhigten. Dennoch ging es mir mehr als übel.

Ich weiß nicht mehr, was ich tun kann und was genau mit meinem Darm los ist. Aber es ist wieder wie 2006 als alles begann. Ich habe keine Ahnung, was diesmal der Auslöser für diese extremen Krämpfe sind, wie ich leider auch nicht mehr weiß, was ich tun kann. Ich werde heute aber Magen-Darm-Tee trinken, in der Hoffnung, dass dieser Tee mir wenigstens hilft.

Zu Ärzten brauche ich nicht gehen, denn die haben mich bereits vor Jahren aufgegeben – den letzten aktuellen Beweis hatte ich erst wieder im Juli bei meinem Vertretungs-Hausarzt. Ebenso in dieser Woche bei meinem Pulmologen mit dem Allergietest etc. Die Ärzte sehen mir an, dass es mir schlecht geht, doch sie wissen und verstehen nicht warum.

Ich verliere auch schon wieder permanent an Gewicht, obwohl ich esse. Von gestern zu heute war es schon wieder 1 kg. Essen ist für mich zudem auch wieder zur Folter geworden. Denn sobald ich etwas zu mir nehme, werden die Darmkrämpfe wieder heftiger, so dass ich wieder aufschreie… Ich versuche mich so gut wie möglich abzulenken, was mir momentan aber nicht wirklich gelingen will…

Und nein, es geht mir wirklich nicht gut. Meine Mom, mein Freund und ich machen uns Sorgen, doch wir haben keine Ahnung was wir machen können. Macht euch aber bitte keine Sorgen um mich, denn ich bin wie ein Phoenix, ich stehe immer wieder auf. Irgendwie, irgendwo, irgendwann…

 

 

 

 

Gesundheitszustand verschlechtert sich

Wie ihr wisst, leide ich seit über 6 Jahren an einer unbekannten Darmerkrankung und habe bereits sehr viele Tests und Untersuchungen über mich ergehen lassen (müssen). Nach und nach kamen verschiedene Allergien, Unverträglichkeiten und Reaktionen auf Lebensmittel, Getränke, Medikamente, Umwelt etc. zum Vorschein.

Seit ca. 6 – 7 Wochen habe ich eine Erkältung mit Nebenhöhlenentzündung und Kehlkopfentzündung, so dass auch meine Stimme verschwunden ist und nur selten zum Vorschein kommt. Reden ist sehr schwer und schmerzhaft seit 5 Wochen für mich geworden, so dass ich lieber schreibe oder die Kommunikation gleich ganz lasse.

Seit dieser Woche verliere ich aufgrund meiner andauernden Durchfälle aufgrund meiner chron. Darmentzündung täglich fast 1 kg, was mich mittlerweile auch schwächt. Ich werde gebeutelt von Übelkeit, Schwindel, Fieber, Darmkrämpfen etc., obwohl ich viel Tee trinke und mich mit Schonkost versuche über Wasser zu halten. Dennoch mag es mir derzeit nicht ganz gelingen. Mittlerweile habe ich auch Angst, dass ich diese schmerzhaften Symptome nicht mehr aufhalten kann.

Was bei den Bluttests über meinen Immunstatus und mein ganzes Blutbild heraus gekommen ist, weiß ich noch nicht, da die Blutbefunde aus dem Mainzer Labor noch nicht bei meinem Arzt eingetroffen sind.

Ich habe echt Angst!!!

Habt ihr vielleicht noch Tipps, Ideen, Vorschläge, was ich machen kann, um meinen Gesundheitszustand wieder zu verbessern?

 

Neue Erkältungs-Variante

Ja, mich hat es schon wieder erwischt. Eigentlich zieht sich das Ganze schon seit vergangenem Donnerstag hin, aber ich wollte es nicht wirklich wahrhaben. Begonnen hat es mit Nasenlaufen, was ich anfangs auf meine Birkenpollenallergie geschoben habe. Samstags war mir dann plötzlich so heiß, schlecht und meine Wangen glühten. Zudem war ich ständig erschöpft und müde und hätte gleich nach dem Aufstehen mich wieder schlafen legen können. Mein linkes Ohr schmerzte seitdem ebenfalls. Montags begann mein Kehlkopf zu schmerzen wie wild, so dass ich Schluck- und Bewegungsschmerzen des Halses feststellte. Hinzu kam noch, dass meine Nase und meine linke Wange im Inneren mörderisch schmerzt. Gestern Abend hatte ich das Gefühl, als hätte mir einer ins Gesicht geboxt, so dass ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt.

Deshalb bin ich heute zum Arzt gegangen und wie sich herausstellte, habe ich eine Stirnhöhlen-, Nasennebenhöhlen- und Kiefernhöhlenentzündung. Schon wieder! Das ist das DRITTE Mal in diesem Jahr! Dabei ist niemand aus meiner Familie, Freundes- oder Bekanntenkreis erkältet. Als ich meine Ärztin nach dem Grund fragte, wieso sich das bei mir seit vergangenem Jahr ständig auf die Nebenhöhlen legt, erklärte sie mir so, dass sich die Bakterien samt Schleim nun einen Weg in meine Nebenhöhlen gebahnt haben, dort mein Immunsystem am Schwächsten ist und sich dort wundervoll einnisten. Na herzlich!

Gut, ich habe keine typischen Erkältungsformen wie Husten, Heiserkeit und Schnupfen, weshalb ich die ganze Nacht wachliegen würde. Aber Nebenhöhlenentzündungen sind extrem schmerzhaft, man hat knallrote dicke Wangen, kann kaum aus den Augen kucken und möchte einfach nur mit dem Kopf gegen die Wand rennen, damit die Schmerzen endlich aufhören.

Nun gut. Mein Arzt verschrieb mir Sinupret forte, was bei Nasennebenhöhlenentzündung helfen soll – Einnahme 3 x tgl. 1 grüne Tablette. Gibt es frei in den Apotheken zu kaufen. Ich durfte 9,45 Euro berappen. Zudem bekam ich ein 3-Tage-Antibiotikum Azi-Teva mit dem Bestandteil Azithromycin.

Und was passiert nach der einmal täglichen Einnahme heute? Jepp, ich liege nun erst recht flach im Bett mit Heizkissen auf dem Bauch. Denn von diesem blöden Antibiotikum bekam ich dermaßen extrem starke Darmkrämpfe, dass ich vor Schmerz im Bett gelegen und geschrien habe. Ja, ich wünschte mir, ich würde endlich sterben, damit diese mörderischen Darmkrämpfe aufhören, doch sie ließen nicht nach. Selbst nicht mit meinem schönen warmen Heizkissen auf dem Bauch.

Eins weiß ich: Diese DINGER nehme ich NIE wieder ein! Morgen gehe ich zu meinem Doc, leg ihm die Antibiotika auf den Tisch, bitte um eine neue Vervollständigung meiner Medikamentenunverträglichkeitsliste in meiner Patientenakte und hoffe auf ein Medikament, was meine Nebenhöhlenentzündung beseitigt und mich NICHT wieder dermaßen zum Sterben animiert!

Wünscht mir bitte Glück!

 

Verschlimmert

Am Montag war ich wieder bei meiner Ärztin wegen meines Darms und meiner Lunge, u. a. zur Auswertung der Testergebnisse. Herausgekommen ist – wie üblich bei mir – nichts. Es sind zwar irgendwo Entzündungswerte in meinem Körper, besonders im Darm spürbar, vorhanden, aber es ist fraglich: Wieso? Tja, ich bin Patient und habe keine Ahnung, aber meine Ärztin weiß es auch nicht. Das ist nicht gut. Da ich weiterhin Durchfall mehrfach am Tag habe, verschrieb sie mir Hefekapseln ratiopharm gegen Durchfall. Die kosten bei uns in Sachsen 4,95 Euro für 10 Hartkapseln N1 und sollen helfen, den Durchfall zu besiegen und die Darmflora wieder aufzubauen.

Seit Dienstag Abend nehme ich diese Kapseln ein (2 x tgl. 1), doch anstatt besser zu werden, hat sich alles nur noch verschlechtert. Ich habe noch mehr und heftigere Krämpfe als zuvor und mein Durchfall ist auch mehr denn je, was bedeutet, dass ich diese Dinger wohl auch nicht vertrage. Aber so etwas ähnliches hatte ich schon einmal erlebt, als mir meine Allergologin sagte, ich solle Activia-Joghurt essen, damit mein Darm sich erholt. Da trat damals auch das Gegenteil ein, denn anstatt sich zu erholen, pfefferte mein Darm nur so alles aus mir heraus und mir ging es schlecht. Deshalb versuchte ich anschließend im Eigenstudium vorsichtig Actimel und vertrug es. So trinke ich nun jeden Tag ein kleines Fläschchen Actimel, denn mein Darm braucht es wohl…

Ob ich nun die Hefekapseln absetzen darf oder weiternehmen muss, sollte ich noch in Erfahrung bringen. Es wäre ja gut möglich, dass es in den ersten Tagen schlechter wird und danach besser oder eben doch absetzen…

1 Tag später

Ich setze die Hefekapseln ab, denn mein Allgemeinzustand verschlechtert sich weiterhin. Der Durchfall ist schlimmer geworden, die Krämpfe sind weiterhin mehr als unerträglich und körperlich geschwächt bin ich auch zusehends. Meiner Mom gefiel mein Anblick auch nicht mehr, so dass sie mir sagte, ich solle die Kapseln nun wirklich absetzen. Auf die Mutter hört man ja, nicht wahr? 😉 Ich hoffe nur, dass sich mein körperlicher Zustand ab morgen wieder bessert und ich keine weiteren Durchfälle und andere Nebenwirkungen wegen der Hefekapseln bekomme.

Dennoch muss ich etwas gegen meine Darmkrankheit unternehmen, nur was? Ich postete vor einigen Wochen (Februar 2011) hier einen Artikel über Malabsorption (= verschlechterte Aufnahme) mit den Leitsymptomen:

  • Massenstühle (>300 g Stuhlgewicht)
  • übelriechende Fettstühle (Steatorrhoe); Flatulenz
  • Gewichtsabnahme
  • Unterversorgung mit den Vitaminen A, D, E, K, B12, Folsäure, sowie mit Mineralstoffen (z. B. Kalzium, Eisen), Eiweiß und Spurenelementen
  • Muskelschwäche
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Anämie (Blutarmut)

All diese Symptome weise ich derzeit wieder auf. Hinzu kommen noch:

  • mattes und müdes Erscheinungsbild,
  • Schlafstörungen,
  • Darmkrämpfe
  • Übelkeit (manchmal)
  • Appetitlosigkeit
  • Gefühl zu erfrieren, auch im Sommer

Ich weiß nicht wie ich dies allein alles wieder wegbekommen soll. Ich werde mich weiter umhören, in der Hoffnung, bald einen Arzt/eine Klinik zu finden, die mir endlich bei meiner chronisch-entzündlichen Darmkrankheit helfen kann.

Falls ihr Ideen habt, gebt mir bitte Bescheid. Ich versuche alles, um wieder gesund zu werden!

Diagnose

Seit mehreren Wochen geht es mir wieder schlechter als „normal“, denn ich habe wieder tierische Darmkrämpfe, Durchfall/breiige Stühle (6 – 8 mal täglich), mein Hautbild verschlechtert sich zunehmend und meine Nägel reißen wieder ein, was ein Zeichen dafür ist, dass mein Darm nicht mehr richtig funktioniert.

Deshalb war ich heute morgen bei meiner Hausärztin. Diagnose: K52.9 und A09.9. Sie verschrieb mir erst einmal ein krampflösendes Mittel, welches ich schon kenne und vertrage, seit ich 2008 bereits deshalb im Krankenhaus lag: Buscopan plus Filmtabletten. Jetzt hoffe ich nur, dass diese auch rasch anschlagen, damit meine Krämpfe sich wenigstens ein wenig lindern.

Ich gab auch eine Stuhlprobe ab und mir wurde ebenfalls Blut entnommen, damit man vielleicht die Ursachen für meine Darmkrämpfe herausfindet. Am Mittwoch soll ich wieder vorsprechen, denn da soll die Auswertung der Tests erfolgen.

Des Weiteren schmerzt meine Lunge seit ca. 2 Wochen. Es begann erst im rechten Lungenflügel mit Stechen, dann zog es auch noch nach links und seit dem WE habe ich das Gefühl, als drücke mir jemand auf die Brust, so dass ich schwerer Luft bekomme. Meine Ärztin meinte, es könnte allergiebedingt sein, da ich Birkenallergiker bin. Oder eben etwas anders. Sie hörte mich ab und verschrieb mir SalbuHEXAL N zur Inhalation mit der Erklärung: Wenn meine Lunge in den nächsten 2 – 3 Tagen frei wird, ist es eine Allergie, ansonsten werde ich zum Lungenspezialisten (Pulmologe/Pneumologe) überwiesen werden. Es bleibt also spannend…

 

 

Birkenpollenallergiker aufgepasst!

Folgenden Artikel fand ich im SonntagsWochenblatt vom 21./22.05.2011 alle Birkenpollenallergiker betreffend:

Pollenflug – Es geht wieder los!

Alle Pollenallergiker dürfen sich auch in diesem Jahr wieder freuen, denn die ersten Pollen fliegen bereits wieder…

Wann fliegt was ?

Die Pollenflugsaison in der Jahresübersicht. Berücksichtigt sind hier die Durschnittsvorkommen der einzelnen Pollenarten, gemittelt aus den Daten der letzten Jahre.
Die neuesten Daten ergeben, dass sich die Blütezeiten langsam aber sicher nach vorne im Jahr bewegen. Deshalb kann es schon ab Januar zu den ersten „Pollenflügen“ der Frühblüher bei geeigneter Witterung kommen.

Pollenflugsaison


(Quelle: web.de, 2010)

Folgenden Artikel fand ich im SonntagsWochenblatt vom 21./22.05.2011 alle Birkenpollenallergiker betreffend: