[Rezension] Bianca Iosivoni – Soul Mates, Band 1: Flüstern des Lichts

soulmates1Spannender Auftakt einer Dilogie

Beschreibung:

ER SIEHT DAS DUNKLE IN IHRER SCHÖNHEIT.
SIE SIEHT DAS SCHÖNE IN SEINER DUNKELHEIT.
ZWEI SEELEN – FÜR IMMER VERBUNDEN.
DOCH IM KAMPF ZWISCHEN LICHT UND SCHATTEN BEDEUTET IHRE LIEBE DEN TOD.
Wer ist der attraktive Typ mit der düster-gefährlichen Ausstrahlung, der Rayne abends auf der Straße vor einem Angreifer rettet? Wider Willen fühlt sich Rayne zu dem undurchschaubaren Colt hingezogen, und auch er sucht ihre Nähe. Immer wieder. Denn die beiden sind Seelenpartner. Doch die Licht- und Schattenwelt ist im Aufruhr, und während Colt auf der Seite der Lichtseelen steht, weiß Rayne nicht, zu wem sie gehört.

 

Als ich hörte, dass Bianca Iosivoni eine neue Fantasy-Dilogie veröffentlichte, in der es um Seelenpartner und Lichtseelen geht, wollte ich die Story unbedingt lesen. Denn ich mag Geschichten, die von diesen Themen handeln sehr gern.

Mir gefällt die Idee mit den Seelenpartnern und auch den Kampf zwischen Licht- und Dunkelseelen. Es erinnert mich irgendwie an die Obsidian-/Oblivion-Reihe einer bekannten Autorin, die ich auch sehr mag. Ich bin aber noch immer nicht ganz dahinter gestiegen, welche Rolle die Nebelseelen übernehmen. Denn so ganz neutral scheinen sie doch nicht zu sein.

Ich mag Rayne sehr gern. Sie ist gut durchdacht und wirkt realistisch. Sie hat ihre Tiefen und Höhen und man merkt schnell, dass sie eine düstere Vergangenheit besitzt, die sie immer wieder in die Dunkelheit zieht. Gleichzeitig entdeckt man aber mit ihr auch eine innere Stärke und Mut, die mich immer wieder überrascht hat.

Colt ist für mich nicht so tiefgründig wie ich erhofft hatte. Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass er Geheimnisse vor Rayne hat, weil er sich ihr nie bzw. nur sehr selten und minimal öffnete. Er ist eine Mischung aus Bad Boy und Beschützer, verhält sich aber meist wie ein Arsch. Deshalb konnte ich auch nicht so viel mit ihm anfangen. Ich fand es nicht schön, zu lesen, dass Colt Rayne immer wieder „heiß machte“, küsste etc. und dann einfach wieder verschwand und sie wieder mal mit gebrochenem Herzen allein zurückließ. Angeblich dürfen Seelenpartner sich nicht lieben. Aber genau das machen doch Seelenpartner aus. Liebe, die tiefer geht als alles andere!

Die Nebencharaktere fand ich toll. Miles, Liv, Nora, Emma und Barry mochte ich sehr gern. Ich habe sie regelrecht in mein Herz geschlossen. Sie haben Rayne einen guten Halt gegeben, sind ihre Konstanten, ihre Familie und Freunde. Deshalb verstehe ich auch sehr gut, dass Rayne für sie kämpft und immer für sie eintritt und weshalb es ihr so schlecht geht, wenn sie sie anlügen muss.

Aufgrund des flüssigen und leichten Schreibstils bin ich nur so durch die Geschichte gerast und habe mit jeder Seite mit Rayne mitgefiebert, da so unglaublich viel passiert. Mein Herz hämmerte mit jedem Geschehen mit, besonders wenn Rayne auf Colt trifft. Die Autorin hat so viele spannende wie auch romantische Szenen eingebaut, dass ich nicht in der Lage war, dieses Werk aus den Händen zu legen. Ich wollte und musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Denn Gefahren und Liebe, Anziehung, Freundschaft, Täuschung, Vertrauen und Verrat waren auf fast jeder Seite zu finden. Leider waren einige Szenen und auch das Ende irgendwie vorhersehbar, so dass die Spannung ein wenig darunter litt. Dafür gab es jedoch einige schöne Szenen, die mein Herz schmelzen ließen, z. B. die Szene auf dem Dach oder als Colt Rayne auffing als sie von den Opferschreien in ihrem Kopf fast zusammenbrach.

Schade fand ich, dass wir nur so wenig über die Welt der Licht- und Schatten- und Nebelseelen erfahren. Ich hätte so gern mehr darüber gelesen. Manchmal fragte ich mich auch, wie die Schattenseelen plötzlich die Lichtseelen fanden, da dies nicht aufgeklärt wurde. Hatten sie Rayne verfolgt oder wie sind sie dorthin gekommen? Ebenso hätte ich gern gewusst, wieso manche Wesen verschont wurden, obwohl sie hätten „beseitigt“ werden können und die Möglichkeit bestand. Oder sind sie wichtig für den Folgeband?

Und es gab so viele coole Sätze, bei denen ich schmunzeln musste. Besonders gut gefielen mir:

Seite 192: „Meine sportlichen Aktivitäten beschränken sich darauf, beim Lesen die Seiten umzublättern“ 😀

UND

Seite 196: „Egal wie dunkel es sein mag, einen Funken Licht findest du überall. Und wo Licht ist, da sind auch wir.“ 💖 💖💖

Das Cover hat mich nicht ganz so angezogen. Ich mag zwar das Spiel mit den Farben (Licht und Schatten, braun und grau) und die Lichtpunkte. Der Schriftzug des Titels gefällt mir, ich mag die geschwungenen Lettern gern. Aber es ist irgendwie nicht so ganz meins.

Fazit:

Ein wundervoller Auftakt einer spannenden Dilogie um Licht- und Schattenseelen, der mich ein ums andere Mal an die Obsidian-/Oblivion-Reihe erinnert, die ich auch sehr mag.

Deshalb kann ich guten Herzens 4 von 5 Sternen für „Soul Mates Flüstern des Lichts“ verleihen. Ich bin sehr gespannt auf den 2. Band, den ich unbedingt lesen muss, weil ich wissen will, wie es mit Rayne und Colt weitergeht.

 

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[Rezension] Jennifer Alice Jager „Empire of Ink 2 – Die Macht der Tinte“

ink2Besser als sein Vorgänger

Beschreibung:

Endlich kennt Scarlett die wirkliche Bedrohung ihrer Welt und die liegt nicht in den Bewohnern des Empire of Ink, dem Königreich, das einst durch die Macht des geschriebenen Wortes erschaffen wurde. Die eigentliche Gefahr lauert in der Organisation, die dieses Volk jagt. Um das Tintenreich vor dem Untergang zu bewahren, bleibt Scarlett nur eine Möglichkeit: Die Flucht vor dem Mann, der sie liebt, in eine Welt voller Drachen, Könige und Magie…

Ich hatte kaum den ersten Band beendet, musste auch gleich der Folgeband her. Denn ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte um Scar, Finn und die beiden Welten weitergeht. Ich wollte auch endlich in die Tintenwelt eintauchen und nicht nur ständig davon lesen. Und ich wurde belohnt. In diesem Band tauchen wir sogar 2 Mal in die Tintenwelt ein! J

Die Entwicklung der Charaktere von Finn und Scar war gut gelungen. Sie wuchsen mit ihren Aufgaben, trotz aller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Wir erfuhren auch endlich mehr über Finn und über Scarlett, wer sie sind, wer ihre Eltern sind und wo sie herkommen. Das fand ich sehr spannend. Auch hat mir die sich stets verändernden Tintenwelt sehr gut gefallen. Die Brutalität in diesem Werk war allerdings auch wieder sehr greifbar, so dass ich manchmal kräftig schlucken musste.

Toll fand ich, dass der Leser dieses Romans indirekt mit einbezogen wurde – eben als Leser, der das Tintenreich mit seiner Fantasie ebenso beflügelt wie die Autoren. Das hat mir richtig gut gefallen! Es erinnert mich stark an „Die unendliche Geschichte“ mit Bastian, dem Leser, der letztendlich auf Fuchur fliegt. J

Die Autorin verweist in diesem Roman immer wieder mal auf Szenen bzw. Ideen aus Michael Ende´s Geschichten „Momo“ und „Die unendliche Geschichte“. Diese sollte man also besser kennen, wenn man diesen Jugendroman liest, damit man weiß, wovon die Rede ist.

Schön fand ich, dass wir zwar diesmal auch wieder mit dieser Geheimorganisation zu tun bekommen hatten, aber wir tauchten auch gleich 2 Mal in das fantastische Tintenreich ein, das sehr abwechslungsreich ist. Schade, dass die letzte Szene so knapp gehalten wurde. Ich hätte gern mehr erfahren. Von mir aus hätte diese Geschichte gern noch ein oder zwei Kapitel mehr haben können … vielleicht sogar mit ein wenig Kitsch und Klischee behaftet … So war es einfach zu schnell zu Ende. Ein Epilog wäre wirklich schön gewesen!

Die Autorin schreibt auch in diesem Band angenehm leicht, so dass kaum Langeweile aufkam und ich kaum das Buch aus den Händen legen konnte. Allerdings störten mich die ZAHLREICHEN Fehler. Denn je weiter man im Buch vorankommt, desto häufiger treten Rechtschreibfehler auf, was tierisch nervte. Entweder waren gleich die letzten Buchstaben eines Wortes „spurlos verschwunden“ oder es saßen die falschen Buchstaben mitten im Wort oder es befanden sich falsche Worte an Satzstellen, die gar nicht dorthin gehörten, so dass man ständig beim Lesen stolperte. Hier hätte der Lektor noch mal richtig drüber lesen sollen, selbst wenn er die Geschichte bereits kannte. Aber so macht es echt keinen Spaß!

Das Cover ist auch wieder gelungen. Ich mag die dunkelblaue Tintenfarbe der magischen Tintenwelt und das blaue Schimmern zwischen den Welten. Blau ist eh meine Lieblingsfarbe, grins. Deshalb hat mich das Cover auch so sehr in seinen Bann gezogen.

Die Auflösung der Geschichte hat viele Fragen beantwortet, aber eben nicht alle. Ich verstehe noch immer nicht: (ACHTUNG SPOILER!)

– Wenn TINTE das alles Entscheidende ist, wieso schreibst Scar dann mit Bleistift in ein Notizbuch? Oder ist das Notizbuch nun magisch? Und wieso funktioniert das Notizbuch überhaupt, wenn das Cover doch schon gedruckt wurde und die Tinte niemals ihren Weg in das Notizbuch fand? Wieso konnte es dann funktionieren? Die gegebene Antwort hat mir nicht ausgereicht, es war einfach ungenügend, nicht zufriedenstellend.

– Woher wusste Lanceron, wann und wo Finn und Scar seine Hilfe benötigten als sie im Schloss von Morgain waren? Und wie konnte sich dieser riesige Drache vor Morgain und ihren Schergen versteckt halten ohne entdeckt zu werden?

– Wieso lässt sich Scar immer wieder von einem gewissen Soldaten küssen, wenn sie doch keine Gefühle für ihn hegt? Klar redet sie sich ein, dass sie ihm nicht weh tun will. Aber ich denke eher, dass ihn diese Aktionen im Nachhinein nur noch mehr schmerzen.

– Ist es Zufall, dass die böse Hexe Morgain im Tintenreich und Morrgan in der Menschenwelt ähnliche Namen haben und beide böse Charaktere sind?

Fazit:

Dieser Band hat mir deutlich besser gefallen als sein Vorgänger, was schon allein daran lag, dass wir ENDLICH in das Reich der Tinte eintauchen und es besser kennenlernen konnten. Auch mangelte es diesmal nicht an Spannung, es schien auch realistischer zu sein. Deshalb kann ich guten Herzens 3,5 von 5 Punkten vergeben.

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[Rezension] Jennifer Alice Jager „Empire of Ink 1 – Die Kraft der Fantasie“

eoi1Nicht so märchenhaft wie beschrieben

Klappentext:

**Wenn Tinte Magie birgt, wird Fantasie zur Wirklichkeit…**
Die 17-jährige Scarlett hält nicht viel von Schule oder Verpflichtungen. Am liebsten verfolgt sie ihre eigenen Ziele und die bestehen zum größten Teil aus Träumereien. Schon immer hatte sie eine ungewöhnlich lebhafte Fantasie, für die sie oft belächelt wurde und die sie zu verstecken versucht. Bis Scarlett dem draufgängerischen Soldaten Chris Cooper begegnet, der ihr erklärt, dass ihre Fantasien Einblicke in die Wirklichkeit sind. Er erzählt von einem Reich, das durch die Kraft des geschriebenen Wortes erschaffen wurde und dessen Grundpfeiler die Magie der Tinte ist. Eine Macht, die mehr und mehr aus der Welt verschwindet…

Märchenhaft erzählt führt die Erfolgsautorin Jennifer Alice Jager ihre Leser in ein Königreich, in dem die Geschichten und Figuren ihrer Lieblingsbücher lebendig werden. Eine magische Welt aus Tinte und Fantasy, die vollkommen begeistert und mit außergewöhnlichen Charakteren und zahlreichen überraschenden Wendungen aufwartet.

Die Grundidee einer existierenden Parallelwelt neben der unseren, in der alle jemals mit Tinte niedergeschriebenen Charaktere leben, hat mir sehr gefallen und mich zum Kauf dieses Buches gebracht. Allerdings war die Geschichte letztendlich ganz anders als erwartet und teilweise auch enttäuschend nach der anfänglich märchenhaft-fantastisch beschriebenen Welt um Scarlett.

Scarlett gewann in der Geschichte an Tiefe und Stärke, während andere Charaktere leider blass blieben. Gern hätte ich mehr über Cooper, Finn, Alfie und Jane etc. erfahren und wie ihre Geschichten sind und was sie in die Organisation brachte und welche Ziele sie wirklich verfolgen, aber sie blieben blass. Auch die Rettung der Tintenwelt blieb blass und unbekannt. Laut Klappentext soll uns diese Geschichte auch bekannte Figuren aus anderen Büchern näherbringen, aber das konnte ich leider nicht entdecken. Stattdessen drehte sich alles nur um die Organisation. Ich hatte mir erhofft, mehr über diese Welt aus Tinte zu erfahren und ggf. in sie eintauchen zu können. Stattdessen waren es eher mehr ein Überlebenskampf in der Organisation und eine Flucht aus dieser heraus. Sehr schade, dass diese Geschichte so ganz anders verlief als erhofft. Ebenso verstehe ich nicht, wieso sich Scarletts Mutter so sehr hat blenden lassen von Cooper. Sie weiß doch eigentlich wie schlecht ihre Tochter in der Schule ist bzw. dieser sehr oft fern bleibt. Und dann glaubt sie diese Lüge? Ernsthaft?

Der Schreibstil ist leicht und flüssig, man findet relativ gut in die Geschichte um Scarlett hinein bis man über die ersten Rechtschreib- und Logikfehler stolpert.

Dieser Roman begann wie eine märchenhaft-fantastische Geschichte, die ich nur allzu gern verfolgte. Doch ab etwa der Hälfte verwandelte sie sich in einen abgefahrenen Thriller, der immer wieder merkwürdige Zeitsprünge aufweist und man erst einmal überlegen muss, wo sich die Protagonistin denn aktuell befindet bzw. was genau geschehen ist. Das hat meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen und den Spaß am Lesen gemindert. Es war weniger fantastisch und die Logik- und Rechtschreibfehler minderten erst recht das Lesevergnügen.

Es werden auch viele Themen in diesem Jugendroman verfolgt: Zum einen die lausige Mutter, die sich nicht wirklich um ihre Tochter kümmert, sondern lieber ihrem aktuellen Lover widmet. Dann Krankheiten wie Depression und der Umgang mit einer Querschnittslähmung, Mobbing, Freundschaft, Liebe, die Liebe zum geschriebenen Wort etc.

Wieso nennt Scarlett ihre Mutter nicht Mom, Mutti oder dergleichen, sondern beim Vornamen? Gehört das zur Trotzphase in der Pubertät in diesem Roman? Und wieso verlieben sich gleich wieder 2 Typen in die Hauptprotagonistin? Das geht mir so was von auf die Nerven. Dabei soll Scar ja eigentlich unscheinbar aussehen. Und dann zieht sie gleich 2 Lover ran?

Die Kapitelüberschriften empfand ich nicht so witzig, wie sie wirken sollten. Eher völlig übertrieben. Außerdem verrieten sie einfach zu viel, was dem Lesevergnügen die Spannung nahm.

Logikfehler gehören scheinbar standardgemäß zu Werken der Autorin.

Es gab auch leider wieder so manchen Logikfehler in dieser Geschichte. Z. B. kurz vor der Flucht aus der Organisation. Da befindet sich Levi bereits im Raum und betritt ihn dann gleich wieder ohne ihn je verlassen zu haben.

Wie kann ein Hangar im Keller liegen, wenn die Flugzeuge doch auch landen müssen? Oder sind wir schon in der Parallelwelt? Da hier leider jegliche Erklärung fehlt, stellte ich es mir wie bei den X-Men-Filmen vor wo der Hangar unterirdisch verborgen liegt und die Flugzeuge durch eine Dachöffnung heraus und hineingleiten können.

Ich gewann auch hier wieder den Eindruck, dass niemand über das Manuskript gelesen und lektoriert hat. Sonst wären diese offensichtlichen Fehler aufgefallen und entfernt worden.

Das Cover sieht märchenhaft aus. Es zeigt eine dunkle Welt aus Tinte, die auf dem Kopf steht und auf magische Weise eine Verbindung mit den beiden Protagonisten eingeht. Ich mag die Farben und die glitzernde Stimmung, die von dem Cover ausgeht und entdecke darin sogar eine Szene mit Finn und Scar, die ich beim Lesen sehr schön fand. J

Fazit:

Das geheimnisvolle Cover, der spannende Klappentext und auch der Anfang des Buches waren genau nach meinem Geschmack. Leider schwächelte die Geschichte jedoch und wies zunehmend Logikfehler und Rechtschreibfehler auf, die meinen Lesegenuss minderten. Deshalb gibt es von mir nur 3 von 5 Punkten. Allerdings versprechen der Cliffhanger am Ende dieses ersten Bandes einer Dilogie mehr Spannung und der Klappentext zu Band 2 mehr Szenen in der Tintenwelt, so dass ich gern wissen möchte, wie die Geschichte um Scar weitergeht.

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