[Rezension] Lauren Kate „Engelsmorgen“

engelsmorgenEine gelungene Fortsetzung

Beschreibung:

Egal, wie viele Leben du hast: Der großen Liebe begegnest du nur einmal

Kaum hat Luce in dem gefallenen Engel Daniel ihre große Liebe gefunden, werden die beiden auch schon wieder getrennt: In Shoreline, einem Internat an der kalifornischen Küste, muss Luce sich verstecken, denn sie schwebt in höchster Gefahr. Während Daniel versucht, die Unsterblichen, die es auf sie abgesehen haben, zu besiegen, lernt Luce, in die Vergangenheit zu blicken. Doch je mehr sie über ihre und Daniels frühere Leben erfährt, desto mehr ahnt sie, dass er ein dunkles Geheimnis hütet – eines, das sie beide zu vernichten droht …

Der 2. Band „Engelsmorgen“ von Lauren Kate knüpft direkt an den ersten Band und den traumatischen Ereignissen im Internat „Sword & Cross“ an als wäre keine Zeit vergangen. Luce wird von Daniel zu ihrem Schutz in eine andere Schule gebracht, da er sie selbst nicht beschützen kann. Die neue Schule Shoreline, ein schöner Fleck an der kalifornischen Küste, ist auch nicht so „normal“ wie es auf den ersten Blick scheint. Denn hier werden neben Menschen auch Nephilim unterrichtet … von Engeln und gefallenen Engeln. Zudem hat jeder Schüler hier deutlich mehr Freiheiten als an der „Sword & Cross“.

Ich konnte Luce´s Zweifel über ihre Beziehung zu Daniel gut verstehen. Immer wieder hat er Geheimnisse vor ihr, sagt ihr nicht, wohin er geht und was er dort tut und dann erteilt er ihr Befehle und verschwindet plötzlich wieder etc. Zudem weiß scheinbar JEDER über all ihre früheren Leben Bescheid – außer sie selbst. Kein Wunder, dass sie zweifelt und mehr darüber erfahren will und sich dadurch immer wieder in Gefahr begibt, selbst, wenn es naiv ist. Leider sind die Erfahrungen mit den Schatten wenig aussagekräftig, so dass für Luce wie auch für mich als Leser viele Fragen entstehen.

Schade finde ich, dass wir in diesem Band nur sehr wenig über Daniel und Cam erfuhr. Gern hätte ich gewusst, was sie alles erleben mussten und welche Gedanken in Daniel´s Kopf kreisten. Vor allem nach dieser einen Szene als er enttäuscht davonflog. Was ging da in ihm vor? Ich hätte mir hier mehr Daniel-Szenen gewünscht. Vielleicht auch im Wechsel zwischen Luce und Daniel-Szenen. Das hätte mir besser gefallen. Stattdessen haben wir fast nur die Erlebnisse von Luce und ihrer neuen Schule, den neuen Mitschülern und mehr über die Schatten erfahren. Die kurzen Liebesszenen fand ich schön <3. Aber leider VIEL zu kurz. Ich staune sowieso, dass Daniel immer wieder zu Luce zurückkehrte, obwohl er selbst das „Besuchsverbot“ ausgesprochen hatte … irgendwie süß, dass er ohne sie nicht sein kann… Andererseits fand ich sein Verhalten manchmal ein wenig machohaft. Erst küsst er Luce fast zu Boden, nur um sich dann wieder mit ihr zu streiten und Befehle zu erteilen … ganz ohne Erklärungen warum und weshalb sie das Gelände nicht verlassen darf oder wieso er ihr nichts erzählen kann. Und dann ist er auch schon wieder fort.

Ich freute mich eigentlich immer über jede der Begegnungen zwischen Luce und Daniel, nur um mich hinterher wieder zu ärgern … *grummel*

Die meisten Charaktere waren gut dargestellt. Ich konnte leicht zwischen sympathisch und unsympathisch dank der Beschreibungen unterscheiden. Bei Daniel und Cam fehlte mir allerdings die Tiefe aufgrund der Kürze ihrer Szenen.

Miles gefiel mir. Er ist ein toller Freund mit willkommenen Überraschungen, der Luce viel Aufmerksamkeit schenkt. Irgendwie ahnte ich bereits, dass da mehr dahinter steckt als nur Freundschaft. Dennoch hat er sich in mein Herz als guter Kumpel geschlichen.

Bei Luce´ Mitbewohnerin war ich mir anfangs nicht sicher auf welcher Seite sie steht. Zwischendrin dachte ich, sie ist auf Luce´ Seite, dann war ich mir wieder nicht ganz sicher ob sie sich für Gott oder den Teufel entscheiden würde … Sie ist mir noch ein unsicherer Charakter. Und dann die Info, dass Daniel und sie … ich musste schlucken und konnte Luce nur allzu gut verstehen. Ich wüsste gern mehr über Daniel. Ob es vielleicht auch mal einen Band über ihn geben würde … á la Daniel´s Vergangenheit bis hin zu seiner Begegnung mit der heutigen Inkarnation von Luce und was er dachte und fühlte… Das wäre sicher auch spannend und interessant J

Der Schreibstil war wieder einmal wunderbar, leicht, flüssig und verlockend, so dass ich nach dem Ende gern den dritten Band weiter gelesen hätte. Ich bin sehr neugierig geworden, wie es weitergeht. Viel Spannung und Liebe kann man in diesem Band allerdings nicht wirklich erwarten. Hier geht es eher um die Geheimnisse Daniels und um Luce und Daniels Vergangenheit, die Luce versucht herauszufinden. Hier dreht es sich eindeutig um Luce, Charakter, Gedanken, Vergangenheit und ihren Platz in dem ganzen verwirrenden Spiel zwischen Gott, Teufel und Daniel. Welche Rolle spielt Luce wirklich?

Leider gab es in diesem Band keine Antwort darauf, dafür aber viele offene Fragen.  Engelsmorgen dient wohl eher als ein guter Übergangsband zu Teil 3 „Engelsflammen“.

Das deutsche Cover gleicht ein wenig dem amerikanischen mit dem Mädchen, den Farben und dem Schriftzug. Das Mädchen erinnert mich mit ihren schwarzen Haaren auch sehr an Luce… Man spürt deutlich ihre Einsamkeit.

Fazit:

„Engelsmorgen“ ist eine gelungene Fortsetzung mit einer großen Portion Freundschaft und neuen tollen Charakteren, in der Vergangenheit und Geheimnisse teilweise aufgedeckt werden und wir mehr über den Krampf der Engel und Gefallenen erfahren. Das Ende dieses Bandes lässt auf eine spannende Fortsetzung in „Engelsflammen“ hoffen.

Ich vergebe dieser schönen Fortsetzung 4 von 5 Punkte!

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[Buchtipp] „Halloween Night – Verwandlung“ von Alex Hill

cover-halloweennightBuchinhalt:

Halloween. Nacht der Geister und der Toten.
Als Amber am Morgen des 31.10. erwachte, beschlich sie ein merkwürdiges Gefühl, als ob an diesem Tag etwas Furchtbares geschehen würde.
Sie sollte Recht behalten.
Denn am Abend als sich der Schleier zwischen der Menschenwelt und der Geister- und Dämonenwelt lichtete, hatte es ein schrecklicher Dämon geschafft aus der Unterwelt zu entfliehen und in die Welt der Menschen zu treten. Er hatte die Menschen mit einem Zauber belegt, so dass die verkleideten Menschen augenblicklich die Figuren ihrer Kostüme annahmen. Chaos und Plünderungen regierten die Stadt, das die monströse Höllenkreatur ausnutzte und sich auf die Suche nach Seelen machte.

Wird es Amber gelingen, diesen Dämon aufzuhalten oder wird die Welt wie wir sie kennen für immer untergehen?

Dieses HalloweenNight-Buch erhaltet ihr >> HIER <<

HAPPY HALLOWEEN! 🙂

Euer Schneewittchen

 

Rezension „Nephilim“ von Gesa Schwartz

Moderner düsterer mythischer Fantasy-Roman

Der 17-jährige Teenager Nando wird in seinen Träumen immer wieder von einem schattenhaften Wesen heimgesucht, der ihn in eine andere Welt locken will. Dann taucht plötzlich ein Obdachloser namens Antonio auf, der gar nicht wie ein Obdachloser gekleidet ist, ein merkwürdig farbiger Schmetterling fliegt gegen eine Fensterscheibenfront, Nandos Hand beginnt blaues Feuer von selbst zu produzieren und dann ist auch noch ein Dämon her, der Insekten in sich trägt und Nando töten will. All dies geschieht aus einem Grund: Nando ist ein Nephilim und der Sohn Luzifers, der seine Kräfte wiedererlangen will. Nicht nur die Dämonen wollen Nando nun töten, sondern auch die Boten des Himmels: Engel. Die einzige Möglichkeit zu überleben, besteht für Nando darin, Antonio in die Welt ohne Licht unter der Welt der Menschen zu flüchten und fortan sein Leben dort zu verbringen.

Gesa Schwartz entführt den Leser mit ihrem ersten Band „Nephilim – Die Chroniken der Schattenwelt“ in eine spannende und actionreiche Geschichte um Engel, Dämonen und Nephilim. Sie erschafft einen neuen Mythos um die Geschichte Himmel gegen Hölle und lässt den Leser in eine Welt aus sehr detailierten und bildreichen Beschreibungen mit all ihren Facetten und magischen Effekten eintauchen, so dass man sich die Orte und Charaktere sehr gut vor dem geistigen Auge vorstellen und die Geschichte beinahe selbst als eine der Figuren miterleben kann.

Die Stimmung des Romans ist insgesamt düster und magisch durchsetzt und teilweise auch mit Horrorelementen erweitert, wobei es nicht an Phantasie und Ideenreichtum mangelt, was mich sehr beeindruckte. Diese Geschichte ist eine sehr interessante Interpretation des Höllensturzes mit einer großen Liebe zum Detail, die einem das Lesen unterhaltsam macht.

Jede einzelne Figur wird einzeln vorgestellt und geschickt in die Entwicklung der Geschichte eingebaut, so dass man den Eindruck hat, diese Charaktere beinahe berühren zu können.

Die innere Zerrissenheit des Hauptcharakters Nando in der Konfrontation als Nephilim und Sohn des Teufels wie auch im Kampf um Anerkennung unter den Nephilim sorgen im Verlauf der Geschichte für Spannung und tiefgreifende Momente.

Der erste Band der „Chroniken der Schattenwelt“ ist eine wunderbare mit viel Liebe zur detailierten Beschreibung verfasste Geschichte, die sich durch ihre fantastischen Ideen und Beschreibungen von Orten und Charakteren auszeichnet und diese lebendig wirken lässt. So wird der Mythos um die Geschichte von Himmel und Hölle in einer neuen faszinierenden, düsteren Art und Weise erzählt, so dass der Leser unmöglich das Buch aus seinen Händen legen kann. Die Charaktere ziehen einen von der ersten Seite in ihren Bann, so dass man als Leser unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

Besonders anschaulich empfand ich die Beschreibung von Bantoryn, das weite Mohnblumenfeld, welches an die Stadt angrenzt und die riesigen Felsen, die diesen Ort wie eine Drachenklaue umschließen. Ein beeindruckendes Bild!

Die düstere Stimmung des Romans wird auf dem Cover (der düstere Engel ist in Spotlackoptik hervorgehoben) und der Innenillustration sehr gut dargestellt. Hier bekommt man bereits den ersten Eindruck der erschaffenen finsteren Phantasywelt und dem bildgewaltigen Schreibstil der Autorin, der den Leser mit sich reißt und atemlos zurücklässt.

Dieses Buch nahm mich gleich zu Beginn aufgrund seiner phantastisch detailierten Beschreibungen gefangen, so dass ich mich mit Leichtigkeit in die Phantasiewelt entführen lies und nur ungern wieder auftauche.

Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung dieses tollen Werkes, wobei ich hoffe, dass der 2. Band nicht allzu lange auf sich warten lässt.

„Nephilim – Die Chroniken der Schattenwelt“ von Gesa Schwartz ist ein gelungener Auftakt zu einer wohl mythischen, spannenden, unterhaltsamen und fantasyreichen Buchreihe, die ich sehr gern vollständig lesen möchte und keinen Teil der Geschichte vermissen möchte.

Dieses schöne Werk erhält von mir 4/5 Punkte!

Produktinformationen

  • Broschiert: 602 Seiten
  • Verlag: Lyx; Auflage: 1 (7. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802584570
  • ISBN-13: 978-3802584572
  • Preis: 12,99 Euro
Über die Autorin
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss reiste sie ein Jahr auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler durch Europa. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen. Mit ihrer Trilogie um den Gargoyle Grim gelang ihr der große Durchbruch.
Mehr Informationen zu Gesa Schwartz auf ihrer offiziellen Homepage: http://www.gesa-schwartz.de
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Ich bedanke mich bei Bücherkinder.de für die befristete Bereitstellung dieses tollen Rezensionsexemplares :) Dankeschön!

Rezension „Die Dämonenfängerin – Aller Anfang ist Hölle“ von Jana Oliver

Riley, 17-jährige Tochter des Dämonenfängers Paul Blackthorne und 1. weiblicher Dämonenfänger-Lehrling, lebt im Jahr 2018, in dem sich Luzifers Anhänger über Atlanda, Georgia, ausgebreitet haben und den Menschen das Leben zur Hölle machen. Riley, ihr Vater und weitere Dämonenfänger und –lehrlinge kämpfen gegen diese Monster an, fangen sie in wilden und gefährlichen Aktionen ein und verkaufen diese weiter an den Vatikan, um 1. ihren Lebensunterhalt zu verdienen und 2. die Menschen und ihr Hab und Gut vor den Dämonen zu schützen. Alles scheint gut zu verlaufen bis eines Tages ein mächtiger Dämon eine hinterlistige Jagd auf alle Dämonenfänger der Stadt beginnt. Eine gefährliche Jagd beginnt für beide Seiten – mit Toten, Verletzten und allein Zurückgebliebenen…

Mit „Die Dämonenfängerin – Aller Anfang ist Hölle“ erzählt die Autorin Jana Oliver eine sehr spannende teilweise auch gruslige, humorvolle und sarkastische Geschichte über das hiesige Dasein auf der Erde zwischen Himmel und Hölle, wobei die Erde sich langsam zur Hölle wandelt. Erzählt wird der Roman in Vergangenheitsform in der Erzählperspektive, was die Spannung hebt und verdeutlicht, wie spannend die Geschichte um Riley doch ist. Die Spannung baut ich immer mehr auf, so dass ich das Buch kaum bei Seite legen konnte und es am Liebsten in einem Zug durchgelesen hätte.

Gleich zu Beginn dieser spannenden Geschichte muss Riley Blackthorne einen Biblio-Dämon (Dämon 1. Grades, leicht zu fangen) einfangen, der sich in einer Bibliothek verschanzt hat und sich über die unzähligen Bücher hermacht. Doch beim Einfangen dieses Dämons geschieht etwas, was nicht hätte sein sollen, wobei Riley verletzt wird, Bücher durch die Luft fliegen, grüne eklig riechende Monsterpisse überall klebt, Bücherregale auf Studenten umstürzen und alle im letzten Moment flüchten können. Ein solches Chaos kann kein einfacher Biblio allein anrichten, doch was steckt genau dahinter? Um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, muss Riley ziemlich viel einstecken, besonders von ihren männlichen Dämonenfänger-Kollegen, die keine Frau jemals in ihre Zunft aufnehmen wollten.

Witzig fand ich die Methode des Einfangens der Biblios, denn die schlafen ein, wenn man ihnen etwas langweiliges vorliest. Die Idee war sehr gelungen.

Die Protagonistin Riley empfinde ich als sympatische junge rebellische Frau, wie Teenager eben so sind. Riley hat gern ihren eigenen Willen, passt sich aber auch den jeweiligen Situationen gut an und lernt recht schnell. Sie setzt sich für ihre Mitmenschen ein und gibt ihr Bestes im Kampf gegen Dämonen und entdeckt die Liebe zu einem jungen Mann, die ihr eine gute Unterstützung in ihrer gefährlichen Lebensphase ist. Doch dann gibt es einen Kampf um Leben und Tod, bei dem Riley sich entscheiden muss.

Gelungen ist auch die Figur des Denver Beck, Paul Blackthornes ausgelerntem Lehrling, der in Riley anfangs eher nur ein nerviges ehemals in ihn verliebtes kleines Mädchen sieht, als die Powerfrau, die wirklich in ihr steckt. Bis Denver Beck dies endlich entdeckt, muss erst jemand sterben, der beiden Lehrlingen sehr am Herzen liegt.

D. Beck versucht gut seine Gefühle zu verstecken und niemanden je nah an sich heranzulassen. Er verletzt lieber jemanden, anstatt sich von jemandem verletzten zu lassen. Dennoch steht er für seine Freunde loyal ein und kämpft selbst noch dann, wenn es sein eigenes Leben gefährdet. Das macht ihn mir so sympatisch.

Als traurig empfand ich das Versterben eines guten Lehrmeisters und Freundes, was aber für die Entwicklung zweier Hauptfiguren in dieser Geschichte sehr wichtig war. Dennoch hätte ich gern mehr über diese Person und deren Vorgeschichte erfahren.

Die Gestaltung des Covers passt sehr gut zur Geschichte selbst. Man erkennt Riley, wie sie eine der Glaskugeln in ihrer Hand hält, die ihr im Kampf gegen die Dämonen helfen soll. Der blaue Schriftzug wurde in Spotlackoptik gut hervorgehoben. In grellem Grün hätte er vielleicht noch dämonischer und gruseliger gewirkt.

Dieses Buch lässt leider auch einige Fragen offen, so z. B. die Frage, welcher Verpflichtung sich Riley unterzogen hat, um das Leben eines Freundes zu retten? Ebenso brenne ich auf die Antworten wie es mit Denver Beck und Riley weitergeht, wer ihren Vater als lebenden Zombie heraufbeschworen hat und was dieser hinterlistige unbekannte Dämon höchsten Grades geplant hat. Ich brenne regelrecht vor Neugier und hoffe sehnsüchtig auf die schnelle Veröffentlichung des Fortsetzungsromanes „Band 2: Demon Trappers: Soul Thief“ (noch ohne deutsches Erscheinungsdatum).

Sehr schön empfand ich auch, dass mich Rileys Geschichte selbst, nachdem ich dieses Buch fertig gelesen und bereits ein anderes Buch zu lesen begonnen hatte, nicht losließ. Das passiert mir sonst nur sehr selten, weshalb ich mich bei dieser tollen Geschichte umso mehr darüber freue und auf die beiden Fortsetzungen sehr gespannt bin.

Fazit

„Die Dämonenfängerin – Aller Anfang ist Hölle“ ist ein gelungener Auftakt zu einer wohl dämonischen, spannenden, unterhaltsamen und fantasyreichen Triologie, die ich sehr gern vollständig lesen möchte und keinen Teil der Geschichte vermissen möchte.

Dieses schöne Werk erhält von mir 5/5 Punkte!

  • Gebundene Ausgabe: 537 Seiten
  • Verlag: Fischer Fjb; Auflage: 1 (9. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841421105
  • ISBN-13: 978-3841421104
  • Preis: 16,95 Euro

Ich bedanke mich bei Bücherkinder.de für die befristete Bereitstellung dieses tollen Rezensionsexemplares :) Dankeschön! Es war toll diese Buch zu lesen! :)