[Rezension] Cornelia Funke & Guillermo del Toro „Das Labyrinth des Fauns“

9783737356664_1562255565000_xxlWortgewandte düstere Umsetzung des Films

Buhinhalt:

Spanien, 1944: Die junge Ofelia reist mit ihrer schwangeren Mutter zu ihrem unbarmherzigen Stiefvater Capitán Vidal in eine verlassene Mühle, die seinen Truppen als Stützpunkt zur Bekämpfung der verbliebenen Rebellen dient. Auf der Flucht vor dieser grausamen Realität findet Ofelia ein verwittertes Labyrinth, das ihr ein Tor in eine fantastische Welt öffnet. Dort trifft sie auf einen Faun, der in ihr die verschollene Prinzessin des unterirdischen Königreichs erkennt und sie vor drei gefährliche Aufgaben stellt.

 

Rezension:

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, weil ich den Film vor vielen Jahren gesehen hatte. Umso neugieriger war ich auf die Umsetzung von Cornelia Funke als Buch.

 

Cover und Titel hatten mich sogleich in ihren Bann gezogen als ich von der Veröffentlichung hörte. Das Cover gefiel mir wegen ihrer Düsterheit und finsteren Stimmung und der vier Figuren in den Ecken, während ein junges Mädchen im Mittelpunkt des dunklen Waldes ihren Weg sucht. Mir war bereits durch das Cover und den Klappentext klar, dass es sich um eine doch düstere und teils gruslige Geschichte handelt – selbst, wenn ich den Film zuvor nicht gekannt hätte. Und so war es auch.

Cornelia Funke versteht es mit ihren Worten sehr gut, den Film „Pan´s Labyrinth“ auf Papier zu bannen und damit Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Diese Bilder waren teils grausam, teils fantastisch und sehr spannend. Ich konnte mir die kleine Ofelia in jeder Situation sehr gut vorstellen und bangte und fieberte mit ihr mit.

Jeder Charakter, sei es ein Hauptcharakter oder nur eine Nebenfigur wurden dank des Schreibstils sehr gut herausgearbeitet, so dass sie Tiefe bekamen. Schnell vergab ich Sympathiepunkte an jene Charaktere, die ich für gut hieß, bei anderen zog ich hingegen welche ab, da sie mir brutal, gewalttätig oder hinterlistig erschienen. Besonders der Faun spielte mit mir. Ich wusste nie, ob ich ihm vertrauen konnte oder nicht. Wusste nicht, welche Rolle ihm genau zugeordnet war. Die Autorin hat es wunderbar geschafft mich bezüglich des Fauns zu verwirren, während andere Charaktere fast eindeutig waren… gut oder böse.

Selbst die Brutalität einiger Szenen waren so beschrieben, dass es manchmal nur wenige Bilder bzw. Worte brauchte, um zu verstehen, was gleich geschehen würde und war dankbar, dass nicht jedes Detail (z. B. der Folterungen) erklärt wurde.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und der Plot von Film und Buch ist gut gelungen. Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, um wirklich alle Situationen und Emotionen gut zu durchleuchten und die Protagonisten besser kennenzulernen und zu verstehen. Es ist voller Spannung und Hingabe. Man spürt die Liebe genauso stark wie den Hass oder das Verlangen der jeweiligen Personen.

Alles beginnt mit dem Kennenlernen Ofelias mit ihrem Stiefvaters über die Erkrankung ihrer Mutter, den Faun und das Labyrinth und die drei mysteriösen Aufgaben. Hinzu kamen noch die Aufständigen und ihre heimlichen Helfer und deren Beweggründe. Es ist sehr komplex und doch wunderbar geschrieben. Begeistert war ich vor allem auch von der magischen Kreide, mit der Ofelia sich hilfreiche Türen malen konnte.

Aber es ging nicht immer nur um Ofelia und ihre Erlebnisse. Nein, es gab weitere Geschichten, die zwar nur Nebengeschichten sind und teilweise vor Ofelias Zeit bzw. danach spielten, aber zum Großen und Ganzen einfach dazugehören und vieles im Nachhinein erklären.

 

Zudem hat mich das Schicksal von Ofelia und so vielen anderen sehr berührt und ich hätte allen so gern geholfen, sie aufgenommen oder ihnen auf andere Art und Weise geholfen. Mein Herz blutete an so mancher Stelle und ich erwischte mich immer wieder bei der Frage, wieso manche Menschen nur so grausam sein können.

 

Fazit:

Man muss den Film nicht kennen, denn die Autorin malt gekonnt mit ihren Worten die fantastisch-düsteren Bilder vom Labyrinth des Fauns in den Kopf des Lesers. Vielleicht ist es sogar besser, wenn man den Film erst im Nachhinein sieht, um die Beweggründe der jeweiligen Protagonisten besser zu verstehen?!

Ich bin jedenfalls vollends begeistert und sage deshalb, dieses Buch ist eine absolute Kaufempfehlung! Von mir gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Punkte!

 

[Rezension] Anna Todd „After 1 – 3“

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Buchinhalt:

Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.

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Nervig und übertrieben

Ich rezensiere heute gleich die ersten 3 After-Bücher von Anna Todd in einer Rezension, da sich die Bände 2 und 3 nahtlos an die Geschehnisse im ersten Band schließen. Vermutlich wird dies auch mit dem 4. Band sein, der am 10. August 2015 erschien.

ACHTUNG SPOILER!

In dieser Buchreihe geht es um Hardin, der tätowiert ist, einen schlechten Ruf hat, trinkt und um sich schlägt und so manchen in seiner Umgebung mit Worten oder Fäusten verletzt, was letztendlich dazu führt, dass er ständig in Schwierigkeiten gerät … Und dann trifft er auf Tessa. Durch eine gemeine Wette in seinem Freundeskreis kommt er mit dem unschuldigen Mädchen Tessa zusammen, die er letztendlich auch verletzt, seelisch, und das nicht nur einmal. Er zwingt ihr des Öfteren seinen Willen auf, ist eifersüchtig hoch drei und schlägt sehr oft wild um sich. Es gibt ein ewiges Hin und Her zwischen Tessa und Hardin, Streit, verletzte Gefühle, Tränen, Versöhnungssex und dann alles wieder von vorn. Sex wird in dieser Buchreihe zudem sehr oft und ausführlich beschrieben, ganz gleich bei welcher Gelegenheit, Hauptsache Sex. Die ganze Geschichte zieht sich einfach ins Unendliche wie Kaugummi.

Übertrieben fand ich ebenso, das plötzlich ALLE auf Tessa abfahren, egal wohin Tessa geht, egal ob männlich oder weiblich, ALLE LIEBEN Tessa und hassen Hardin. So z. B. Zed, Hardin, Hardins Familie, ihr Vater, ein Barkeeper, … Es war einfach zu viel, nur um dann wieder in der Eifersuchtsschiene zu landen, NERV!

Ständig und viel zu oft geschehen irgendwelche Dramen, seien es die direkten Probleme von Tessa und Hardin oder Hardins Alkoholiker-Vater oder Tessas drogensüchtiger Vater, die pingelige Mutter von Tessa, Freunde die zu Feinden werden, Tessas Chef, der mit der Mutter von Hardin in der Nacht vor der Hochzeit schläft, … Es ist dermaßen übertrieben, dass es mich nur noch genervt hat. Diese Buchreihe hätte am Besten nur beim ersten Band bleiben sollen, denn der Rest ödet einfach nur noch an.

Hardin`s Entwicklung machte im Laufe der ersten 3 Bände einige Fortschritte, während Tessa irgendwie an einigen Stellen extrem unglaubwürdig rüberkam. Die Nebencharaktere bieten einiges an Überraschungen, aber die bleiben meist weit hinter den sich ständig wiederholenden Problemen zwischen Tessa und Hardin zurück.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und wurde im ersten Band aus Sicht von Tessa geschrieben. Teil 2 und 3 sind aus Sicht von Tessa und Hardin geschrieben, so dass man tiefer in Hardin`s verstörende Gedankenwelt eintaucht und ihn besser kennenlernt. Beim Hörbuch selbst hat mir der Sprecher von Hardin Martin Bross nicht so gut gefallen, er klang einfach nur alt und nicht nach einem jungen attraktiven Mann, so dass ich mich eher abgestoßen als angezogen fühlte und froh war, wenn Tessas Sprecherin Nicole Engeln mit der Geschichte fortfuhr.

Das einzig Gute an der Buchreihe war bisher, dass es am Ende immer einen sehr gelungenen Cliffhanger gibt, der den Leser sehnsüchtig auf das nächste Buch neugierig macht. Das war aber auch irgendwie alles, was richtig positiv gelungen ist.

Die Cover der Buchreihe (1 – 3) sind simpel gefertigt, anthrazitgrauer Hintergrund, ein Schriftzug, eine Verzierung in schwarz, fertig. Vielleicht soll es auf die Bereiche zwischen Schwarz und Weiß hinweisen, auf die Grauzonen des Lebens oder von dem ewigen Hin und Her der Geschichte ablenken und die Einfachheit des Lebens darstellen, was keinen wirklichen Bezug zur Geschichte von Anna Todd hat.
Fazit:

Mir persönlich hat diese Buchreihe bisher wenig gefallen. Das ewige Hin und Her zwischen Tessa und Hardin, dann die ständig neu hinzukommenden Probleme und neuen Feinde, die Lügen, die Eifersüchteleien etc. Das alles war eindeutig viel zu übertrieben. Ich weiß nicht, ob ich mir den 4. und hoffentlich letzten Band dieser Buchreihe von Anna Todd überhaupt noch antue, es war einfach zu viel.

Sorry, aber ich kann hier echt nicht mehr als 2,5 Punkte geben. Es waren zwar viele interessante Ideen und Gedankengänge dabei, aber es war einfach zu übertrieben, zu nervig, zu langatmig und zu viel Dramen, die an den Haaren herbeigezogen wurden!

 

Euer Schneewittchen

 

 

 

 

Rezension „Sternenschimmer“ von Kim Winter

Kurzbeschreibung:

Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen.

Außerirdisch schimmernd schön!

Kim Winter entführt den Leser in der Zukunft der Erde und der Menschheit, in der es aufgrund der Umweltverschmutzung zu drastischen Problemen für unsere Nachfahren führte. Die riesigen Eisberge an den Polen schmolz, die Meere stiegen an, Landmassen versanken im Wasser, Städte und Dörfer verschwanden, die Ozonstrahlung wurde immer schlimmer… Letztendlich starben unglaublich viele Menschen und die, die überlebten, mussten sich auf engstem Raum flüchten und ihren unter einer Glashalbkugel verbringen und in Häusern leben, die man teilweise nur über 3 – 4 etagige Rolltreppen erreichen kann. Es gibt Berge, die direkt ans Meer angrenzen, da der Wasserspiegel so immens anstieg…

Dieses Umweltproblem wird immer wieder in dieser Geschichte als roter Faden aufgegriffen / erwähnt, um auf die Umwelt um uns herum aufmerksam zu machen, damit wir etwas dagegen tun können. Nur so könnten wir vielleicht solch eine Katastrophe – auch wenn sie hier nur reine Fiktion ist – verhindern oder ist es dafür schon zu spät???

Die 17-jährige Mia meldet sich zu einem sozialen Programm an, um schutzbedürftige Kinder des Planeten Loduun liebevoll aufzunehmen und sie in das Leben auf der Erde einführen, da auf ihrem Planeten Krieg herrscht. Dabei lernt sie selbst nicht nur das Lieben, Spielen und Lachen mit den Kindern, sondern sie begegnet auch Iason, einem jungen Loduuner (18 Jahre), dessen saphirblaue leuchtende Augen sie nicht nur einmal in seinen Bann ziehen. Anfangs gestaltet sich die Kennlernphase der beiden mehr als schwierig, so dass man wirklich den Eindruck hat, dass Männer vom Mars und Frauen von der Venus stammen. Nicht selten gibt es deshalb Reibereien zwischen den beiden. Jedoch bringt Gefahr, Entführung, Mord, Einbruch etc. die beiden näher und näher. Mia erfährt über Iason vieles, was noch kein Mensch über Loduuner wusste und auch erst einmal nicht wissen sollte, da die meisten Menschen noch Angst vor den neuen Erdenbewohnern haben. Das bekommt auch Iasons kleine Schwester Hope mehr als deutlich zu spüren.

Dieses Werk ist in drei Teile unterteilt und einleitend mit kurzen Gedichten versehen, die den Einstieg in das nächste Kapitel erleichtern und den Leser wundervoll auf das Kommende vorbereitet.

1. Teil – Irgendwann im Frühling

2. Teil – Der folgende Sommer

3. Teil – Goldener Herbst

Kim Winter versteht es mit ihrer Geschichte die verschiedensten Gefühle im Leser herauszukitzeln. Sei es nun herzhaftes Lachen und Schmunzeln, Weinen oder Ängstigen, Mitfiebern und Mitbangen… Sie versteht es großartig, diese Gefühle dem Leser zu entlocken!

Einen herzhaften Lachanfall bekam ich, als ich die Seiten 154 – 157 mit der „Rettich-Szene“ las. Da konnte ich mich absolut nicht mehr halten vor Lachen und kicherte selbst nach einer Weile des Weiterlesens leise weiter. Diese Szene ist einfach der fantastisch und die Idee mit dem außerirdischen Supergehör genial und geschickt umgesetzt.

Ebenso bangte ich jedes Mal mit Mia mit, als das Thema von Iasons Heimkehr aufkam. Ich konnte mit ihr fühlen und verstand, weshalb sie so handelte, wie sie eben handelte.

Brenzlig wurde es im Verlauf der Geschichte immer wieder als der bösartige Lokondra auftauchte. Schon allein bei seinem Namen und den beschriebenen stechend grünen Augen wurde mir manchmal mulmig zu mute, so dass ich einfach weiterlesen musste, um zu wissen wie die jeweilige Situation ausgehen wird.

Die Charaktere sind wundervoll beschrieben und dargestellt, so gibt es neben Mia und Iason, der schöne Außerirdische (dem „eingebildeten Chauvinisten“ lt. Greta) auch die „verrückte“ Freundin Lena mit ihren tgl. wechselnden Haarfarben, die männerhassende Greta, die Schönheits-Queen der Schule, etc. Mir gefielen jedoch am Meisten die Hauptcharaktere Mia und Iason, die sich sehr schnell in mein Herz geschlichen haben. Besonders Mia`s Charakter ist wundervoll und detailiert ausgearbeitet, so dass sich wohl viele weibliche Leser sich in ihr wiedererkennen. Vielleicht liegt es auch daran, dass es aus Mia`s Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, so dass man Mia direkt in den Kopf kucken und ihre Gedanken lesen konnte. Ich habe sie richtig lieb gewonnen.

Dieses Buch fesselte mich so sehr mit seinen vielseitigen Charakteren, dass ich es innerhalb eines Tages inkl. Nacht durchgelesen hatte und mich kaum auf andere Dinge konzentrieren konnte. Selbst im Nachhinein hänge ich noch gedanklich an der Geschichte, an den Hauptcharakteren Mia und Iason und frage mich, wie lange Iason es wohl auf der Erde bei den für ihn zu heißen Temperaturen aushält und wann er wieder zurück auf seinen Planeten Loduun fliegen muss, um seinen Leuten im Krieg beizustehen. Ebenso bleiben weitere Fragen im Raum stehen, z. B. Werden sich Lena und Mia wieder vertragen? Wo werden Mia und Iason leben und wo werden die Kinder sein? Werden sie glücklich auf der Erde?

Ich bin schon mehr als gespannt auf die Fortsetzung dieses genial durchdachten und wunderbar geschriebenen Werkes.

Buch und Cover sind wundervoll gestaltet. Schon als ich das Cover des Buches sah, konnte ich mir die im Buch später beschriebene Welt vorstellen. Und dann als ich das Buch aufklappte und das leichte Schimmern der ersten Seiten sowie des Covers (nachdem ich den Papierumschlag des Buches abgelegt hatte) wusste ich: Dieses Buch gebe ich nicht mehr aus den Händen! Denn dieses zarte Schimmern sieht so unglaublich zart aus, so dass man es immer wieder berühren möchte – ähnlich wie Iasons schimmernde Haut, die eine ähnliche Wirkung auf Mia und jeden anderen in der Geschichte ausübt. Die Innengestaltung des Buches ist angenehm und weich, in zarte violette / graue Töne gehalten, wie auf dem Cover selbst, so dass es nicht erdrückend oder überfüllt wirkt, sondern das Gegenteil bewirkt. Hier zeigte Frau Marlis Maehrle (Innengestaltung) und Frau Maria-Franziska Löhr (Umschlaggestaltung) ihr goldenes Händchen. Weiter so!

Mein Fazit:

Diese umwerfende Buch und gleichzeitig Debütroman samt seines wundervollen Einbandes und der tollen Gestaltung lädt den Leser in eine wundervolle neue Geschichte ein, bei der man weder Schlafen noch essen noch sonst irgendetwas kann, weil man einfach weiterlesen MUSS – egal ob Tag oder Nacht. Die Seiten und Worte fliegen nur so am Leser vorbei. Inhaltlich spielt die erste große Liebe sowie eine atemberaubende Spannung bis zu den akutellen Umweltproblemen eine Rolle, was dieses Buch zu einem wunderbaren Werk macht, welches ich in meiner Lieblingsbüchersammlung nicht mehr missen möchte.

Dieses tolle Werk verzauberte mich von der ersten Seite an und hält mich selbst danach noch in seinem Bann.

Ich gebe diesem Buch ganze 5/5 Punkten und freue mich sehnsüchtig auf die Fortsetzung!!!

Produktinformationen:

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Planet Girl; Auflage: 1. (15. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522502787
  • ISBN-13: 978-3522502788
  • Preis: 16,95 Euro

Über die Autorin:
Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin, arbeitete sie im Pflegekinderdienst und in einem Waldkindergarten. Dann widmete sie sich voll und ganz ihrer Leidenschaft, die sie selbst als „Schreibsucht“ bezeichnet. Dem Wald ist Kim Winter übrigens noch immer sehr verbunden, weil sie dort neben einem Café in Wiesbaden am liebsten schreibt, und das immer mit Musik im Ohr. Außerdem spielt sie Theater, engagiert sich umweltpolitisch und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen. „Bei Ungerechtigkeiten weggucken, geht gar nicht.“

Ich bedanke mich bei Bücherkinder.de für die befristete Bereitstellung dieses tollen Rezensionsexemplares! Dankeschön! Es war toll diese Buch zu lesen!