Das Schnapp-Wort 28 ~ Airbrush

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Neulich entdeckte ich auf einem PKW folgendes cooles AIRBRUSH, welches ich mir mit Begeisterung ansah, da mir die Gestaltung von Berlin-Pankow mit seinen Sehenswürdigkeiten gut gefiel.

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Cool gemacht, nicht wahr?!

Aus diesem Grund ist mein Schnapp-Wort der Woche auch Airbrush!

Euer Schneewittchen

Action am sehr frühen Morgen

Als ich heute Nacht endlich mal eingeschlafen war, riss mich mein Handyklingelton aus meinem unruhigen Schlaf. Es war sehr früh am Morgen bzw. für Spätaufsteher noch tiefste Nacht. Es war dunkel draußen und kalt. Total  verpeilt starrte ich auf das schwarz-weiß-Foto einer hübschen Frau, welches ich in mein Handy eingespeichert hatte. Meine Mom! Das hatte nichts Gutes zu bedeuten, so dass ich abnahm und gleich fragte, was los sei. Denn ich weiß, dass Mom mich nur im äußersten Notfall anruft.

So ein Notfall war heute!

Ihr Auto sprang nicht an, obwohl sie täglich damit fährt und es abends in ihre Garage parkt.Doch Mom musste auf Arbeit!

Ich, zwar noch ein wenig schlaftrunken, beruhigte sie etwas und sagte, sie könne mein Auto nehmen. Immerhin brauche ich es nicht unbedingt, um auf Arbeit zu kommen. Ich sagte auch, sie solle gleich zu mir kommen, ich eile mit Schlüssel runter und erkläre ihr kurz mein Auto, denn sie ist damit noch nie gefahren und ich weiß, wie panisch Mom bei sowas manchmal ist – irgendwie hab ich das wohl von ihr 😉

Ich sprang in Hektik aus dem Bett, das Adrenalin schoss im meine Blutbahn, ich stürmte hinaus in den Flur, zog irgendwie meine Wintersachen und -stiefel über meine Schlafsachen, krallte mir meine Schlüssel (Wohnungsschlüssel und Autoersatzschlüssel) und stürmte hinunter, da meine Mom bereits eilig angeradelt kam.

Während Mom ihr Fahrrad bei mir vor dem Haus abschloss, startete ich den Motor und war froh, das erlösende Geräusch eines laufenden Motors zu hören. Nur gut, dass ich erst vor Kurzem die Autobatterie wechseln lassen musste, weil sie „gestorben“ war. Tanken war ich diese Woche auch, so dass Mom wirklich Glück hatte.

Ich erklärte ihr kurz die Funktionen im Auto, sie freundete sich damit an, während ich den Schnee ums Auto herum wegschob. Mom rollte rückwärts aus der Parklücke und ich betete innerlich, dass sie mit der Servolenkung meines Autos klar käme, denn sie ist noch NIE mit Servolenkung gefahren! Ich BETETE wirklich inständig.

Mom bedankte sich, ich betete weiter, sie fuhr los und ich schlich bibbernd in meine Wohnung hinauf. An Schlaf war bei mir nun gar nicht mehr zu denken. Ich wartete und betete und dann kam der ersehnte Anruf: Mom war gut auf Arbeit angekommen! Ihr und meinem Auto geht es gut! Ich war erleichtert. Jetzt hoffe ich nur, dass die beiden wieder heil zurück zu mir finden und wir Mom`s Auto wieder irgendwie zum Laufen kriegen.

Ich weiß nicht, ob es an der Autobatterie liegt oder am Winterwetter, was hier leider noch immer vorherrscht. Falls nicht, habt ihr eine andere Vermutung, was mit Mom`s Auto los sein könnte?

Irgendwie mag ich gar nicht mehr Anrufe mit meinem Handy entgegen nehmen, denn es sind meist nur negative Anrufe, die nur noch eingehen… Oma gestorben, Opa ins Heim, Freund macht Schluss, auf Arbeit ist purer Stress oder eher gleich die Hölle los,… Es reicht so langsam wirklich. Ich überlege schon, mein Handy einfach auszuschalten. Noch mehr Hiobsbotschaften verkrafte ich echt nicht mehr…

Euer Schneewittchen in Action 😉

Ich bin verliebt!

Neulich war ich im Paunsdorf Center in Leipzig und war begeistert von all den ausgestellten Autos, die man besichtigen konnte. Sie waren alle auf ihre Weise schön – optisch von Form und Farbe. Und dann sah ich IHN! Den Mini Cooper One Caprio! Ich war wie verzaubert. Er stand da ganz in schwarz gehüllt, glänzend und wunderschön.

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Ich schlich anfangs um dieses coole Auto herum, ließ meine Hand über den glänzenden Lack gleiten und meine Blicke über das schwarze Metall streichen… Wundervoll. Ich konnte nicht lange an mich halten, öffnete die Fahrertür und glitt auf den mit schwarzem Leder bezogenen Fahrersitz. Der Sitz war wie für mich gemacht. Er ist mega bequem und angenehm gepolstert.

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Von innen sieht das Mini Caprio so aus! Interessant fand ich die riesige Anzeige der Geschwindigkeit, die nicht auf der Fahrerseite, sondern genau mittig zwischen Fahrer und Beifahrer positioniert wurde und wirklich RIESIG ist.

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Die zwei Arten von Rücklichtern hat es mir besonders angetan. Sie haben etwas faszinierendes an sich irgendwie – liegt es an der silbernen Umrandung, an den knalligen Farben oder doch am schwarzen Lack? Ich weiß es nicht, aber es passt alles so schön zusammen.

IMG_6172Und hier die Details für die wirklichen Autofreaks unter euch! 😉

Der Preis ist wirklich ein Hammer und leider nicht für meine Geldbörse geschaffen. Dennoch träume ich seit meinem Besuch im P. C. und dem Probesitzen im Mini Cooper One Caprio davon, in diesem Modell – am Besten in weiß und für 1 Tag gemietet – zu meiner Hochzeit vorzufahren und darin fotografiert zu werden. Toll wäre es sicher auch gewesen, wenn mein DAD mein Chauffier hätte sein können. Er wäre sicher auch megastolz und begeistert von diesem coolen Wagen gewesen. Allerdings weilt er nicht mehr unter uns, schnief.

Aber das Auto in weiß an meinem Hochzeitstag…. einfach nur wundervoll! 🙂

Wie gefällt euch dieses coole Kraftfahrzeug?

Euer „verliebtes“ Schneewittchen 😉

 

Ein ereignisreicher Tag

Seit vergangenem Mittwoch kann ich wieder einmal aufgrund meines Arbeits-/Wegeunfalls vom letzten Jahr schmerzbedingter Weise kaum laufen. Ich hinke eher, so fern ich doch mal irgendwie vorwärts komme und nicht mit starken Schmerzen und Kühlakkus auf dem Knie heule… Damit das Bein mal wieder untersucht wird, in der Hoffnung, dass ich vielleicht doch mal mit einem D-Arzt (Durchgangsarzt wegen Arbeitsunfall) Glück habe, machte ich heute einen Termin bei einem Arzt in Waldsteinberg. Problem dabei: Erst fehlten mir sämtliche Befunde, die der neue D-Arzt benötigt und dann brauch ich ja auch noch jemanden der mich dorthin fährt. Denn ich kann nicht mit diesem Bein fahren. Das würde in einer Katastrophe enden. Die Befunde bekam ich durch weitere Telefonate, die letztendlich meine Schwester abholen und mir vorbei bringen durfte. Nur gut, dass ich eine Schwester habe 😉

Nächstes Problem: Mein Auto fährt keinen Meter weit, denn die Batterie ist tod. Wir hatten es schon mit Starthilfekabeln versucht, aber vergebens. Es springt einfach nicht mehr an. Batterie wohl endgültig im A… Gegen Abend meinte meine Mom, ich solle doch mal in meiner Autowerkstatt anrufen, der Herr sei immer sehr nett. Vielleicht könnte er mir ja helfen… Tja, ich hatte das Telefon heute ja sowieso ständig in der Hand, also rief ich gleich mal in der Werkstatt an. Der Herr Autoschrauber kam dann auch nur nach ca. 20 Min bei mir vorbei und schaute sich meine Karre gleich mal an. Er hatte eine Ersatzbatterie mit, startete erst mal meinen Wagen. Nix. Dann wechselte er die Batterien, damit er testen könne, ob es wirklich „nur“ an der Autobatterie lag. BINGO! Mein Erdbeerchen (wie ich liebevoll mein Auto nenne) sprang sofort an und schnurrte wie ein Kätzchen. Was für ein Sound! Was für ein Klang in meinen Ohren! Ich war begeistert und auch erleichtert, dass kein weiterer Autoschaden vorliegt. Die Batterie darf ich erstmal bis Freitag behalten, damit ich zum D-Arzt (Termin diesen Donnerstag 15:00 Uhr) komme und dann werden wir weiter sehen. Meine alte Autobatterie wird erst einmal richtig fachmännisch überprüft und ggf. gegen eine Neue ausgetauscht, so dass ich vielleicht ab Freitag wieder richtig mobil bin autotechnisch, wenn ich schon derzeit nicht richtig laufen kann…

Ich bin echt mal gespannt, wie diese Woche weitergeht mit all den „Arztterminen“ für Erdbeerchen, mich und meine Schwester…

Umweltzone nun auch in Leipzig

Seit 01. März 2011 gelten für Leipzig auch die Umweltzonen. Wer also noch keine grüne Plakete für sein Auto hat, sollte sich schleunigst darum kümmern. Sonst wird es teuer und auch mit Punkten in Flensburg bestraft. In Wurzen kostet z. B. eine grüne Plakette in einigen Werkstätten „nur“ 5 Euro. Gebraucht wird nur der Fahrzeugschein des betreffenden Privatfahrzeugs. Einkleben kann man die grüne Plakete dann auch selbst. Hauptsache man hat sie sichtbar von innen an die Frontscheibe geklebt und darf sich auch innerhalb der grünen Zone in verschiedenen Städten erlaubterweise per Auto bewegen.

Für Leipzig gilt ab 01. März 2011: Ohne grüne Plakette kein Einlass!

In der LVZ vom Samstag/Sonntag, 26./27.02.2011 gab es einen Artikel über die Problematik der Umweltzonen für die Wirtschaft und auch ein Bild der grünen Umweltzone, was wohl uns alle interessieren dürfte.

Also schnell eine grüne Plakette besorgen und beruhigt weiterfahren!