52 Pics of the Year 10/52 – Kunst

Ihr hattet euch sicherlich gewundert, wieso ich in der vergangenen Woche kein Foto für „52 pics of a year“ gepostet hatte. Es lag daran, dass ich versehentlich in einer Woche 2 Fotos gepostet hatte und deshalb einmal aussetzen musste.

Jetzt bin ich wieder in der richtigen Woche, so dass ich euch mein 10. Foto unter dem Motto „Kunst“ präsentieren kann.

Diese drei Gemälde von Mohnblumen hängen in den Fluren der Volkssolidarität Wurzen von einer mir unbekannten Künstlerin. Mir gefielen die sommerfrischen Farben, die die weißen Flure in eine wärmende Atmosphäre tauchen. Ich habe die drei Bilder einzeln fotografiert und zu einem Foto zusammengefügt, damit ihr sie alle drei sehen könnt.

 

Jeans-Kunst

Der Künstler Ian Berry ließ sich etwas ganz Besonderes für seine alten Jeans einfallen anstatt sie wegzuwerfen. Denn er verwandelt sie in Kunstwerke:

Bildergalerie

Homepage des Künstlers

Es gibt Arbeiten mit Marilyn Monroe, James Dean, Marlon Brando und viele weitere Portraits und Collagen. Echt eindrucksvoll und genial. Vor allem die Idee mit den Jeans als Ausgangsmaterial… Klasse Idee! 🙂

 

 

Sonntags-(Schnapp)-Schuss – Auslöseverzögerung die 29.te

Als ich dieses Jahr in Venedig urlaubte, gab es überall diese wunderschönen Masken. Ich hätte sie am Liebsten alle eingekauft und mitgenommen. Hier möchte ich euch ein ganz besonders bezauberndes Werk einer Maske zeigen. Eine wahre Kunst, nicht wahr?

3D-Kunstgemälde zum Mitmachen

In China gibt es derzeit eine besondere Art der Kunstgemäldegalerie – eine 3D-Kunstausstellung, die zum Mitmachen animiert und die Fantasie der Besucher anregt. So kann man sich z. B. in das Maul eines Hai`s setzen, einem Pandabären den Bambus klauen, einem Sportler die Hose herunterziehen etc.

Schaut euch das Video dazu selbst an:

3D-Kunstgemäldegalerie

Schade nur, dass diese tolle 3D-Wanderausstellung leider den Weg nicht auch nach Deutschland findet. Ich würde sie sehr gern besuchen.

Neue Bastelidee mit Fadengrafik

In den vergangenen Tagen suchte ich wieder einmal unsere städtische Bibliothek auf, weil ich nach Anleitungen für Häkeltiere suchte. Diesbezüglich wurde ich leider nicht wirklich fündig, es gab nur 2 sehr alte Ausgaben (wohl noch aus DDR-Beständen), bei denen es hauptsächlich um das Stricken ging. Ich nahm sie trotzdem mal mit, denn im hinteren Bereich der 2 Hefte entdeckte ich einen kleinen knallroten Elefanten und in dem anderen Heft einen Teddybären. Letzterer wurde zwar gehäkelt und gestrickt, aber ich kann diese Anleitung evtl. auch komplett auf das Häkeln für mich umwandeln. Mal schaun.

Während ich so durch die Bibliothek lief und stöberte, fielen mir weitere Bücher in die Hände. Zum Beispiel ein tolles Buch über die Fotografie von Tom Ang. Ich habe schon einige seiner Bücher in meinem Besitz bzw. auch aus der Bücherei ausgeliehen und war neugierig auch auf dieses neue Exemplar, weshalb es auch mit auf meinem Ausleihstapel wanderte.

Und wie meine Blicke weiter durch die Buchregale streiften, entdeckte ich etwas aus meinen Kindheitstagen mit Nadel, Faden und Karton. Fadengrafiken. Geil! Das hatte ich ja schon ewig nicht mehr gemacht. Ich glaube zuletzt im Hort nach der Schule in der 3. oder 4. Klasse. Da bastelte ich immer sehr gern Karten für sämtliche Anlässe, egal ob Weihnachten, Ostern, Geburtstage. Alle wurden mit solchen tollen Fadengrafik-Karten und anderen Bastelgeschenken von mir beglückt.

Ich legte also meinen bisher angesammelten Stapel Ausleihbücher bei Seite und blätterte die Seiten dieses Buches „Fadengrafik“ durch. Es stammt zwar aus dem Jahr 2000, aber meine Kreativität war geweckt. Sofort blitzten neue Ideen vor meinem inneren Auge auf. Nicht, dass ich die Fäden auf Karton oder anderen Papieren spannen würde wie in dem kleinen Heft beschrieben. Nein. Ich wollte sie auf der Leinwand sehen. Genügend Leinwände habe ich noch daheim. Da werde ich mir eine Passende für mein neues Projekt „Fadengrafik“ heraussuchen, mit Acrylfarbe bemalen, trocknen lassen und dann meine Fadengrafik-Wunschmotive einnähen. Ich bin jetzt schon total aufgeregt, welche interessanten Leinwandbilder dabei entstehen werden! Ein besonderes Motiv habe ich bereits im Hinterkopf gespeichert. Zuvor möchte ich jedoch erst einmal mein rundes Häkelkissen fertigstellen. Das schiebe ich nun wirklich schon eine Weile vor mir her…

Habt ihr auch schon einmal solche Karten und Lesezeichen, wie auf diesem Buch abgebildet sind, erstellt?

 

Sonntags-(Schnapp)-Schuss – High Key die 23.te ~ Ferdinand

Neulich entdeckte ich zufällig diese Skulptur des Pferdes Ferdinand in einem Leipziger Innenhof. Eigentlich wollte ich nur in Ruhe telefonieren ohne vom Wind weggeweht zu werden und da stand Ferdinand. Ich konnte nicht widerstehen. Ich musste um dieses Pferd herumgehen und Fotos machen, um es euch zu zeigen.

Der Besitzer dieser Skulptur ist die  HVB Immobilien AG – ferdinandhof.de. Der Künstler dieser Skulptur ist von Michael Fischer Art Leipzig.