Daily Pictures #673 ~ Himmelstor

Die Wolken boten heute wieder ein wunderschönes Schauspiel aus Tanz und Anmut sowie Fantasie. So entdeckte ich sogar ein Himmelstor unter den faszinierenden Wolkenbildern.

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Schön, nicht wahr?! 😉

Euer Schneewittchen

 

Leben ohne Kühlschrank

Auch 2014 geht es besch…eiden weiter…

20140209_125427-1Nun hat meine geliebter Kühl-Gefrier-Kombination auch noch den letzten Atemzug getan. Festgestellt hatte ich vor einigen Tagen bereits, dass die Lebensmittel darin nicht mehr sooo kalt sind, wie man es eigentlich bei einem Kühlschrank gewöhnt ist. Eine Thermometermessung ergab „Zimmertemperatur“. Auch das Gefrierfach ist nur noch am Abtauen. Nur gut, dass ich in beiden Bereichen kaum mehr Lebensmittel drin hatte.

Heute morgen zog ich den Stecker, da auch eine Säuberung verschiedener Bereiche nicht geholfen hat. Das war es also mit dem Kühlschrank. Er steht nur noch da, sieht von außen aus wie ein Kühlschrank, ähnelt aber mittlerweile innerlich mehr einem Regal ohne Licht. Dabei sollte ein Kühlschrank eine Lebensdauer von mind. 10-15 Jahren haben. Dieser Kühlschrank hat gerade mal 6 Jahre geschafft, der Kühlschrank davor 3 Jahre. Irgendwie echt mau, wenn man bedenkt WIE LANGE sie eigentlich „leben“ sollten…

Da sieht man mal wieder, das wichtige Bauteile nur noch aus Plastik sind, damit die Geräte recht schnell wieder kaputt gehen und wir neue kaufen müssen! Was für eine Sauerei!

Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass meine Waschmaschine (hier eigentliche Lebensdauer 8 Jahre und mehr), den Geist aufgibt, so wie die letzte, die gerade mal 4 Jahre (also die Hälfte der gesagten 8 Jahre!) geschafft hat. Doch sie hält * toi toi toi * im Gegensatz zu meinem Kühlschrank.

Hätte mich jemand gefragt, wäre ich NIE darauf gekommen, dass mein Kühlschrank sein Leben aushaucht. Ich hätte eher auf Auto und Waschmaschine getippt.

So, nun stehe ich da, ohne gekühlte Lebensmittel und frage mich ernsthaft, was ich überhaupt in den nächsten Tagen essen kann…

Einen neuen Kühlschrank musste ich mir nun zwangsweise online bestellen, der irgendwann nächste Woche geliefert wird – wann genau wird mir per Postkarte in den kommenden Tagen  mitgeteilt. Ich gehe mal davon aus, dass die Lieferung meines neuen Kühlschrankes, wenn alles gut geht, Ende der nächsten Woche eintrifft. Dann heißt es allerdings erst einmal: mind. 8 Stunden stehen lassen, dann einschalten, kühlen lassen und danach erst Lebensmittel besorgen und diese einräumen.

Also eine ganze Woche ohne gekühlte Lebensmittel. Geht das überhaupt?

Tja, ich werde es wohl oder übel testen (müssen).

Das Einzige, was mir Sorgen bereitet, sind Butter und Milch. Denn die brauche ich wirklich. Bei allem anderen ist es halb so wild, denke ich, weil ich eh nicht mehr viel esse.

Habt ihr vor kurzem eine ähnliche Erfahrung gemacht?

Euer Schneewittchen

 

Ich verlor heute David!

David ist ein Grünfink, den ich bei uns auf einem Gartenweg entdeckte. Der kleine Grünfink saß hechelnd da, bekam kaum Luft, hatte Durst und riss seinen kleinen Schnabel immer wieder weit auf. Mir brach es das Herz, weshalb ich mich dem kleinen Schatz annahm und ihn zu unserer Vogeltränke brachte.

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Ich setzte David ans Wasser, er tauchte kurz sein kleines Köpfchen hinein. Doch er trank nicht. Er hüpfte dann hinunter in unser Gartenbeet und hechelte weiter nach Luft. Ich blieb bei ihm, so dass er nicht allein war und gab auf ihn acht. Selbst einen Regenwurm brachte ich ihm vorbei. David rührte ihn aber nicht an.

Es ging ihm immer schlechter. Er strauchelte, saß dann auf seinem Vogelpopöchen, versuchte sich wieder aufzurichten, fiel wieder um, steckte seinen Kopf in die Erde, hob ihn wieder an, kippte komplett um, strauchelte beim Aufstehen und mir blutete das Herz.

Sein kleines Herz bubberte in seiner winzigen Brust unaufhörlich. Ich sprach ihm Mut und Kraft zu und wollte ihm irgendwie helfen, doch ich wusste nicht wie. Tränen kullerten bereits meine Wangen hinab, weil ich bereits ahnte, was passieren würde…

Seine Kraft wurde weniger, er sackte zusammen, flug noch einige letzte Male mit seinen Flügeln, öffnete noch ein letztes Mal seine Augen und seinen Schnabel und dann war er still. Kein Atemzug mehr, kein Flügelflattern, nichts mehr. David war von uns gegangen und ich weinte bitterlich an unserem Beet.

Ich hatte doch so sehr versucht, diesem kleinen Schatz zu helfen und ihn zu retten!

Ich war wohl zu spät, denn er hatte eine Halsverletzung. Woher weiß ich nicht. Aber David hat es nicht geschafft.

Tränen überströmt trug ich ihn zu einem kleinen ruhigen Fleckchen in unserem Garten, schippte ein kleines Grab frei, legte David behutsam hinein, gab noch 5 kleine Gänseblümchen hinzu und bedeckte ihn mit Erde.

Es tut mir so unendlich leid, dass ich diesem kleinen süßen Kerlchen nicht mehr helfen konnte!!!!!!

Ich hoffe, es geht David jetzt im Himmel besser als hier auf Erden.

† Ruhe in Frieden, mein kleiner Freund

Euer trauerndes Schneewittchen

Mysteriöser Zwillingstod

In Kalifornien starben eineiige Zwillinge fast gleichzeitig. Patricia und Joan Miller waren bis zu ihrem Tod unzertrennlich und starben auch gemeinsam. Dieses mysteriöse Ableben der 73-jährigen in ihrem Haus in Lake Tahoe gibt den Behörden in Kalifornien Rätsel auf. Es wurden keine Blutspuren, keine Hinweise auf Gewalt, Freitod oder Fremdverschulden entdeckt, die am Tod der beiden Schwestern schuld sind. Eine der Schwestern verstarb in ihrem Schlafzimmer, die andere Schwester befand sich im Flur direkt davor.

Die beiden Miller-Zwillinge waren in den 50er Jahren Stars in einer TV-Serie. Später verabschiedeten sie sich aus dem Showbusiness und zogen sich in ihr Haus in Lake Tahoe zurück, wo sie ohne Ehemänner und Kinder lebten. Sie brauchten nur einander bis zu ihrem gemeinsamen Ableben.

(Quelle)