Adventskalender 2018 ~ Türchen 27

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Sorry für die Verspätung mit diesem Adventskalendertürchen, ich hatte technische Probleme … Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtsfeiertage und konntet gut in die Zeit zwischen den Jahren starten.

Auch wenn Weihnachten nun leider schon wieder vorbei ist, kann man eines nicht genug haben: PLÄTZCHEN! Ich habe für euch genau die Richtigen gefunden, die wirklich fantastisch lecker schmecken, für alle die, die Mohn lieben.

Ihr wollt GEFÜLLTE MOHNPLÄTZCHEN unbedingt backen und naschen? Dann klickt bitte hier diesen >> LINK << und ihr gelangt zum Rezept!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen und Naschen 🙂

Euer Schneewittchen

 

 

Adventskalender 2017 ~ Türchen 27

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Im 27. Kalendertürchen habe ich für euch heute das Hörbuch zu „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende. Ich liebe das Buch, das Hörbuch und natürlich auch den Film von 1984, den ich mir immer wieder sehr gern ansehe… wegen Fuchur,  Atreju, Artax, Bastian, der kindlichen Kaiserin, der weißen Schildkröte Morla, dem Steinbeißer, dem südlichen Orakel etc.

Euer Schneewittchen

 

Adventskalender 2016 ~ Türchen 27

 

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Würdet ihr gern mal in eine andere Zeit reisen – vielleicht in die Zukunft um zu sehen, wohin euch eure Entscheidungen geführt haben oder in die Vergangenheit, um ggf. etwas zu verändern oder eure verstorbenen Verwandten etc. zu besuchen? Mögt ihr die Vorstellung von Zeitreisen? Dann solltet ihr euch die unten gezeigten Folgen von „Die Zeitfälscherin“ unbedingt anschauen! Insgesamt gibt es 24 Episoden, die ich in 12 Teile aufsplitte und morgen die nächsten 12 Episoden zeige.

Da ich die Videos von Veoh leider nicht direkt einfügen kann, klickt einfach auf die entsprechende Folge und ihr werdet weitergeleitet.

Folge 1 Folge 2Folge 3Folge 4Folge 5Folge 6Folge 7Folge 8Folge 9Folge 10Folge 11Folge 12.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit Sofie und Dixie ❤

Euer Schneewittchen

 

 

 

 

 

Adventskalender 2015 ~ Türchen 27

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Der süße Brei – Ein Märchen der Brüder Grimm
Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: „Töpfchen, koche,“ so kochte es guten, süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: „Töpfchen, steh,“ so hörte es wieder auf zu kochen.

Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei, sooft sie wollten.

Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: „Töpfchen, koche,“ da kocht es, und sie ißt sich satt; nun will sie, daß das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt’s die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: „Töpfchen, steh,“ da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.