[Rezension] Ava Reed – Spiegelsplitter

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Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erkennt nichts darin. Und doch wird sie von ihnen magisch angezogen, sie rufen sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, nicht ahnend, dass es kein Zurück mehr gibt. Denn Caitlins Erbe erwacht und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie je für möglich gehalten hat…

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Meine Meinung

Spiegelsplitter liest sich toll und flüssig. Ich habe dieses Buch innerhalb von wenigen Stunden regelrecht „verschlungen“, so fasziniert war ich von der Geschichte um Caitlin und Finn und all den anderen magischen Wesen.  Es ist eine gelungene Mischung aus „Die Legende von Aang“, Magie sowie Seelengefährten und deren Bestimmung. Ich habe an sehr vielen Stellen mitgefiebert, gegrinst, gelacht und am Schluss des 1. Bandes sogar ein wenig Tränen vergossen. Es ist wirklich eine wundervolle fantastische Geschichte, die man unbedingt gelesen haben sollte, wenn man an eine Welt hinter den Spiegeln, an Engel, Trolle, Gestaltwandler und Mutter Natur etc. glaubt. Denn genau das macht diese Geschichte aus.

Besonders ans Herz gewachsen sind mir die Charaktere von Finn (Gestaltwandler), Myra (Elfe), Kohana (sprechender Fuchs) und Raphael (Engel), weil sie so unterschiedlich und faszinierend zugleich waren. Ich hoffe, wir begegnen ihnen größtenteils auch im 2. und leider auch letzten „Spiegelsplitter“-Roman von Ava Reed wieder.

Die Geschichte ist flüssig in der Ich-Perspektive aus Sicht von Caitlin und Finn geschrieben, wobei Finn`s Sicht größtenteils eine Art Wiederholung der Geschehnisse ist, aber eben aus seiner Sicht, so dass der Leser einen noch besseren Eindruck der jeweiligen Situation und Gefühlswelt des entsprechenden Protagonisten bekommt und einige Hintergründe erfährt. Anfangs gibt es zu viele Wiederholungen der Situationen aus Caitlin`s und Finn`s Sicht, doch dies bessert sich im Laufe des Werkes deutlich, was die Spannung des Buches anhebt. Begeistert war ich von dem coolen Cliffhanger am Ende, so dass ich als Leser am Liebsten sofort den Folgeroman gelesen hätte. Dieser erscheint jedoch erst im Frühjahr 2016.

Man bemerkt jedoch auch, dass noch kein Lektor dieses Werk gesehen hat, wie es bei Verlagsromanen üblich ist. Trotz allem sollten jedoch die noch vorhandenen Rechtschreib- und Grammatikfehler, Ausdrucks- und Tippfehler etc. in der kommenden Auflage überarbeitet werden, um ein flüssigeres Lesen zu schaffen. Ebenso sollten einige zusätzliche Absätze eingearbeitet werden, da es teilweise extreme (Zeit-)Sprünge in der Geschichte gibt.

Das Cover von „Spiegelsplitter“ (gestaltet von Rica Aitzetmüller von  Cover & Books-Design) ist wirklich sehr gelungen, vor allem, weil das Mädchen und das Wort „Splitter“ auf dem Kopf stehen. Es hat etwas an sich, was mir prima gefällt und die Neugier auf die fantastische Welt um Caitlin weckt.

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Mein Fazit

Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Punkten, weil es mir sehr gefallen hat und ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung dieser Geschichte bin. Mir wäre es am Liebsten, wenn es noch weitere Bände geben würde außer nur 2, denn ich mag die Geschichte um die Charaktere Caitlin, Finn, Myra, Kohana etc. sehr.

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Erhältlich

Dieses Buch gibt es als e-Book (für Kindle 3,49 Euro) sowie als Taschenbuch (Preis: 10,50 Euro). Eine Leseprobe zu Spiegelsplitter findet ihr übrigens >> HIER << und >> HIER <<. Und >> HIER << findet ihr sogar ein Interview mit dem sprechenden Fuchs Kohana.

Genre: Jugendbuch / Fantasy

Verlag: Books on Demand

Wer mehr über Ava Reed (= Sabrina Scherer) und ihren Debüt- und Folgeroman erfahren möchte, findet sie auf Facebook und bei WordPress.

Euer Schneewittchen

Daily Pictures #683 ~ Wolfsmädchen

wolfsmädchen-3a

Es gibt Bilder in meinem Kopf, die mich einfach so lange nicht loslassen, bis ich sie erstellt habe. So war es auch bei diesem hier. Ich hoffe, es gefällt euch.

Thank you for the great stock! 🙂

Wolf:http://wolflover10122.deviantart.com/art/Wolf-Precut-305964644
Model:http://ixithegreat.deviantart.com/art/Wolf-Stock-295377312
Background and others by me.

Euer Schneewittchen

 

Unter 1, unter 2 und unter 3 – Umgang mit Quellen

Ein sehr guter Blogbeitrag, den ich rebloggen muss und ihr unbedingt bezüglich Quellenangaben leseen solltet!

redaktion42's Weblog

Umgang mit den Quellen war Teil der Ausbildung der Tageszeitung. Umgang mit den Quellen war Teil der Ausbildung der Tageszeitung.

„Herr Lehrer, ich weiß was!“ – diese Attitüde bemerke ich derzeit verstärkt im Journalismus. Kaum hat man eine Information, wird sie herausgeplärrt ohne Rücksicht auf die Quelle. Ziel ist es, der erste zu sein. Die Berufsbezeichnung Journalist ist ja nicht gesetzlich geschützt und damit kann sich jeder als Journalist bezeichnen. Redakteur dagegen ist eine geschützte Berufsbezeichnung. Der Redakteur hat zuvor eine Ausbildung, ein Volontariat, durchlaufen.

Die alten Zeiten im Journalismus sind vorbei. Die alten Zeiten im Journalismus sind vorbei.

Durch den Verfall der klassischen Massenmedien drängen immer mehr Journalisten auf den Markt. Das Netz brachte uns Blogger und auch ich bezeichne mich als solcher. Jeder kann veröffentlichen und das ist gut so. Leider geht mit dem Ansteigen der Kollegenanzahl nicht immer ein Anstieg der Qualität einher. Dies merkte ich unlängst wieder bei meinen Seminaren im Bereich Journalisten/Pressesprecher. Bei den Teilnehmern fehlt manches Mal das Händchen mit dem…

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