Daily Pictures #512 ~ Mission Impossible

?????????

Diese Fotobearbeitung besteht zu 100% aus eigenen Fotografien.

Euer Schneewittchen

 

BSI warnt: 16 Millionen E-Mail-Konten geknackt

16 Millionen Zugangsdaten für Online-Dienste sind nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geknackt worden! Betroffen sind hauptsächlich verschiedene Mail-Accounts, aber auch für Online-Shops oder andere Internetdienste.
Die BSI richtete daraufhin eine Seite im Internet ein, auf der man seine E-Mail-Adresse(n) überprüfen lassen kann, ob diese von dieser kriminellen Aktion betroffen sind. Die Seite zur Überprüfung findet ihr >> HIER <<
Die „geklauten“ Datensätze enthielten demnach immer E-Mail-Adressen mit den dazugehörigen Passworten.
Bei dem Test eurer E-Mail-Adresse(n) gebt ihr eure E-Mail-Adresse an, die ihr prüfen lassen wollt und bestätigt kurz die Datenschutzerklärung, nachdem ihr diese durchgelesen habt. Dann erfolgt die Überprüfung. Ihr erhaltet einen Code von der BSI und solltet ihn euch dringend merken, für den Fall, dass ihr eine E-Mail von der BSI erhaltet. Denn der Code ist der E-Mail-Betreff! In dieser Mail steht dann, wie ihr weiter verfahren solltet!
Erhaltet ihr keine E-Mail könnt ihr aufatmen, denn das heißt, eure E-Mail-Adresse ist NICHT betroffen.
Einen Hinweis möchte ich euch selbst noch ans Herz legen:
Verwendet NICHT immer ein und dasselbe Passwort für mehrere Internetseiten, -Plattformen, soziale Netze etc. Jede Seite sollte ein eigenes Passwort haben, so dass andere Seiten mit eurem Zugang nicht so leicht geknackt werden können!
Zugangsdaten für Online-Dienste sind nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Leben retten und so…

Meine Schwester rief mich vorhin an. Ein Vogel habe sich in ihrem Holzschuppen (welcher mit Fensterscheiben und einem Ofen ausgestattet ist), selbst eingesperrt. Er wolle wieder raus, doch er knallt ständig gegen die Scheiben…

Der Ärmste!

Ich sprang schnell in meine Sachen und meine neuen Stiefel und eilte zur Hilfe. Während meine Schwester die Tür aufhielt und mir die Position des Vogels verriet, wenn ich ihn mal nicht sah, machte ich mich auf die „Jagd“ nach dem kleinen Fratz. Mehrmals entkam er mir auf den letzten Drücker, doch dann konnte ich ihn vorsichtig erhaschen und festhalten. Erstaunlicherweise blieb der Kleine dann ganz ruhig auf meinem Finger sitzen, während ich ihn ins Freie geleitete.

Kurios war allerdings, als wir dann wieder im Freien waren. Denn der kleine Vogel – es war ein Rotkehlchen – blieb einfach seelenruhig auf meiner Hand sitzen, egal wie ich mich bewegte. Er blieb einfach sitzen. So gelang es meiner Schwester spontan ein paar Fotos von ihm zu schießen. Fotogen ist er auch noch, wie ihr hier sehen könnt 😉

IMG-20140121-WA0004Er ist so klein und so zierlich, zerbrechlich und so leicht… Irre, wie cool es ist, ein Vogelleben zu retten. 🙂

IMG-20140121-WA0002-1

Als ich das Rotkehlchen dann in einen Baum absetzen wollte, damit er von einer höheren Flugposition starten könne, spreizte er seine Flügel, sah mich noch ein letztes Mal an und flog davon!

Ich habe ihm noch nachgesehen und mich sehr gefreut, dass ich sein Leben erfolgreich retten konnte.

Besser jedenfalls als mein letzter Versuch im vergangenen Jahr mit DAVID, dem Grünfink, der nach Durst hechelnd im Sommer auf einer überhitzten Straße saß. Trotz meiner lebensrettenden Maßnahmen, verendete der Kleine, was mich sehr sehr traurig stimmte. Ich denke heute noch an David und es schmerzt mich sehr, dass ich ihn nicht hatte retten können…

Ich bin froh, dass ich wenigstens dem Rotkehlchen heute das Leben retten konnte! 🙂

Euer Schneewittchen