Daily Pictures # 339 ~ Castle / Schloss

Passend zu Halloween gibt es für euch heute dieses Schlossfoto aus dem Jahr 2010 aus Sachsen in s/w. Ich mag dieses Schloss sehr gern, vor allem aufgrund seiner Form und weil es beinah so aussieht wie eine kleine Burg. Es hat etwas, weshalb ich dieses Foto auch unbedingt aufnehmen wollte. Ich hoffe, es gefällt euch!

Vielleicht sollte ich noch ein paar Fledermäuse einbauen, damit es grusliger wird 😉

Auf der Suche nach Geschenken…

Auf der Suche nach kleinen Geschenken für meine Schwester und ihre 2 Kinder, stieß ich zufällig auf den wundervollen Onlineshop babydiscount  und entdeckte dort viele tolle Sachen für die Kleinen. Dort gibt es Spielzeug, Autositze, Decken, Wickelauflagen, Roller, Laufräder uvm. Ich war begeistert! Diesen Online-Shop speichere ich mir auf jeden Fall!

Die Seite ist wundervoll aufgebaut und richtig niedlich gestaltet. Besonders das Hintergrundbild und die übersichtliche Gliederung haben mir gefallen. Ich entdeckte herrliche Schlitten, die man wirklich gut zur Winterzeit gebrauchen kann – vor allem, weil es ja am vergangenen WE bereits geschneit hatte. Es gibt viele Schlittenmodelle zu recht günstigen Preisen und coolen Farben. Wenn wir damals auch solche herrlich knalligen Farben gehabt hätten, wäre ich vielleicht mit meinem Schlitten ins Bett gegangen statt mit meinem Plüschtier 😉

Ich konnte mich nur nicht so recht entscheiden, ob ich lieber einen Traktor oder doch eher das 68-teilige Geomag Wheels Spieleset für meinen kleinsten Neffen bestellen soll. Letzteres fördert ja die Kreativität und Motorik. Aber Jungs lieben doch Autos und Traktoren so gern.

Was meint ihr? Was würde meinem kleinen Neffen gefallen?

 

 

 

 

Mein Halloween

Heute morgen begann ich bereits ganz früh zu bloggen, zu basteln und zu häkeln. Irgendwie alles gleichzeitig, aber das kennt ihr ja bereits von mir, lach.

Meine Halloween-Deko entdeckte ich in der vergangenen Woche bei Lidl (ich glaube für 1,19 Euro) und fand sie passend. Es sollte etwas in schwarz-orange sein und dann sah ich diese kleine niedliche Pflanze mit dem orangen Zierpaprika in ihrem herrlich Halloween-mäßigen Übertopf mit schwarzer Katze! Sehr passend, da mein Kater ja auch schwarz ist.

Ich hätte mir auch gern orange flauschige Kuschelsocken angezogen – wäre sehr passend zu meiner schwarzen Kleidung gewesen – aber ich habe bisher leider keine orangen Kuschelsocken aufstöbern können. Echt schade. Dabei gibt es die Kuschelsocken mittlerweile in so vielen Farben – ja auch Farbmixen. Außer orange. Die habe ich bisher leider noch nicht gefunden…

Was macht ihr heute so schönes zu Halloween, dem Tag der Geister?

 

HaPpY HaLLoWeEn!

Halloween ist ein keltischer Brauch, der nach Überlieferung schon seit dem 5. Jh. v. Chr. am Abend vor Allerheiligen praktiziert wird und aus “All Hallows Evening” abgeleitet wird. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Lebenden und Toten aufeinander treffen. Aus Furcht, dass die Toten von ihren Seelen Besitz ergreifen könnten, trugen die Lebenden furchterregende Masken zur Abschreckung.  (Quelle)

(Quelle)

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Amerikanische Halloweenbräuche verbreiteten sich von Frankreich ausgehend im Verlauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika haben. Während in den Vereinigten Staaten öffentliche Klassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns geschmückt werden, ist Halloween-Schmuck in Europa auf einzelne Geschäftslokale oder Privaträume beschränkt. Speziell der Ausfall des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991 förderte das Ausweichen auf den anschließenden Herbsttermin.Heute erfreuen sich die abgewandelten Bräuche zunehmender Beliebtheit auch im deutschsprachigen Raum. Das Umherziehen von Tür zu Tür, das klassische „Trick or Treat“, wird aber fast ausschließlich am Abend des 31. Oktober selbst praktiziert.

(Quelle)

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Wenn ihr fleißig meinen Blog gelesen habt, ist euch sicher aufgefallen, dass ich seit einiger Zeit hin und wieder einige Halloween-Beiträge gepostet habe. Hier gibt es eine kleine Auflistung von Dingen, die ihr euch anschauen solltet!

Halloween-Chips (leicht zum Nachmachen und verdammt lecker und gesund!)

Halloween-Muffins „Hirnis“ (PDF-Datei)

Halloween-Kürbiskunst (Fotogalerie)

Kürbisschnitzvorlage (PDF-Datei zum kostenlosen Download)

Gruslige Halloween-Masken

Kleine Häkelmonster

Halloween-Cupcakes (Galerie)

Halloween-Bilder

Krümelmonster-Cupcakes (Rezept)

süße Lasagne (Rezept)

Halloween-Spiel

Halloween-Food

Insekteneiswürfel

  • für diese ekligen Eiswürfel Rosinen zum Wasser in dem Eiswürfelbehälter geben und für einige Stunden gefrieren lassen
  • sieht aus wie Fliegen

Augenpudding

  • Vanillepudding nach Anleitung zubereiten, in eine flache Form füllen
  • Weintrauben halbieren und in Litschis aus der Dose drücken
  • Die „Augen“ in den Pudding drücken und mit Kirsch- oder Erdbeersauce garnieren

Finger-Food

  • Stellen Sie einen Mürbeteig her und formen Sie daraus Finger
  • Die zwei Gelenkknochen sollten leicht verdickt bleiben und mit einem Messer etwas eingeritzt werden, um einen echten Finger-Look zu kreieren
  • Als Fingernagel drücken Sie vorn eine geschälte Mandel in den Teig
  • Die Fingerkekse auf dem Backblech bei 180 Grad im Backofen ca. 10-12 Minuten backen
  • Für einen blutigen Eindruck servieren Sie die Finger mit etwas roter Marmelade oder Fruchtmus

Hirn mit Würmern

  • 1 Blumenkohl mit roter Lebensmittelfarbe für 20-30 Minuten in Salzwasser garen
  • 500 Gramm Nudeln nach Packungsanleitung kochen
  • Den Blumenkohl auf eine Platte geben und die Nudeln ringsum und auf dem Kohl verteilen
  • Das Ganze mit Ketchup dramatisch anrichten.
  • Bechamelsauce (Eiter) darübergießen und mit einem großen Küchenmesser oder Beil dekorieren

(Quelle)

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Gänsehaut-Deko

Für die richtige Gänsehaut-Stimmung sorgen farbige Glühbirnen, z. B. in grün, orange, etc. oder spezielle Flackerlampen. In Kombination mit einer Nebelmaschine das reinste Grauen! Auch die Wirkung von Schatten sollte nicht unterschätzt werden. Eine kleine Spinne auf der Lampe kann unheimlich Großes erzielen.

Passende Sounds wie Kettenrasseln, Schreie oder gruselige Musik dürfen auf keinen Fall fehlen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Halloweensounds im Handel. Für den kaltblütigen Rest sorgen Spinnenweben, Äxte, Knochen, Totenschädel, abgetrennte Gliedmaßen und eine Menge Kunstblut. Kleine Fallen oder herrenlose Köpfe im Kühlschrank versetzen Ihre Gäste in Angst und Schrecken.

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Natürlich gehört auch ein selbst geschnitzter echter Kürbis zur Geistervertreibung zu Halloween. Dazu hat Disney eine schöne und einfache Anleitung ins Netz gestellt:

1) Zuerst einen Kürbis in passender Größe besorgen, dann den Kürbis waschen. Der Kürbis darf nicht zu klein sein, denn das brennende Teelicht verbrennt sonst den Deckel.

2) Es geht los: Mit einem scharfen Küchenmesser den Deckel rausschneiden. Achtung: Die Schnittfläche muss dabei schräg sein, damit der Deckel nicht reinrutscht.

3) Das ganze Fruchtfleisch muss jetzt raus: Den Deckel abnehmen und mit einem großen Esslöffel das Fruchtfleisch und die Kerne entfernen, wie mit einer Schaufel. Seien Sie dabei so gründlich wie möglich, dann hält sich der Kürbis länger.

4) Jetzt ist das Gesicht dran: Zeichnen Sie dafür ein Halloween-Gesicht auf ein passend großes Blatt Papier und heften es mit Nadeln an den Kürbis, wie an eine Pinnwand.

5) Vorsichtig mit dem Küchenmesser die Linien des Gesichtes nachziehen, sodass sie später gut auf dem Kürbis zu erkennen sind.

6) Jetzt ist es ganz einfach – das Papier abnehmen und mit dem Messer das Gesicht an den Linien rausschneiden.

7) Nur noch ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis einstellen und das Licht ausmachen… Fertig ist der selbstgeschnitzte-leuchtende-gruselige-Halloween-Kürbis!

(Quelle)

Kennt ihr richtig schöne Halloween-Songs/Filme/Geschichten, die man sich nicht entgehen lassen sollte?

Empfehlen kann ich euch u. a.

– Edward mit den Scherenhänden

– Die Simpsons „Tweenlight“ (Lisa verliebt sich in einen Vampirjungen)

– Psycho

– Die Vögel

– Shining

– Friedhof der Kuscheltiere (Film + Buch)

– Es

– The Ring