Michael Jackson – Thriller

Auch, wenn er nicht mehr unter uns weilt, er hat wirklich tolle Songs veröffentlicht und hammer Videos dazu gedreht!

Hier die Radioversion mit Lyrics zum Mitsingen!

Er ist und bleibt eine Legende!

HAPPY HALLOWEEN!

 

Daily Pictures # 339 ~ Castle / Schloss

Passend zu Halloween gibt es für euch heute dieses Schlossfoto aus dem Jahr 2010 aus Sachsen in s/w. Ich mag dieses Schloss sehr gern, vor allem aufgrund seiner Form und weil es beinah so aussieht wie eine kleine Burg. Es hat etwas, weshalb ich dieses Foto auch unbedingt aufnehmen wollte. Ich hoffe, es gefällt euch!

Vielleicht sollte ich noch ein paar Fledermäuse einbauen, damit es grusliger wird 😉

Auf der Suche nach Geschenken…

Auf der Suche nach kleinen Geschenken für meine Schwester und ihre 2 Kinder, stieß ich zufällig auf den wundervollen Onlineshop babydiscount  und entdeckte dort viele tolle Sachen für die Kleinen. Dort gibt es Spielzeug, Autositze, Decken, Wickelauflagen, Roller, Laufräder uvm. Ich war begeistert! Diesen Online-Shop speichere ich mir auf jeden Fall!

Die Seite ist wundervoll aufgebaut und richtig niedlich gestaltet. Besonders das Hintergrundbild und die übersichtliche Gliederung haben mir gefallen. Ich entdeckte herrliche Schlitten, die man wirklich gut zur Winterzeit gebrauchen kann – vor allem, weil es ja am vergangenen WE bereits geschneit hatte. Es gibt viele Schlittenmodelle zu recht günstigen Preisen und coolen Farben. Wenn wir damals auch solche herrlich knalligen Farben gehabt hätten, wäre ich vielleicht mit meinem Schlitten ins Bett gegangen statt mit meinem Plüschtier 😉

Ich konnte mich nur nicht so recht entscheiden, ob ich lieber einen Traktor oder doch eher das 68-teilige Geomag Wheels Spieleset für meinen kleinsten Neffen bestellen soll. Letzteres fördert ja die Kreativität und Motorik. Aber Jungs lieben doch Autos und Traktoren so gern.

Was meint ihr? Was würde meinem kleinen Neffen gefallen?

 

 

 

 

Mein Halloween

Heute morgen begann ich bereits ganz früh zu bloggen, zu basteln und zu häkeln. Irgendwie alles gleichzeitig, aber das kennt ihr ja bereits von mir, lach.

Meine Halloween-Deko entdeckte ich in der vergangenen Woche bei Lidl (ich glaube für 1,19 Euro) und fand sie passend. Es sollte etwas in schwarz-orange sein und dann sah ich diese kleine niedliche Pflanze mit dem orangen Zierpaprika in ihrem herrlich Halloween-mäßigen Übertopf mit schwarzer Katze! Sehr passend, da mein Kater ja auch schwarz ist.

Ich hätte mir auch gern orange flauschige Kuschelsocken angezogen – wäre sehr passend zu meiner schwarzen Kleidung gewesen – aber ich habe bisher leider keine orangen Kuschelsocken aufstöbern können. Echt schade. Dabei gibt es die Kuschelsocken mittlerweile in so vielen Farben – ja auch Farbmixen. Außer orange. Die habe ich bisher leider noch nicht gefunden…

Was macht ihr heute so schönes zu Halloween, dem Tag der Geister?

 

HaPpY HaLLoWeEn!

Halloween ist ein keltischer Brauch, der nach Überlieferung schon seit dem 5. Jh. v. Chr. am Abend vor Allerheiligen praktiziert wird und aus “All Hallows Evening” abgeleitet wird. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Lebenden und Toten aufeinander treffen. Aus Furcht, dass die Toten von ihren Seelen Besitz ergreifen könnten, trugen die Lebenden furchterregende Masken zur Abschreckung.  (Quelle)

(Quelle)

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Amerikanische Halloweenbräuche verbreiteten sich von Frankreich ausgehend im Verlauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika haben. Während in den Vereinigten Staaten öffentliche Klassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns geschmückt werden, ist Halloween-Schmuck in Europa auf einzelne Geschäftslokale oder Privaträume beschränkt. Speziell der Ausfall des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991 förderte das Ausweichen auf den anschließenden Herbsttermin.Heute erfreuen sich die abgewandelten Bräuche zunehmender Beliebtheit auch im deutschsprachigen Raum. Das Umherziehen von Tür zu Tür, das klassische „Trick or Treat“, wird aber fast ausschließlich am Abend des 31. Oktober selbst praktiziert.

(Quelle)

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Wenn ihr fleißig meinen Blog gelesen habt, ist euch sicher aufgefallen, dass ich seit einiger Zeit hin und wieder einige Halloween-Beiträge gepostet habe. Hier gibt es eine kleine Auflistung von Dingen, die ihr euch anschauen solltet!

Halloween-Chips (leicht zum Nachmachen und verdammt lecker und gesund!)

Halloween-Muffins „Hirnis“ (PDF-Datei)

Halloween-Kürbiskunst (Fotogalerie)

Kürbisschnitzvorlage (PDF-Datei zum kostenlosen Download)

Gruslige Halloween-Masken

Kleine Häkelmonster

Halloween-Cupcakes (Galerie)

Halloween-Bilder

Krümelmonster-Cupcakes (Rezept)

süße Lasagne (Rezept)

Halloween-Spiel

Halloween-Food

Insekteneiswürfel

  • für diese ekligen Eiswürfel Rosinen zum Wasser in dem Eiswürfelbehälter geben und für einige Stunden gefrieren lassen
  • sieht aus wie Fliegen

Augenpudding

  • Vanillepudding nach Anleitung zubereiten, in eine flache Form füllen
  • Weintrauben halbieren und in Litschis aus der Dose drücken
  • Die „Augen“ in den Pudding drücken und mit Kirsch- oder Erdbeersauce garnieren

Finger-Food

  • Stellen Sie einen Mürbeteig her und formen Sie daraus Finger
  • Die zwei Gelenkknochen sollten leicht verdickt bleiben und mit einem Messer etwas eingeritzt werden, um einen echten Finger-Look zu kreieren
  • Als Fingernagel drücken Sie vorn eine geschälte Mandel in den Teig
  • Die Fingerkekse auf dem Backblech bei 180 Grad im Backofen ca. 10-12 Minuten backen
  • Für einen blutigen Eindruck servieren Sie die Finger mit etwas roter Marmelade oder Fruchtmus

Hirn mit Würmern

  • 1 Blumenkohl mit roter Lebensmittelfarbe für 20-30 Minuten in Salzwasser garen
  • 500 Gramm Nudeln nach Packungsanleitung kochen
  • Den Blumenkohl auf eine Platte geben und die Nudeln ringsum und auf dem Kohl verteilen
  • Das Ganze mit Ketchup dramatisch anrichten.
  • Bechamelsauce (Eiter) darübergießen und mit einem großen Küchenmesser oder Beil dekorieren

(Quelle)

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Gänsehaut-Deko

Für die richtige Gänsehaut-Stimmung sorgen farbige Glühbirnen, z. B. in grün, orange, etc. oder spezielle Flackerlampen. In Kombination mit einer Nebelmaschine das reinste Grauen! Auch die Wirkung von Schatten sollte nicht unterschätzt werden. Eine kleine Spinne auf der Lampe kann unheimlich Großes erzielen.

Passende Sounds wie Kettenrasseln, Schreie oder gruselige Musik dürfen auf keinen Fall fehlen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Halloweensounds im Handel. Für den kaltblütigen Rest sorgen Spinnenweben, Äxte, Knochen, Totenschädel, abgetrennte Gliedmaßen und eine Menge Kunstblut. Kleine Fallen oder herrenlose Köpfe im Kühlschrank versetzen Ihre Gäste in Angst und Schrecken.

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Natürlich gehört auch ein selbst geschnitzter echter Kürbis zur Geistervertreibung zu Halloween. Dazu hat Disney eine schöne und einfache Anleitung ins Netz gestellt:

1) Zuerst einen Kürbis in passender Größe besorgen, dann den Kürbis waschen. Der Kürbis darf nicht zu klein sein, denn das brennende Teelicht verbrennt sonst den Deckel.

2) Es geht los: Mit einem scharfen Küchenmesser den Deckel rausschneiden. Achtung: Die Schnittfläche muss dabei schräg sein, damit der Deckel nicht reinrutscht.

3) Das ganze Fruchtfleisch muss jetzt raus: Den Deckel abnehmen und mit einem großen Esslöffel das Fruchtfleisch und die Kerne entfernen, wie mit einer Schaufel. Seien Sie dabei so gründlich wie möglich, dann hält sich der Kürbis länger.

4) Jetzt ist das Gesicht dran: Zeichnen Sie dafür ein Halloween-Gesicht auf ein passend großes Blatt Papier und heften es mit Nadeln an den Kürbis, wie an eine Pinnwand.

5) Vorsichtig mit dem Küchenmesser die Linien des Gesichtes nachziehen, sodass sie später gut auf dem Kürbis zu erkennen sind.

6) Jetzt ist es ganz einfach – das Papier abnehmen und mit dem Messer das Gesicht an den Linien rausschneiden.

7) Nur noch ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis einstellen und das Licht ausmachen… Fertig ist der selbstgeschnitzte-leuchtende-gruselige-Halloween-Kürbis!

(Quelle)

Kennt ihr richtig schöne Halloween-Songs/Filme/Geschichten, die man sich nicht entgehen lassen sollte?

Empfehlen kann ich euch u. a.

– Edward mit den Scherenhänden

– Die Simpsons „Tweenlight“ (Lisa verliebt sich in einen Vampirjungen)

– Psycho

– Die Vögel

– Shining

– Friedhof der Kuscheltiere (Film + Buch)

– Es

– The Ring

Coole Halloween-Kürbis-Kunst

Ihr kennt das ja: Halloween naht mit schnellen Schritten und ein grusliger Kürbiskopf möchte geschnitzt werden! Um euch ein wenig zu inspirieren zu lassen, solltet ihr euch deshalb mal die folgende Galerie der kreativen Kürbisschnitzer Ray Villafane und dessen Freund Andy Bergholtz anschauen.

Zur Kürbis-Galerie gehts –> HIER <– entlang!

Viel Spaß beim Durchblättern der Fotos!

Interessantes zu MS – gefunden und “mitgenommen”

Ich habe einen sehr interessanten Blogbeitrag über die Krankheit MS gefunden und möchte sie euch nahe bringen, da es wichtig ist, die Betroffenen zu verstehen.

Denn auch meine Schwester hat die Diagnose MS vor einigen Jahren erhalten, was uns allen einen mächtigen Schlag ins Gesicht gab. Es ist hart, aber wir helfen ihr, so gut wir können. Damit ihr verstehen könnt, was in einem MS-Betroffenen vorgeht, lest einfach folgenden Beitrag:

Interessantes zu MS – gefunden und “mitgenommen”.

Ich hoffe, ihr könnt nun ein wenig nachvollziehen, wie es für den Betroffenen selbst, wie auch für seine Angehörigen geht.

Bei meiner Schwester merke ich immer wieder, dass Stress und Probleme ihr absolut nicht bekommen. Dann beginnt meist ihr Körper ordentlich darauf zu reagieren, so dass wir versuchen, um sie herum wieder eine Ruhezone zu schaffen.

Manche Tage scheint sie ganz normal zu sein – das sind die „guten Tage“. Da fällt ihre Erkrankung kaum auf. Ja, man vergisst sie manchmal sogar ein klein wenig und das hilft meiner Schwester sehr.

Dann gibt es aber auch wieder die „schlechten Tage“. Tage der Depressionen, der Heulkrämpfe, der Anfälle, usw. Hier sollte man helfen, nicht, um ein Danke zu hören, sondern weil man die betroffene Person liebt!!!

 

Montags-Starter

1. Zum Glück kommt auch in ein paar Monaten wieder der Sommer, denn mir ist jetzt schon viel zu kalt…

2. Mein nächstes Häkelprojekt – darüber denke ich nach.

3. Wenn ich am Mittwoch frei habe (wegen Feiertag in Sachsen), dann werde ich euch meinen kleinen Amigurumi-Alien TEEMO vorstellen!

4. Ob mich überhaupt noch orange Wolle in der Häkelnadelstärke 4 bekomme oder nicht?

5. Für den Feiertag habe ich mir so einiges vorgenommen.

6. Tischtennis habe ich schon ewig nicht mehr gespielt, dafür aber Badminton! 🙂

7. Für Weihnachten habe ich schon einige Geschenke zusammen, aber verraten wird noch nix. Das bleibt noch geheim! 😉

8. Bei mir stehen diese Woche Fertigstellung eines Häkelprojekts sowie der Beginn eines Weiteren und Arbeiten auf dem Plan.

 

Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei. Die Freitags-Füller findet ihr hier.

 

 

Reformationsbrötchen

Übermorgen ist es soweit: Reformationstag. Anlässlich dieses Tages, an dem Martin Luther 1517 seine 95 Thesen zu Buse und Ablass an das Tor der Schlosskirche in Wittenberg schlug.

Ich liebe diese Reformationsbrötchen mit ihren kleinen Rosinen und ihrem süßlieblichen Klecks roter Konfitüre, welcher sich mittig auf dem Brötchen verteilt.

Sehen sie nicht einfach zum Anbeißen lecker aus? Ich sage JA! Also rann an die Schüssel und los gehts. Hier ist das Rezept zu dieser Leckerei!

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Zutaten

500 g Mehl

40 g Hefe

30 g Zucker

300 ml lauwarme Milch (lactosefrei)

50 g weiche Butter (lactosefrei)

50 g süße gehackte Mandeln

100 g Rosinen

200 – 250 g Erdbeerkonfitüre

1 EL fein gehacktes Zitronat

1 Päckchen Zitronenaroma

1 Pr Salz

Puderzucker

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Zubereitung

– Mehl in eine Schüssel geben und mittig eine Mulde formen

– Hefe in 150 ml lauwarmer Milch auflösen und Zucker zugeben, alles in die Mulde gießen und mit etwas Mehl zu einem weichen  Teig vermischen, mit Mehl abdecken und zugedeckt ca. 15 Min gehen lassen

– restliche Milch, 1 Prise Salz und weiche Butter zugeben und zu einem glatten Teig kneten

– Mandeln, Zitronat, Zitronenaroma und Rosinen zufügen und alles miteinander vermengen

– Teig abgedeckt ca. 60 Min. gehen lassen bis sich die Teigmasse verdoppelt hat

– nochmals durchkneten und kleine Brötchen formen (Achtung! Beim Backen werden die Brötchen fast doppelt so groß!) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen

– mit einer sauberen Schere/Messer mittig ins Brötchen ein Kreuz einschneiden

– in die Mitte je einen TL Erdbeerkonfitüre geben, nochmals kurz gehen lassen

– Brötchen bei ca. 200°C (Umluft ca. 180°C) 20 Min backen

– zum Schluss mit Puderzucker bestreuen / mit Zuckerguss (aus Puderzucker und frischem Zitronensaft) glasieren

TIPP

– Der ganze Teig kann ebenso auf Backpapier mit einem Nudelholz ausgerollt und in 12 x 12 cm große Vierecke geteilt werden. Anschließend die Ecken der Quadrate einschlagen, so dass die Spitzen in der Mitte zusammenstoßen. Einen TL Konfitüre in die Mitte geben und bei 200°C etwa 20 Min goldbraun backen

– Mit Zuckerguss (aus Puderzucker und frischem Zitronensaft) glasieren und abkühlen lassen!

Bon Appetit!

 

Erev shel shoshanim / Evening of roses

Ich entdeckte heute einen wundervollen hebräischen Song.

Lyrics:
Erev shel shoshanim
Nitzeh na el habustan
Mor besamim ulevana
L’raglech miftan.

Layla yored le’at
Veru’ach shoshan noshvah
Havah elchash lach shir balat
Zemer shel ahava

Shachar homa yonah
Roshech maleh t’lalim
Pich el haboker shoshana
Ektefenu li

Layla yored le’at
Veru’ach shoshan noshvah
Havah elchash lach shir balat
Zemer shel ahava

English Translation:

Evening of roses
Let’s go out to the grove
Myrrh, perfumes, and incense
Are a threshold at your feet.

The night falls slowly
A breeze of roses blows
Let me whisper a song to you quietly
A song of love.

At dawn, a dove is cooing
Your hair is filled with dew
Your lips to the morning are like a rose
I’ll pick it for myself.

The night falls slowly
A breeze of roses blows
Let me whisper a song to you quietly
A song of love.

52 Pics of the Year 08/52 – Unterwegs ~ Liebespaar in Prag

Unterwegs in Prag entdeckte ich dieses schöne Acryl-Gemälde eines unbekannten Künstlers in einem Schaufenster, welches ein verliebtes Pärchen im Regen mit knallrotem Regenschirm zeigt. Mir gefiel dieses Bild sofort.

Sanktionen bei HartzIV-Beziehern um Ausgaben zu senken

Mit Erschütterung las ich den Artikel eines Mitarbeiters des Hamburger Jobcenters, dessen Name nicht genannt werden will, und kann mir gut vorstellen, dass es nicht nur in diesem Jobcenter so zugeht. Lest selbst, wie mit HartzIV-Beziehern umgegangen wird und bedenkt gleichzeitig, dass es auch euch treffen kann. Man ist schneller ein HartzIV-Bezieher als man denkt!!! Deshalb sage ich, es muss etwas getan werden!

 

 

 

Sonntags-(Schnapp)-Schuss – Cropfaktor die 44.te ~ The girl with her violette umbrella

Diese Aufnahme der jungen Frau machte ich gestern in Prag als es schneite und Schirme und Regenkleidung der einzige Schutz waren.

 

Ein Tag in Prag (27.10.2012) ~ Mein Reisebericht

Anlass dieser Tagesreise war erstens der diesjährige Geburtstag meiner Mom wie auch unser beidiger Wunsch einmal Prag zu besichtigen und die Schönheit der Stadt auf uns wirken zu lassen.

Am frühen Morgen um 05:33 Uhr startete die Reise nach Prag mit der Anreise nach Leipzig im RE50. Es schneite in Leipzig und war kalt, der Wind peitschte meiner Mom und mir ins Gesicht. Dennoch fanden wir den Reiseveranstalter „Polster & Pohl“ aus Leipzig, die mit ihren 2 Reisebussen bereits auf uns warteten. Alle Reisenden wurden auf diese beiden Busse aufgeteilt. Meine Mom und ich fanden uns im Bus 1 auf der Reihe 12 (vorletzte Reihe, hinter dem Fahrer) wieder und machten es uns gemütlich. Unser Reisebus fuhr gegen 06:45 Uhr auf nach Prag, in dessen Zentrum wir ca. 4 Stunden später ankamen. (Wir fuhren nicht die direkte Strecke nach Prag, die nur 3 Stunden gedauert hätte, weil auf einer Teilstrecke in der Tschechei eine Mautgebühr verlangt wurde, weshalb wir einen langen Umweg fuhren.) So sahen wir teilweise die Landschaft in herbstlichen Farbtönen und stellenweise wieder winterlich in weißem Kleid – beinahe wie Weihnachten oder wie aus dem Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, welches ich sehr liebe und auch die Musik auf meinem kleinen MP3-Player erklang. Einfach wundervoll.

 

Die Astronomische Uhr, angefertigt von Magister Hanusch um 1490. Der kleine Ring markiert den Monat, der Zeiger den Mondstand, die zwölf vergoldeten Bogenlinien geben Auskunft über den Planetenstand.

In Prag angekommen, hatten wir unsere eigene Stadtführerin namens Irene (falls ich die ältere Dame richtig verstanden hatte). Sie führte uns im Schneegestöber mit unseren Regenschirmen im Eiltempo 2 Stunden lang durch Prags Straßen und Gassen, über einige Plätze und zeigte uns (teilweise auch leider von Weitem) Prags Sehenswürdigkeiten.

Die Uhrenscheibe am Altstädter Rathaus der astronomischen Uhr gibt mir arabischen Zahlen die alte böhmische Zeiteinteilung von einem Sonnenuntergang zum nächsten an.

Geld mussten wir wechseln, da in Prag nur in Kronen gezahlt werden konnte. Der Umrechnungskurs war gestern 1 Euro = 24,50 Kc.

 

Ich versuchte Fotos von den Gebäuden, Türmen, Kirchen, Museen etc. zu machen und mit der Gruppe mitzueilen, ohne sie zu verlieren. Auf der berühmten Karlsbrücke hielten wir nur sehr kurz an (wir waren nicht einmal 5 Meter über die Brücke geschritten), nur um dann zu erfahren, dass wir wieder umkehrten und eine andere Prager Sehenswürdigkeit besichtigten.

Meine Enttäuschung war groß. Ich verlor auch beinahe den Anschluss an meine Reisegruppe, weil ich unbedingt noch ein zwei Fotos von der schönen Karlsbrücke haben wollte, die in einem Jugendroman „Daughters of smoke and bone Bd. 1“ von Laini Taylor ausführlich beschrieben und mit einer Kampfszene bestückt wurde. Ich wollte diese Brücke UNBEDINGT vollständig überschreiten, doch meine Reisegruppe war weg… Ich suchte mit Blicken, eilte von der Brücke herunter und jagte durch eine Straße und entdeckte zufällig eine auffällig gekleidete Dame aus meiner Reisegruppe und atmete erleichtert auf.

Nach diesem Vorfall hielt ich mich etwas zurück mit dem Fotografieren und plante mit meiner Mom später zur Karlsbrücke – falls wir sie allein je wieder finden würden – zurückzukehren und sie komplett zu überqueren. Ich hoffte inständig darauf.

Gegen 12:45 Uhr verließ uns unsere Stadtführerin nachdem sie uns in ein tschechisches Restaurant führte und ließ uns speisen. Wir konnten uns ein wenig aufwärmen und mit tschechischen Speisen auf riesigen XL-Tellern stärken.

Danach seilten meine Mom und ich uns von unserer Reisegruppe, die während der Stadtführung immer mehr geschrumpft war, da unsere Reiseführerin sehr schnellen Schrittes durch Prag jagte, allein durch Prag. Wir fanden uns zurück zur Musikuniversität und der Kunstuniversität, die sich gegenüberlagen und bahnten uns bei Schneeregen vom Himmel bis zur Karlsbrücke zurück und überschritten sie vollständig, was ich sehr genoss und mir die beschriebenen Buchszenen in Erinnerung holte. Wahnsinn! Beeindruckend war der Blick, der durch kleine Nebelschwaden an Faszination gewann. Ich hoffe, es ist mir gelungen, ein wenig davon auf meinen Bildern festzuhalten…

 

 

 

Nach diesem kleinen Glückserlebnis spazierten wir gemütlich trotz des miesen Wetters durch Prags Straßen und genossen auch die kleinen und großen Gassen, die wunderschöne Architektur, traten hin und wieder in Pfützen, die es hier in Massen gab (die Gehwege und Straßen waren meist gepflastert und dies leider nicht gerade gut, so dass einige Stellen absackten und sich tiefe Pfützen bildeten). Wir entdeckten auch bekannte Läden und Hotels wieder (Ikea, Billa – ein Supermarkt, den ich aus meinem diesjährigen Venedigurlaub kannte, das Hilton Hotel, viele bekannte Schmuckgeschäfte,… Selbstverständlich gab es auch sehr viele Souveniershops mit diversen Artikeln u. a. auch passend zum Wetter mit Regenschirmen, Mützen, Ohrenschützern, Schals etc.

 

Die Kunsthochschule liegt an einer Kreuzung genau der Musikhochschule gegenüber.

Leider war die Zeit viel zu kurz, um alle Kirchen, Burgen und Museen Prags zu besichtigen, da wir 17:00 Uhr bereits wieder an Prags Bahnhof erwartet wurden, um die Heimreise anzutreten. Gegen 20:45 fuhren wir in Leipzig mit dem Reisebus auf dem Bahnhof ein, suchten unsere Bahn zurück nach Wurzen auf und kamen etwa 21:30 Uhr in meiner Heimat an. Erschöpft, müde und fasziniert von dieser schönen Stadt!

Eine solche Tagesreise ist ein toller und günstiger Ausflug ist, um etwas Neues von der Welt zu sehen. Wer jedoch intensiver diese Stadt in sich aufnehmen möchte, der sollte länger als nur einige Stunden dort verweilen – vielleicht 3 – 4 Tage oder länger.

Ich möchte diese Stadt auf jeden Fall noch einmal aufsuchen, um mir alles in Ruhe anzusehen und das Prager Leben kennen zu lernen. Dann werde ich aber mit Sicherheit NICHT Ende Oktober fahren ;)

 

 

Zeitumstellung auf Winterzeit

Hallo ihr Lieben!

Ich bin wohlbehalten aus dem verschneiten Prag zurück. Es war schön, wenn auch kalt und nass. Ich werde euch Näheres morgen mit Fotos berichten.

Denkt bitte daran, dass heute Nacht die Uhren wieder umgestellt werden – von 3 auf 2 Uhr! Das heißt, wir können alle eine Stunde länger schlafen! 🙂

Damit wünsche ich euch eine gute Nacht uns verabschiede mich bis morgen. Träunt fein 😉

Eure Alex ^^

Wenn ich eine Reise tu…

Guten Morgen, ihr Lieben.
Heute unternehme ich eine kleine Reise nach Prag.
Es ist jetzt kurz nach 4 Uhr in der Nacht. Ich bin aber schon seit ca. 3 Uhr wach vor Aufregung.
In Wurzen hat es bereits über Nacht geschneit. Die Welt sieht gleich ganz anders aus.
Die Fahrt geht fü uns Wurzener bereits um 05:33 Uhr mit der Bahn los nach Leipzig. Von dort aus geht es weiter mit dem Bus nach Prag. Ich bin schon sehr auf diese Stadt gespannt, die ich nur aus Büchern kenne.
Selbstverständlich nehme ich meine Canom Eos 60D mit, um Fotos von Prag zu machen. Hoffentlich ist das Wetter dort nicht so kalt u verschneit/verregnet wie bei uns *Daumen drück*

Wann ich heute wieder zurück bin, weiß ich leider nicht, aber ich werde euch vom meiner Reise berichten!

Also bis bald!
Eure reiselustige Alex ^^

„All I Need“ by Within Temptation

Folgende Tanzszene sah ich heute in meiner Videoaufzeichung von Vampire Diaries – Staffel 1 Folge 19 „Miss Mystic Falls“

Den Song fand ich wunderschön, weshalb ich danach suchte und ihn auch fand. Es ist von Within Temptation „All I need“.
Einfach wundervoll. Aber hört selbst im Original!

 

 

Freitags-Füller

1. An manchen Tagen würde ich einfach nur im Bett liegen bleiben und schlafen…

2. Sein Name ist Bond, James Bond.

3. Gesternwar ich einkaufen und entdeckte eine schöne Fleecejacke für mich, die ich gut für meine Fahrt nach Prag morgen gebrauchen kann.

4.  Bei mir daheim ist es so richtig gemütlich.

5. Am 31. Oktober ist in Sachsen Feiertag und zugleich HALLOWEEN… Yeah!

6.  Das Wetter soll schön sonnig und warm werden – und zwar so schnell wie möglich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Liebsten, morgen habe ich einen Ausflug nach Prag geplant und Sonntag möchte ich mich erholen!

 

Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei. Die Freitags-Füller findet ihr hier.