Wenn gesprochene Worte meine Sprache wären…

Tatsächlich sieht es so aus, dass ich weiterhin schweigen darf. Denn mein Hals samt entzündetem Kehlkopf fühlt sich noch immer so an, als würde jemand Säure hineinschütten. Es brennt, es ist heiß und meine Stimme will weiterhin nicht für mich sprechen. So schreibe ich.

Ich schreibe hier auf meinem Blog, gestalte neue Buchcover seit dieser Woche (ich hoffe, sie gefallen euch), ich maile und kommuniziere über Whats App mit meinen Freunden und entwickle neue Ideen für meine Geschichten bzw. schreibe neue Geschichten.

Ebenso komme ich mit meinem Häkelprojekt „Rundes weißes Häkelkissen“ mittlerweile gut voran. Die zweite runde weiße „Scheibe“ habe ich gestern Abend angefangen und bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt.

Da fällt mir gleich eine Frage bezüglich des Häkelns ein, welche sich für mein anstehendes Projekt gebraucht wird. Denn ich möchte eine Art „Ball/Kugel“ häkeln aus festen Maschen. Anfangen wie bei einer Mütze bis zur Mitte des Balls, in dem man je Reihe immer wieder ein paar feste Maschen zunimmt. Allerdings müssen diese zugenommenen Maschen auch wieder „verschwinden“ – also abnehmen. Wie genau stellt man DAS denn an? Soll man einfach 1 Masche auslassen oder häkelt man 2 Maschen zusammen?  So zumindest geht es beim Stricken, denn da kenne ich mich aus, aber Häkeln ist noch immer ein wenig Neuland für mich, so dass ich mich immer durchteste, häkle, auftreddle und wieder neu häkle, bis es passt. Könnt ihr mir bei diesem Problem helfen? BITTE!!! Die Profis unter euch sind gefragt.

Was macht ihr, wenn ihr krank seid und/oder nicht reden könnt aufgrund einer Erkältung etc.?

Nachtrag:

Ich habe ein tolles Video über das Häkeln und das Abnehmen von Maschen, so dass ein Ball/Kugel/Raupe entsteht. Aber schaut selbst:

Ich finde, in diesem Video ist alles sehr gut und anschaulich erklärt. Ich habe sogar richtig Lust mich an einer Raupe zu versuchen. Ist vielleicht eine gute Übung, um später etwas größeres zu häkeln, wie es mir im Geiste bereits vorschwebt. Und kleine Kinder lieben ja Raupen. Zudem kann man so schön seine Wollrester gut verwerten… Meint ihr nicht auch? 😉

5 Kommentare zu “Wenn gesprochene Worte meine Sprache wären…

  1. Och Süße,

    gute Besserung von hier. Ich war *Klopf auf Holz* seit Jahren nicht krank.

    Liebe Grüße

    • phoenics sagt:

      Lieb von dir Sandra. Irgendwie erwischt es mich in den letzten Jahren immer auf diese Weise, dass gleich meine Stimme schwächelt und verschwindet, so dass ich wieder still schweigen darf. Aber das hat auch sein Gutes, ich kann neue Geschichten schreiben 🙂 Erst jetzt habe ich wieder eine begonnen: „Wenn gesprochene Worte meine Sprache wären…“ – eben wie hier der Titel zu diesem Beitrag. Ich fand den passend zu meiner kleinen Jugendkurzgeschichte, die ich gleich poste.

  2. Martin sagt:

    Huhu Phoenics,

    auch von mir nochmals gute Besserung. Habe gleich mal mich wegen deiner Häkelfrage kundig gemacht und siehe da, ich bin fündig geworden: http://www.anleitung-handarbeit.de/haekeln-lernen-maschen-abnehmen

    Schau da mal rein 😉 Gruß Martin

    • phoenics sagt:

      Hi Martin,
      das ist sehr lieb von dir.
      Danke für den Link, ich schau ihn mir sofort an! Dankeschön für deine Hilfe! 🙂
      Wie geht es mit deinen vielen Projekten voran?
      lg phoenics 🙂

      • Martin sagt:

        Naja soweit ganz gut. Die Planungen für den Bloggeburtstag laufen bis jetzt ganz rund. Und auch meine Strickprojekte liegen recht gut im Plan aktuell. Nur das Basteln und Lesen fällt etwas zurück. Aber morgen wird erstmal entspannt bei einem Tagesausflug.

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