Ein ganz dickes Dankeschön an Martin!

Martin, mein bester männlicher Bloggerfreund, macht sich große Sorgen um mich wegen meiner noch immer vorhandenen bösen Kehlkopfentzündung und fehlenden Stimme und mailte mir, so lieb wie er ist, ein tolles Rezept zur Genesung:

„Also du benötigst Käsepappel (denke mal, dass man die in der Apotheke bekommt). Dann sollst du immer am Abend vorher 2,5 l kaltes Wasser in eine Kanne geben und je 1/4 l Wasser einen gehäuften Teelöffel von der Käsepappel hinein geben und diesen kalten Sud dann über Nacht ziehen lassen. Morgens dann abseihen und ca 4 große Tassen abfüllen. Diese Menge leicht erwärmen und in eine Thermoskanne geben. Die 4 Tassen dann über den Tag verteilt Schluckweise trinken. Den Rest immer wieder zum Gurgeln nehmen!“

Dieses Rezept stammt aus einem Buch von Maria von Treben. Ich werde dieses Rezept auf jeden Fall austesten und gleich heute ansetzen, damit ich schnellstmöglich wieder auf die Beine komme!

Martin, ich danke dir GANZ GANZ DOLL von Herzen! Du bist ein echter Schatz und guter Freund! Ich bin froh, dich in meinem Freundeskreis zu wissen! 🙂

Freitags-Füller

Leider hatte ich diesen Montag Martins Montags-Starter, den guten Start in die neue Woche, aufgrund meiner Rennerei von einem Arzt zum Anderen verpasst. Aber den Freitags-Füller von Barbara in dieser Woche will ich mir diesmal nicht nehmen lassen.

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich fröhlich singend durch die Straßen ziehen. Doch mit meiner Kehlkopfentzündung ist dies derzeit leider unmöglich.

2. Meinen Geburtstag feierte ich dieses Jahr im Venedig-Urlaub.

3. Nein, wir werden nicht am WE einen schönen tollen großen Ausflug mit Übernachtung irgendwo unternehmen. Denn ich bin leider noch immer krank und würde am Liebsten die ganze Zeit im Bett verbringen, um mich auszukurieren.

4. Eine schöne warme Milch mit Honig wegen meiner Kehlkopfentzündung ist ideal zum Frühstück.

5. Es ist immer schön wenn die Sonne scheint, die Vögel singen und man Zeit hat, dies zu genießen.

6.  Ein Häkelkissen ist in Arbeit für extra bequeme Stunden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, weil ich schon jetzt wieder müde bin, morgen habe ich nichts Besonderes geplant und Sonntag möchte ich am Liebsten endlich wieder gesund sein!

 

Die Freitags-Füller findet ihr hier. Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei.

„Wenn gesprochene Worte meine Sprache wären…“ – Meine neuste Geschichte

Als ich heute Morgen erwachte, hatte ich sie bildlich vor mir: Meine neueste Jugend-Kurzgeschichte. Ich hielt es auch nicht mehr länger im Bett aus, sprang auf, rannte zu meinem PC und schrieb sie nieder. Ich musste es sogleich erledigen, um auch kein Detail zu vergessen. Diese Geschichte handelt von der ersten Begegnung, der ersten Liebe eines Teenagers und ich hoffe, dass sie euch gefallen wird.

Buchinhalt

Ich war noch nie verliebt, war kein Groupie irgendeiner Boyband und himmelte auch sonst keinen Star an, wie die meisten Mädchen aus meiner ehemaligen Klasse meiner alten Schule.

Doch das sollte sich an meinem ersten Tag in einer neuen Schule ändern.

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Das Cover ist von mir sehr hell gewählt. Es gefällt mir so, denn es stellt die Zartheit und Schüchternheit meiner Protagonistin wie auch gleichzeitig ihre erste Begegnung mit ihrer ersten Liebe dar.

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Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare – positive wie auch negative sind mir willkommen, denn nur so lerne und verbessere ich mich! Ich danke euch!

Wenn gesprochene Worte meine Sprache wären…

Tatsächlich sieht es so aus, dass ich weiterhin schweigen darf. Denn mein Hals samt entzündetem Kehlkopf fühlt sich noch immer so an, als würde jemand Säure hineinschütten. Es brennt, es ist heiß und meine Stimme will weiterhin nicht für mich sprechen. So schreibe ich.

Ich schreibe hier auf meinem Blog, gestalte neue Buchcover seit dieser Woche (ich hoffe, sie gefallen euch), ich maile und kommuniziere über Whats App mit meinen Freunden und entwickle neue Ideen für meine Geschichten bzw. schreibe neue Geschichten.

Ebenso komme ich mit meinem Häkelprojekt „Rundes weißes Häkelkissen“ mittlerweile gut voran. Die zweite runde weiße „Scheibe“ habe ich gestern Abend angefangen und bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt.

Da fällt mir gleich eine Frage bezüglich des Häkelns ein, welche sich für mein anstehendes Projekt gebraucht wird. Denn ich möchte eine Art „Ball/Kugel“ häkeln aus festen Maschen. Anfangen wie bei einer Mütze bis zur Mitte des Balls, in dem man je Reihe immer wieder ein paar feste Maschen zunimmt. Allerdings müssen diese zugenommenen Maschen auch wieder „verschwinden“ – also abnehmen. Wie genau stellt man DAS denn an? Soll man einfach 1 Masche auslassen oder häkelt man 2 Maschen zusammen?  So zumindest geht es beim Stricken, denn da kenne ich mich aus, aber Häkeln ist noch immer ein wenig Neuland für mich, so dass ich mich immer durchteste, häkle, auftreddle und wieder neu häkle, bis es passt. Könnt ihr mir bei diesem Problem helfen? BITTE!!! Die Profis unter euch sind gefragt.

Was macht ihr, wenn ihr krank seid und/oder nicht reden könnt aufgrund einer Erkältung etc.?

Nachtrag:

Ich habe ein tolles Video über das Häkeln und das Abnehmen von Maschen, so dass ein Ball/Kugel/Raupe entsteht. Aber schaut selbst:

Ich finde, in diesem Video ist alles sehr gut und anschaulich erklärt. Ich habe sogar richtig Lust mich an einer Raupe zu versuchen. Ist vielleicht eine gute Übung, um später etwas größeres zu häkeln, wie es mir im Geiste bereits vorschwebt. Und kleine Kinder lieben ja Raupen. Zudem kann man so schön seine Wollrester gut verwerten… Meint ihr nicht auch? 😉