Sonntags-Schnapp-Schuss – Blitzlicht die Achte

Auch in dieser Woche beteilige ich mich wieder am Sonntags-Schnapp-Schuss von Sunny wie bisher in jeder Woche. In dieser Woche schicke ich eine Baumfrucht ins Rennen, deren Namen ich seit Jahren gern wüsste. Ich habe diese Frucht der Natur seit Jahren immer wieder an Bäumen hier in der Gegend entdeckt, jedoch kann mir niemand ihren Namen verraten. Vielleicht könnt ihr mir diesbezüglich weiterhelfen…

Meine gehäkelten Armstulpen

Wie ich euch bereits vor einigen Tagen berichtete, konnte ich meine ersten gehäkelten Armstulpen fertigstellen. Ich versprach, auch Fotos meiner bisher gefertigten Stulpen zu zeigen. Deshalb war heute ein Mini-Shooting angesagt, um euch meine Armstulpen auch schön zu präsentieren. Ich weiß nicht, ob mir dies gelungen ist, aber seht selbst:

Meine ersten gehäkelten Armstulpen in weinrot

Für diese weinroten Stulpen mit Daumenloch und 2 Häkelmustern veranschlagte ich 50 Maschen. So sind sie schön eng anliegend und durch ihre Gesamtlänge von 19 cm und einem Durchmesser von ca. 8 cm wärmen sie sehr gut kalte Hände und Handgelenke.

Die gehäkelten Armstulpen in weiß

Diese Armstulpen in weiß veranschlagte ich versuchsweise mit 55 Häkelmaschen. Sie liegen ebenfalls angenehm an und sind schön weich aufgrund ihrer weichen Wolle. Diese weißen Armstulpen sind ebenfalls 19 cm lang und einem Durchmesser von ca. 8,5 cm mit Daumenloch und extra eingearbeitetem Muster, so dass es nicht nur schön aussieht, sondern auch die Beweglichkeit aller 5 Finger gegeben ist und die Hände und Handgelenke dennoch gewärmt werden.

Weitere Armstulpen mit anderen Farben und Mustern sind bereits in Planung 🙂

Wenn ihr Fragen bezüglich meiner Armstulpen habt, könnt ihr sie gern jederzeit stellen.

Arachnoidalzyste

Arachnoidalzysten sind Dopplungen der weichen Hirnhaut (Arachnoidea), die sowohl angeboren als auch erworben, z.B. nach einem Schädel-Hirn-Trauma, vorkommen können. Bei diesen Arachnoidalzysten handelt es sich um hirnwassergefüllte Zysten, die durch allmähliche Vergrößerung und dadurch zunehmenden Druck auf das Gehirn zu Beschwerden führen. Ein besonderes Risiko besteht darin, dass es durch Einblutungen in die Arachnoidalzyste zu einer raschen klinischen Verschlechterung kommen kann.

Klinik

Häufigstes, allerdings völlig unspezifisches Symptom sind Kopfschmerzen. Bei einigen Patienten kommt es durch die zunehmende Druckwirkung dieser Arachnoidalzysten auf das Gehirn zur Entwicklung von Krampfanfällen (Epilepsie), im fortgeschrittenen Stadium können sich Lähmungen oder Sprachstörungen entwickeln.

Diagnostik

Diagnostische Methode ist zunächst die Computertomographie (CT), bei speziellen Fragestellungen ergänzend die Kernspintomographie (MRT). Sollte der Verdacht auf ein epileptisches Anfallsleiden bestehen, erfolgt eine zusätzliche Elektroencephalographie-Untersuchung (EEG).

Therapie

Therapie der Wahl ist der Anschluss der flüssigkeitsgefüllten Arachnoidalzyste an die physiologischen Hirnwasserräume. Dies erfolgt meist über eine Eröffnung der Zystenwand und die Herstellung einer ausreichend breiten Verbindung (Marsupialisation) zu den Hirnwasserräumen der Hirnbasis (Zisternen) oder eine Verbindung zu den Hirnkammern (Zysto-Ventrikulo-Stomie). Diese Verbindung kann in der Mehrzahl der Fälle endoskopisch minimalinvasiv erfolgen. Bei einer sehr derben Zystenwand kann eine mikrochirurgische Operationstechnik erforderlich sein. Nur in sehr seltenen Fällen, bei denen aus besonderen anatomischen Gründen keine Verbindung zu den Hirnwasserräumen hergestellt werden kann, ist die Implantation einer Ableitung in den Bauchraum erforderlich.

(Quelle)

 

Arachnoidalzysten sind angeborene Fehlbildungen der mittleren spinnennetzartigen Hirnhaut (Arachnoidea), die während der Entwicklung entstehen. Es bildet sich ein geschlossener Raum aus welchem die Hirnflüssigkeit nicht entweichen kann. Sie drückt aber nur selten auf das umgebende Gewebe. Symptome durch Arachnoidalzysten sind daher selten. Wirkt eine Arachnoidalzyste raumfordernd und komprimiert das umliegende Gewebe, können folgende Symptome auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • epileptische Anfälle
  • erhöhten Hirndruck mit Übelkeit und Erbrechen
  • eine Grössenzunahme des Kopfumfanges
  • Entwicklungsverzögerung, Sehstörungen
  • Halbseitensymptomatik oder
  • hormonelle Störungen wie zum Beispiel eine verfrühte Pubertätsentwicklung beinhalten.

Spinale Arachnoidalzysten können Beschwerden durch die Kompression von Nervenwurzeln oder Rückenmark und Liquorstörungen verursachen. Abhängig von der Lokalisation verursachen sie durch Druck auf Nervenwurzeln und/oder das Rückenmark ausstrahlende Schmerzen in Arme oder Beine, Lähmungserscheinungen und Sensibilitätsstörungen, eine Gangunsicherheit oder Störungen von Blasen- und Mastdarmfunktion. Auch für spinale Arachnoidalzysten gilt, dass sie oft Zufallsbefunde ohne Krankheitswert darstellen.

Eine Magnetresonanztomographie ist die Diagnose der ersten Wahl. Arachnoidalzysten müssen und sollen nur dann behandelt werden, wenn sie Beschwerden verursachen. Die Behandlung erfolgt endoskopisch oder mikrochirurgisch. Dabei wird die Zyste lediglich mit der normalen Hirnwasserzirkulation verbunden. Durch diese schonende Fensterung und Rekonnektion fliesst das gestaute Zystenwasser über den normalen Weg ab.

(Quelle)