Fliesenleger findet Goldschatz

In Hannover fand ein Fliesenleger beim Renovieren einer Küche in einer Wohnung eines Verstorbenen Goldbarren, Münzen, Silberbesteck etc. im Wert von über 100 000 Euro. Diese waren in Plastiktüten hinter einer Blende versteckt.

Der Handwerker meldete diesen beträchtlichen Fund sofort der Hausverwaltung und den Erben des Verstorbenen. Ob er allerdings einen Finderlohn erhält, ist noch ungeklärt.

Finderlohn bekommt man prozentual.

(Quelle)

Unter 500 Euro wären dies 5 % des „Schatzes“, alles ab 500 Euro wären nur noch 3 %.

Diese Nachricht hörte ich bereits heute Morgen in den Nachrichten und war erstaunt über dieses krasse Versteck und über die Ehrlichkeit dieses 38-jährigen Handwerkers. Hut ab.

Die meisten hätten sich diesen Schatz sicherlich klammheimlich eingesteckt oder was meint ihr?

Was hättet ihr gemacht – Schatz behalten oder Schatz gemeldet?

Versteckt ihr euer Geld/eure Schätze oder bunkert ihr alles ganz normal auf Sparbuch, Bankkonto, in Aktien, Grundstücken/Immobilien?

 

Ein Kommentar zu “Fliesenleger findet Goldschatz

  1. laurazeitlos sagt:

    Hut ab,das er es gemeldet hat..heut zu Tage gibt es leider nicht viele,die Ehrlichkeit an erster Stelle stehen haben! Ich bin auch so eine ehrliche Haut und hätte es somit auch gemeldet..
    Aber meine bzw.“unsere Schätze“ kann man net auf der Bank bunkern. Der erste Schatz ist unsere Liebe,unsere Vertrautheit,
    Die zweite unsere beiden Fellnasen und der dritte,unsere beiden 2CV.

    LG,Laura

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