Fotoimpressionen des 14. sächsischen Landeserntedankfestes in Wurzen

Das 14. sächsische Landeserntedankfest in Wurzen wurde heute am 16.09.2011 um 19:00 Uhr mit Schirmherr Staatsminister Frank Kupfer auf dem Wurzener Marktplatz feierlich eröffnet.

 

 

Überall herrscht buntes Treiben. Handwerker beim Vorstellen ihrer Handwerkskunst, Livemusik von jungen (Solo-)Künstlern und Bands, DJs  für Jung und Alt, ein toller Mittelaltermarkt(in der Domgasse) mit Schaustellern in Kostümen damaliger Zeit sowie Rittersleuten uvm. laden zum Verweilen ein. Auch ist für das leibliche Wohl gesorgt. So gibt es sächsisches, ungarisches, ritterliches, Süßes wie auch Herzhaftes zu schmecken und zu verkosten.

 

 

 

 

 

   

   

     

     

     

     

     

     

     

3 Kommentare zu “Fotoimpressionen des 14. sächsischen Landeserntedankfestes in Wurzen

  1. Schöne Bilder haste wieder eingestellt. Also das wäre ja mal wieder was für mich. Das ganze drumherum und überhaupt dieses Spektakel interessieren mich schon. Wer weiß, vielleicht bin ich ja mal im nächsten Jahr dort.
    Liebe Grüße
    und einen geruhsamen Sonntag

    wünscht dir Martina

  2. Willfrid sagt:

    Das war kein Mittelaltermarkt

    Mittelaltertreiben und Mittelaltermärkte hätte man sich vorher mal in anderen (auch kleinen) Städten anschauen sollen. So flau wie die Vorankündigung und Werbung war es auch auf dem Domplatz.
    Für Händler und Musiker war es recht trostlos. Einige von denen würden auch nicht wieder kommen. Ob Dectera Lugh für eine 1050-Jahrfeier!!! eine angemessene Band war, bezweifele ich.
    Wie so ein Markt hätte aussehen können zeigen Orte wie Glauchau, Egeln, Freyburg oder Schierke. Ein Händler sagte mir, er komme sich vor wie im Zoo. Das lag vor allem an diesem nicht vorhandenen Tavernenprogramm. Da lädt man Mittelaltergruppen ein, die dann ihr Programm in einer ECKE!!! des Domplatzes vorführen müssen. Wie hoch das Interesse (wegen fehlender Werbung) an diesem Markt war, zeigt das Fehlen von Gewandteten, die sonst 30-50% der Zuschauer darstellen und erst die Stimmung erzeugen. Nein, ich, Willfrid von Gautzsch, mit Gattin Anna von Sudenburg (mit den Raben auf dem Umhang), werde Wurzen zu solchen Veranstaltungen meiden – schade.

    • c.hanspach sagt:

      Schade, Wilfrid von Gautzsch, Schade auch in Richtung der Gattin Anna von Sudenburg – ich kann sehr viel Verständnis für die Beurteilung aufbringen, wenn Sie als Akteure Ihr Wochenende mit Aktionen vergleichen, die allein dem Thema Mittelalter gewidmet sind oder waren. In Wurzen reihten Sie sich jedoch in ein großes Stadt- und Landesfest ein, das thematisch nicht dem Mittelalter gewidmet. Wurzen feierte seine 1050-Jahrfeier und war Gastgeber des Sächsischen Landeserntedankfestes. Aus diesem Grund konnte sich weder die Werbung allein auf Ihren Part beziehen, noch waren die Besucher darauf eingerichtet, ausschließlich den Domplatz zu besuchen und kleideten sich also ganz normal. Was das Interesse der Besucher betrifft, dürften Sie nicht klagen können. Selbst der Laufweg für die „Nichtgewandeten“ wurde so verlegt, dass diese auch zwingend die Ecke am Dom entdecken mussten. Die positive Beurteilung des Mittelaltermarktes durch die Wurzener dürfte einen ziemlichen Abbruch erleiden, wenn viele von Ihnen lesen, wie Sie aus Ihrer Sicht die Gäste und ihr Gefühl beschreiben. Noch deftiger dürfte es werden, wenn die Wurzener verstehen, dass die Akteure des Mittelaltermarktes – anders als andere Händler und Akteure im Stadtgebiet – ihre Stände und Angebote nicht gänzlich auf eigenes wirtschaftliches Risiko errichteten, sondern das städtische Finanzbudget für das Fest mit einer nicht unerheblichen Summe erleichterten. Kostenfreie Angebote für die Besucher gab es im gegenzug nur spärlich. Auch dürfte interessieren,dass mehrere Akteure des Mittelaltermarktes – ebenso anders als andere – nicht auf eigene Kosten für Übernachtung sorgten, sondern auch hier städtische Unterstützung bekamen. Zuletzt noch zur fehlenden Werbung: Schauen Sie doch bitte in den Flyer, der anlässlich des Festes gedruckt wurde. Kein Programmteil des dreitägigen Events wurde so detailliert beschrieben. Und wiederum haben die Mittelalter-Leute für die Werbung nicht einen Pfennig dazu bezahlt. Anspruchsdenken in allen Ehren geehrter Wilfried von Gautzsch und produktive Kritik ebenso – doch sollten die Relationen gewahrt bleiben. Abschließend denke ich, dass Wurzen und der Domplatz ganz sicher das perfekte Ambiente für ein solches Spektakel bieten und es wird auch wieder eines geben. Vielleicht schauen Sie und Ihre Gattin mal als Gast vorbei und heben den Prozentsatz der Gewandeten. Denn hier tun sich die Wurzener generell noch etwas schwer – ganz gleich in welcher Ecke die Bühne steht.

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