Freitags-Füller

1. Es kann doch nicht wahr sein, dass es schon wieder regnet.

2. Mein Chef, der macht sich unbeliebt bei mir.

3. Sahne ist nix für mich.

4. Regen brauche ich gerade nicht.

5. Mein Lieblingskleidungsstück  ziehe ich zu besonderen Momenten an.

6. Vom Fenster aus kann man bestimmt gut Leute beobachten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Basti in meinem Bett , morgen habe ich geplant zur Ballonfiesta 2011 nach Leipzig zu gehen und Sonntag möchte ich den Geburtstag meiner Mom feiern – Dafür wäre Sonnenschein toll!

Die Freitags-Füller findet ihr hier. Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei.

Tipps für gute Fotografie

Auch gestern war ich wieder einmal bei einem Treffen des Grimmaer Fotovereins ab 19:00 Uhr dabei. Diesmal gab es weniger Organisatorisches zu besprechen, so dass recht schnell die Fotos der Vereinsmitglieder und der Neulinge/Vereinsinteressenten (je Person nur 5 Fotos!) begutachtet werden konnten. Als meine Fotos an der Reihe waren, merkte ich, wie nervös ich auf einmal war. Am Abend zuvor hatte ich nämlich meine Fotoauswahl getroffen. Diese bestand aus meiner Tigerlilie, die beim Sparkassenfotowettbewerb mit in die engere Runde für den Sparkassenkalender 2012 gekommen ist. Aus meinem Igel, den ich bei einem Spaziergang spontan entdeckte, dem Foto von der befahrenen Muldenbahnbrücke und 2 weiteren Fotos. Hauptsächlich ging es mir um diese drei Fotos. Hier war mir die Meinung der Vereinsmitglieder – insbesondere von Herrn Gerhard Weber am Wichtigsten.

Meine Tigerlilie kam sehr gut an, auch, wenn sie nicht die Mehrheit bei einer kleinen internen Abstimmung bekam. Mir war es egal. Ich war eher am Urteil und an den Verbesserungsvorschlägen interessiert. Denn, nur so lernt man schließlich dazu. Bei diesem Foto gab es nichts zu beanstanden 🙂

Bei meinem Igel hingegen schon. Denn ich hätte noch weiter runter gehen sollen, so dass man die – ich zitiere eine Vereinsdame – „…die süße Nase und die Augen des Igels besser sehen kann“. Okay, das nächste Mal krieche ich auf der Wiese entlang und hoffe, dass ich den Igel da nicht verjage, damit ich wenigstens noch zu meinen Fotos komme 😉 Jetzt kenne ich wenigstens meinen „Fehler“. Aber nah am Objekt war ich immerhin. Mich hatten bei der Aufnahme des Igels nur die Grashalme mächtig gestört, da diese ständig irgendwie im Weg waren und ich leider nur 2 Hände zur Verfügung hatte. Diese waren allerdings mit meiner Kamera beschäftigt… Nun ja, was solls. Beim nächsten Mal mache ich es hoffentlich besser!

Mein drittes und wichtiges Bild in dieser Runde war die befahrene Muldental-Eisenbahnbrücke mit der Strecke Dresden-Leipzig, auf der nicht nur S-Bahnen und REs langfahren, sondern auch Güterzüge und IC sowie ICE! Wie gesagt, ich stand auf einer BEFAHRENEN Eisenbahnbrücke. Ich weiß nicht, was mich damals geritten hatte, diese Aufnahme zu machen, aber nicht nur ich allein fand diese gelungen. Auch die Vereinsmitglieder fanden sie gut. Ich sollte nur heilfroh sein, dass nicht der Eisenbahner vom Verein anwesend war, der hätte mir vielleicht die Meinung gegeigt 😉 Ich verspreche aber auch, so etwas auch nicht mehr zu machen! Man gab mir auch die Tipps, dass man so was – wenn es denn sein muss – besser zu zweit macht und zudem auch noch eine orange Warnweste trägt. Aber was bringt es, wenn der ICE dann doch schneller ist?!?!  Na egal, mein Foto kam gut an. 🙂

Daily Pictures #147 ~ Panorama: Muldenbrücke

Dieses Panorama-Foto von der Muldenbrücke zwischen Wurzen und Bennewitz entstand während des Hochwassers im Januar 2011, als die Mulde die Wiesen überflutete und dieses schöne Bild erzeugte. Ich konnte nicht anders und musste einfach auf den Auslöser drücken!

Geheime Währung

Vielleicht ist es euch schon einmal aufgefallen: In Krankenhäusern, bei Ärzten, in verschiedenen Firmen etc. ist es unter Kollegen/Angestellten meist so, dass Kaffee die Währung ist, um sich bei jemandem für etwas zu bedanken. Sei es für die Hilfsbereitschaft, für gutes Zuhören, für den Diensttausch oder sonst eine kleine Leistung unter Kollegen. Kaffee ist meistens die „geheime Währung“.

Ähnlich verhält es sich mit Patienten und Krankenschwestern/Ärzten. Letztere dürfen eigentlich keine Geschenke und schon gar keine Geldgeschenke annehmen. Doch es gibt Patienten/innen, die den Schwestern/Ärzten gern etwas „zustecken“. Sei es ein Pralinenkasten, ein Blumenstrauß oder ein Päckchen Kaffee als kleine Geste der Dankbarkeit.

Anders verhält es sich bei Verkäufern, Barkeepern, Kellnern etc., da bei ihnen die direkte Währung Geld ist. So bekommen sie hin und wieder auch Trinkgeld. Richtiges Trinkgeld.

Dennoch bleibt die geheime Währung Kaffee, denn Kaffee trinken die Meisten gern.

Krank

Ich weiß nicht, wieso, aber es hat mich schon wieder so richtig erwischt. Ich habe seit vergangenem Freitag wieder eine Erkältung mit Schnupfen, Husten etc. Seit gestern Abend sind auch wieder die Nebenhöhlen bei mir linksseitig entzündet. Na super! Dabei hatte ich es erst im April diesen Jahres – lest dazu hier. Ob ich die Viren und Bazillen mir jedes Mal im Krankenhaus hole, weil ich dort arbeite?!? Ich hänge jedenfalls wieder mächtig durch und werde ab heute wieder mit Kamillendampfbad und Rotlicht beginnen. Einen Doc will ich noch nicht aufsuchen, da die Antibiotika-Therapie das letzte Mal ja auch nicht geholfen, aber jede Menge Geld gekostet hatte. Ich versuche es erst einmal mit den „Hausmitteln“, die beim letzten Mal bei meiner Genesung mithalfen…

17. Leipziger Ballonfiesta

An diesem Wochenende findet sie wieder statt: Die Leipziger Ballonfiesta! In diesem Jahr gibt es die Ballonfiesta bereits zum 17. Mal am Silbersee in Leipzig statt – genauer gesagt vom 28.07.2011 – 31.07.2011. Der Eintritt ist wie jedes Mal frei!

An 4 Tagen gibt es verschiedene Ereignisse mit beeindruckenden Massenstarts der Heißluftballone, Darbietungen von Luftakrobaten sowie weiteren spannenden Attraktionen.

Nach Sonnenuntergang ca. ab 22:00 Uhr beginnt der romantische Teil des Tages am Silbersee: Das Ballonglühen, was niemand entgehen sollte! Zum Ballonglühen versammeln sich alle Ballons auf der Wiese um den Silbersee herum und glühen bei einer ausgetüftelten Choreografie, in der sie beinahe miteinander tanzen.

Ist das Ballonglühen beendet, ist der Abend aber noch nicht vorbei, denn es geht weiter mit Schaustellern, Shows und Musikern (Takayo, Stamping feet, Kelvin Kalvus und Jeremy Williams), die die Nacht zum Tag machen.  Mehr Informationen zur Leipziger Ballonfiesta gibt es im Programm.

Montags-Starter

1. Mein Horoskop habe ich lange nicht gelesen, was es wohl besagt?

2. Meistens glaube ich nicht einschlafen zu können ohne meinen Schatz.

3. Meine Erkältung mit Nasenbluten, Bauchkrämpfen etc. raubt mir die Nerven.

4. Das Brettspiel „Dame“ ist mein Lieblingsspiel.

5. Ich lese gerade Brigitte Melzers „Rebellion der Engel“.

6. Meinen Tag plane ich mal wieder total verplant… Tsss.

7. Mein schwarz-weißer Kater Tommy steht gern auf meinem Fensterbrett und beobachtet die Welt auf der anderen Seite der Glasscheibe. Vögel haben es ihm besonders angetan.

8. Ich freue mich wegen dem Geburtstag meiner Mom und auf Basti auf die neue Woche.

 

Die Freitags-Füller findet ihr hier. Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei.

Lilith – Racheengel der Nacht

Als ich heute morgen die Augen aufschlug und mich in meinem Zimmer umsah, war mir anfangs erst gar nicht bewusst, dass ich in meinem eigenen Bett lag. Grund dafür waren vielleicht meine fiebrige Erkältung oder Gedanken, die in meinem Kopf nachhallten. Denn ich hatte eine neue Idee für eine neue Geschichte. Wie lang diese allerdings wird, weiß ich noch nicht. Es kann eine Kurzgeschichte oder ein kleiner Roman werden. Das ist mir erst einmal egal. Hauptsache ist, dass meine Geschichte an Gestalt annimmt. Der Titel steht aber schon fest: Lilith – Racheengel der Nacht. Ich brauchte nicht einmal überlegen, denn er stand vor meinen inneren Augen, ich musste ihn nur noch ablesen. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Allerdings sei gesagt, dass es um eine junge Frau geht, die in ihrer Vergangenheit viel Schlimmes wegen Vampiren erlebt hat und sie den Kampf gegen diese nächtlichen blutsaugenden Ungeheuer aufnimmt – mit einer Geheimwaffe…

Seid also genauso gespannt auf die Geschichte wie ich, denn es wird blutig, mutig und vampirhaft gruslig! Nein, war ein kleiner Scherz 😉

Freitags-Füller

1. Ich halte gern Ordnung in meiner Büchersammlung und ordne sie nach Autoren alphabetisch.

2. Ich mag mein Bett gern etwas härter, aber mein Kopfkissen muss weich sein.

3. Es hört sich seltsam an, aber  ich kann nicht ohne Basti einschlafen. 

4. Ich fotografiere Pflanzen gern von unten .

5. Ich glaube fest daran, dass alles irgendwann gut wird.

6. Hörbücher hören ist meine neuste Leidenschaft .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, um meine Erkältung auszukurieren , morgen habe ich geplant den Tag ein wenig entspannter anzugehen und Sonntag möchte ich am Liebsten in den Armen meines Herzblattes erwachen!

Die Freitags-Füller findet ihr hier. Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei.

Frankfurter Grüne Sauce (Light!)

für 4 – 6 Portionen

Zutaten

2 Bund frische Kräuter für Grüne Sauce (gibt es fertig gemischt vom Markt) bestehend aus traditionell sieben Kräutern: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Seltener wird auch Dill zugegeben.

500 g Quark

250 g Frischkäse

200 g frische Sahne

250 ml Milch

1 EL Senf

1/4 frische Gurke

1 mittelgroße Zwiebel klein hacken

2 Zehen Knoblauch klein hacken

1 Zitrone

2 EL Öl (am besten passt Walnussöl zu den Kräutern)

Gewürze: Salz, Pfeffer, evtl. Chayennepfeffer und/oder Chili

6 hartgekochte Eier

Salatblätter und etwas Petersilie zum Dekorieren

Zubereitung

– Kräuter waschen, trocknen, ganz klein schneiden

– Gurkenstück in ganz kleine Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden

– Zitrone waschen und Schale abraspeln, diese anschließend fein hacken

– hartgekochte Eier schälen und in kleine Würfel schneiden

–> alles in 1 Schüssel geben, mit Zitronensaft übergießen

– Quark, Frischkäse, Senf und Sahne in einer weiteren Schüssel mit dem Mixer sämig rühren

– Milch nach Bedarf und gewünschter Konsistenz zugeben, mit Öl und Gewürzen abschmecken

–> zur Kräutermischung geben, durchmischen und bis zum Verzehr mind. aber 1/2 Stunde durchziehen lassen!

Zum Servieren

– Hartgekochte Eier halbieren, auf einen Teller drapieren, mit Grüner Sauce übergießen und mit Salat und Petersilie dekorieren

Tipp: Grüne Sauce schmeckt aber auch besonders gut zu Ciabatta, Pellkartoffeln oder einfach als Vorspeise oder als Beilage zu gekochter Ochsenbrust, Tafelspitz oder Fisch.

Ein Klassiker in der Lightversion und ideal für leichte Sommerküche.

Hinweis: Die Kräutermischung besteht oft aus 25 g Schnittlauch, 25 g Petersilie, 25 g Kerbel, 25 g Kresse, 25 g Sauerampfer, 25 g Borretsch, 10 g Estragon, 10 g Dill, 10 g Bohnenkraut. Manchmal auch Zitronenmelisse.

Mehr Infos zur Grünen Sauce findet ihr hier.

Wieder daheim!

Die vergangenen Tage konnte ich nichts posten, da ich in Deutschland unterwegs war, hauptsächlich mit der Deutschen Bahn. Und was erlebte ich wieder einmal? Genau: Verspätungen und leere Versprechungen. Manche Bahnen habe ich entweder gar nicht mehr aufgrund der Verspätungen erwischt, andere habe ich auf den letzten Drücker besteigen können. Bei der letzten „Hetzaktion“ heute (ich hatte nur eine Umstiegszeit von 3 Minuten von Gleis 9 zu Gleis 21) habe ich mir blöderweise auch noch meinen Knöchel leicht angeknackst, weil ich wie gesagt mit meinen schweren Taschen die Treppen runter und wieder raufrennen musste. Irgendwie habe ich mir dabei dann meinen Knöchel verletzt. Aber laufen kann ich zum Glück noch und zum Doc brauche ich vermutlich nicht gehen. Dennoch brauche ich mein Bein morgen wieder auf Arbeit, wenn ich meinen Job als Medizinische Sekretärin nach meiner kleinen Reise fortsetze. Bin gespannt wie der Tag morgen wird und ob mein Fußgelenk noch schmerzt oder nicht…

 

Blankes Entsetzen…

gemischt mit großer Enttäuschung und tierischer Wut im Bauch packte mich, als ich mir soeben die Homepage ansah, für die ich im Juni sehr viel Zeit und Nerven für die Fotoshootings investiert hatte. Die Homepage soll eine Vereinigung selbstständiger Frauen und ihrer kleinen Unternehmen darstellen. Die aus den Fotoshootings entstandenen Fotos sind wirklich echt schön geworden. Aber was der Homepage-Programmierer anschließend daraus gemacht hat, lässt mich mehr als wütend aufschreien!

Die schönen Fotos wurden auf ein unbekanntes bescheuertes Format beschnitten, wichtiges wurde entfernt, Fotos wurden breitgezogen, Dinge wurden abgeschnitten, was in der Fotografie nicht erlaubt ist etc. Kurz: Es ist eine Katastrophe, was er mit meinen Fotos angestellt hat! Ich könnte diesen Herrn am Liebsten….. Ich bin mehr als nur stinksauer! Der Herr hat weder Ahnung von Fotografie oder Kunst noch hat er je davon gehört! Ich frage mich auch die ganze Zeit, was er mit seiner „Fotoschneiderei“ für ein Format ans Tageslicht führte. Das ist keines der bekannten Formate! Er hat wirklich alles wichtige und schöne von den Fotos abgeschnitten. Ich könnte heulen, wenn ich mir das ansehe!

Schaut euch mal die Fotos an, die ich wirklich gemacht habe, ehe sie beschnitten wurden:

 

 

 

Als sie ihren Fuß an die Türschwelle setzte, wehte ein Hauch Jasminduft herein.
Mit jedem Schritt den sie weiter in das Zimmer trat, füllte sich der helle, vom Licht durchfluteten Raum mit ihrer Aura. Sie war angekommen, und bis in den letzten Winkel ihres Körpers spürte sie hier, wie wunderbar es ist – eine Frau zu sein…

 

Wie findet ihr diese Fotos, die ich für einen HP-Bereich „Mode und Accesoires“ aufgenommen habe? Ähnlich schöne Fotos habe ich für eine Pension und ein Naturkosmetikstudio gemacht, die auch reichlich beschnitten und alles wichtige und schöne davon entfernt wurden. Es ist einfach nur furchtbar, seine eigenen kleinen Kunstwerke so zerstört ansehen zu müssen.

Die Foto-Verstümmelung auf der o. g. Homepage möchte ich euch lieber nicht zeigen, denn schon die Erinnerung daran verletzt mich jedes Mal zutiefst! Ich bin nur froh, dass ich die Rechte für diese Fotos NICHT abgetreten habe, sondern noch immer mein Eigen nennen und euch somit auch zeigen kann, warum ich die Fotografie so sehr liebe! Dennoch schmerzt es mich sehr im Herzen, wenn ich sehe, was aus meinen tollen Fotos geworden ist…

Schon allein die Aufmachung und Farbgebung der Internet-Seite lässt daraus schließen, dass der Herr weder Ahnung von Fotografie noch von Gestaltung hat. Ich empfinde diese Internetpräsenz überhaupt nicht ansprechend, viele wichtige Informationen (Fakten, Fotos, Daten) fehlen einfach komplett, der Aufbau ist furchtbar und es zeugt meiner Meinung nach davon, dass hier viel zu wenig Zeit investiert, aber zu viel Geld für den Homepagebau verlangt wurde!