Fotoverein Grimma

Heute Abend 19:00 Uhr findet in Grimma ein Treffen des Fotovereins Grimma statt (immer einmal je Monat der letzte Do), an dem ich heute als Besucher gern teilnehmen möchte. Ich bin schon sehr gespannt auf diesen Abend und hoffe, dass ich eingelassen werde. Immerhin habe ich eine Einladung von Gerhard Weber erhalten. Der werde ich sehr gern folge leisten 🙂

Ich werde euch jedenfalls von diesem Treffen berichten – sofern mein Internetzugang nicht wieder streikt 😉

Mein Kampf mit der Internetumstellung

Da mein Primacom-Vertrag nun kurzfristig heute ausläuft, dank der tollen Mitarbeiter von Primacom, musste ich mir einen neuen Internetanbieter suchen. Zum Glück fand ich bei Vodafone Hilfe dank eines Vodafone Surf-Sofort-Paketes mit dem ich über einen USB-Stick mit SIM-Karte ins Internet gehen und gleichzeitig telefonieren können soll.

Heute habe ich den USB-Stick und das neue Modem angeschlossen und fast die Nerven verloren. Denn entweder ging das Internet oder das Telefon. Eigentlich sollte beides funktionieren, doch irgendwie klappt immer nur eins. Heul! Ich habe auch nach stundenlanger Wahlsuche bei der Vodafone-Service-Hotline meine Festnetznummer herausgefunden, damit ich wenigstens weiß, wie man mich telefonisch erreichen kann. Ich hatte eigentlich auf Hilfe von dem Service-Mitarbeiter bei der Installation/beim Anschließen der Vodafone-Technik gehofft, aber der Mann sprach eine ganz andere Sprache als ich. Ich sollte z. B. neben der SIM-Pin für den Stick etc. auch noch eine APM oder so eingeben. Solche Nummern habe ich doch gar nicht… Ich verstand nur spanisch und war am Ende. Das Internet funktionierte dann auch wieder nicht. Ich packte alles zusammen (Laptop, Modem, Stick, alle Kabel) und fuhr zu dem Laden, wo ich dieses Surf-Sofort-Paket gekauft hatte. Dort angesteckt und an den Strom angeschlossen, funktionierte alles einwandfrei – gut mein Festnetztelefon hatte ich nicht dabei (wäre sinnlos gewesen, da ich dort keinen Empfang gehabt hätte). Aber es funktionierte im Shop. Ich verstand gar nichts mehr. Wieso funktioniert es bei mir nicht, aber im Shop schon???

Ich habe das Telefon noch nicht angesteckt, damit ich wenigstens ins Internet komme, da ich die vage Vermutung habe, dass hier wohl nur eins geht – surfen oder telefonieren. Zumindest bei meinem Pech mit Technik… Eigentlich sollte beides gehen, aber ich lege es lieber nicht darauf an. Sobald mein Vertrag dann freigeschaltet wurde, sollte und müsste dann beides gleichzeitig funktionieren. Drückt bitte die Daumen, sonst sterbe ich wohl noch an einem Schrei-Kollaps oder so…

Daily Pictures #128 ~ Abstrakt

Heute gibt es ein Foto in schwarz-weiß ehe mein Internetanschluss gekappt wird. Ich weiß nicht, ob ich in den kommenden Tagen/Wochen online gehen kann, deshalb entschuldige ich mich hiermit von meiner unbeabsichtigten Abwesenheit. Sobald mein Internetanschluss wieder steht, gibt es wieder neue Fotos von mir zu sehen! Seid also schon gespannt darauf!

Nun aber mein Foto für heute:

Ernsthafte Probleme mit Primacom

Oder um es anders zu formulieren: Primacom ist das ALLERLETZTE!

Ich bin seit Jahren Primacom-Kunde beim Kabelanschluss und habe vor einigen Jahren einen Internet- und Fon-Flat-Vertrag bei der Primacom abgeschlossen. Doch seit dem ersten Tag geht alles nur schief. Es begann mit dem Anschluss in meiner neuen Wohnung, da die Leute einfach nicht fähig sind, die Leitung zum Termin frei zu schalten. Weiter ging es, als ich vor 1,5 Jahren umgezogen bin. Da wurde mir verschwiegen, dass ich mit dem Umzug einen 2-Jahres-Vertrag eingehen würde. Super! Zusätzlich gab es dann auch in dieser neuen Wohnung arge Schwierigkeiten die Internet-Telefon-Leitung freizugeben. Ich ahnte bereits, dass das Problem IN meiner Wohnung liegt, nicht außerhalb. Doch der werte Herr der Primacom suchte immer wieder nur den Fehler AUßERHALB meiner Wohnung, obwohl ich mehrfach sagte, dass es IN der Wohnung sei. Hinzu kam noch, dass dieser Herr jedes Mal anwesend war, wenn ich aus beruflichen Gründen nicht zu Hause war, obwohl wir einen Termin vereinbart hatten. Dieser Mann kam also immer dann, wenn KEIN Termin vereinbart war! Super! Irgendwann nach mehreren Tagen, sehr vielen teuren Handyanrufen bei der Primacom, Verlust vieler Nerven und unzähligen Versuchen endlich einen kompetenten Ansprechparter ans andere Ende der Leitung zu bekommen, hatte ich eine nette Dame am Telefon – wenigstens eine, in diesem „Sauhaufen von unfähigem Personal“. Diese hat es kurioser Weise geschafft, dass dieser Herr endlich zu mir kam als ich auch selbst anwesend war. Und was stellte er dann fest? Genau: Der Fehler lag IN der Wohnung! NERV!!! Das war nun vor etwas über 1 Jahr.

Nun habe ich wieder ein Problem mit Primacom. Denn ich wollte meinen Internet-Anbieter wechseln, nachdem ich mit Primacom mehr als unzufrieden gewesen bin – u. a. besonders wegen des mehr als schlechten Services! Ich kündigte also am 29.04.2011 zum 15.09.2011, da mein mir aufgedrückter 2 Jahresvertrag (wegen meines Umzugs) an diesem Tag enden sollte. Die Kündigung wurde telefonisch bestätigt zum 15.09.2011. Soweit sogut. Im Mai 2011 versuchte man mich noch einmal telefonisch zurückzugewinnen, doch ich blieb eisern mit meiner Kündigung, hackte aber noch einmal nach, ob auch erst wirklich zum 15.09.2011 die Kündigung steht. Mir wurde dies bestätigt und ich war zufrieden, da ich nun die Bestätigung hatte und einige Monate Zeit, um einen neuen Anbieter in Ruhe zu finden.

Bis gestern!

Denn als ich nach Hause kam – es war etwa 16:45 Uhr und einen Brief von Primacom im Briefkasten vorfand, nahm ich an, dass es ein erneuter Werbeversuch sei, mich als Kunden zu halten. Dem war allerdings nicht so, denn es war die Kündigungsbestätigung zum 30.06.2011!!! Und ich erhielt erst gestern (!) das Schreiben anstatt 2 Monate zuvor! Der Brief wurde auch erst am 28.06.2011 geschrieben. Das bedeutete für mich erst einmal, dass ich fassungslos auf die Daten starrte und die Welt nicht mehr verstand. Man wollte mich also nicht erst im September 2011 rauskicken, sondern morgen (also heute)! Das ist doch das allerletzte! Ich versuchte dieses Problem telefonisch mit der Primacom zu klären, doch es war nicht möglich. Der Primacom-Mitarbeiter schien mir absolut unfähig und inkompetent zu sein – auch die Dame, die die Kündigungsbestätigung gestern sendete.  Ich konnte also rein gar nix retten und stand nun vor einem NICHTS. Ich habe ab 01.07.2011 weder Internet noch Festnetz!

Verzweifelt musste ich mich erst einmal setzen und überlege. Mein nächster Schritt war, in meinen Handyladen zu fahren und dort um Hilfe zu bitten, denn ich war geistlich schon halb hinüber. Würde euch sicher auch so gehen. Ich erklärte dem Herrn Patrick V. mein Anliegen und meine Probleme mit Primacom, und, dass ich eine Art Soforthilfe dringend benötigte. Er wusste mir umgehend zu helfen und bot mir ein Vodafone-Sofort-Paket an, was ich gleich ab 30.06.2011 nutzen könne. Super! Es beinhaltet bis zur Vertragsfreischaltung von DSL 6000 und Telefonflat einen Stick und ein Modem. Damit kann ich erst einmal – zwar mit schwacher Internetleistung – im Internet die 2-4 Wochen (bis zur Freischaltung) im Internet surfen und kostenlos Deutschlandweit telefonieren und wenn die Leitung freigeschaltet wird, kann ich dann ganz normal DSL 6000 und Telefonflat nutzen für einen monatlichen Gesamtpreis von 29,95 Euro. Guter Preis, denn den hatte ich seit Jahren (u. a. auch von Primacom, nur mit weniger Leistung). Die einmaligen Anschlussgebühren belaufen sich bei Vodafone Classic Internet und Fon auf 24,95 Euro, was bei der Telekom und Primacom 60,00 Euro betragen.

Einziges „Problem“ nun ist, dass meine Festnetznummer eine andere wird. Aber das nehme ich gern in Kauf, da ich meine Nummer sowieso mal wechseln wollte… Hauptsache ist doch, dass ich überhaupt surfen und telefonieren kann mit meinem Schatz!

Die Entscheidung fiel mir also nicht schwer, da ich sowieso zu Vodafone wechseln wollte. Jetzt erst recht!

Ich bekam ein weißes Modem, einen Stick bis zur Freischaltung, jede Menge Kabel, Broschüren, Zettel, etc. ausgehändigt und werde mich nun heute an die Umstellung von Primacom zu Vodafone machen. Ich hoffe, dass ich das irgendwie hinbekomme! Wünscht mir bitte Glück! Sonst bin ich das letzte Mal für eine Weile hier online gewesen…

Falls ich es nicht alleine schaffe, mein Internet umzustellen, seid mir bitte nicht böse und lauft bitte nicht davon! Ich komme so schnell es geht wieder! Versprochen! 🙂 Sobald ich wieder online bin, gibt es auch wieder meine Daily Pictures!

OEWA Fotowettbewerb

Zum 20. Geburtstag der OEWA Wasser und Abwasser GmbH gibt es etwas ganz besonderes: Einen Online-Fotowettbewerb mit dem Thema WASSERSPIEGELUNG. Dabei werden Bilder verschiedenster Art gesucht, was sich alles im bzw. am Wasser spiegelt. An diesem Fotowettbewerb kann man nur online teilnehmen. Das Upload-Portal ist vom 22. März bis zum 30. Juni 2011 geöffnet.

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Preise
1. Preis: 1.200 €
2. Preis: 800 €
3. Preis: 300 €
4.-10. Preis: je eine Media Markt-Geschenkkarte im Wert von 100 €
11.-20. Preis: je eine Media Markt-Geschenkkarte im Wert von 80 €

Termine/Preisverleihung
– 22. März Ausschreibung zum „Internationalen Tag des Wassers“
– 30. Juni Einsendeschluss
– Juli/August Auswertung und Abstimmung der Jury
– September Schriftliche Benachrichtigung der Gewinner
– Oktober Eröffnung der Wanderausstellung am ersten Standort und Preisverleihung an die drei Erstplatzierten (Termin und Ort werden noch bekannt gegeben)

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Format der eingereichten Fotos
Die Bilder müssen als Digitalbilder (jpg, Auflösung 300 dpi, mind. 30 x 20
cm) im Hoch- oder Querformat eingereicht werden. Neben den Personendaten
geben Sie weiterhin einen Bildtitel und eine kurze Bildbeschreibung
an. Die Übersendung des Beitrages erfolgt ausschließlich online im
Upload-Portal unter: http://www.oewa.de/fotowettbewerb. Größe bis 15 MB.

Teilnahmeformular mit Online-Upload
Der Wettbewerb wird online durchgeführt. Das Upload-Portal ist bis zum 30. Juni 2011 geöffnet. Weitere Teilnahmebedingungen findet ihr hier als PDF-Datei.

Die Gewinner werden im September benachrichtigt.

Ich selbst habe auch ein Foto von einer kleinen Ente in einem Seerosenteich eingesandt, die so herrlich auf dem Teich am Planschen mit ihren kleinen Geschwistern und ihrer Mutter ist (hier nicht im Bild), wie ihr hier sehen könnt:

Ich bin gespannt, welche Fotos von anderen Teilnehmern eingesandt wurden und welche davon Preisträger werden.

Bahnhof Grimma

Der Grimmaer Obere Bahnhof befindet sich in der Bahnhofsstraße in Grimma Tarifzone 144 an der Bahnstrecke Borsdorf-Coswig. Dieser Schienennetz-Anschluss besteht seit 1866. Auf dieser Strecke fährt die Linie RB11 (Leipzig-Borsdorf-Grimma-Großbothen-Döbeln-Nossen(-Meißen)). Der Untere Bahnhof bestand bis 1967, danach wurde diese Strecke stillgelegt. Dafür wurde die ehemalige Trasse Wurzen-Grimma als wunderschöner Radweg mit all seinen Impressionen der Natur als „Muldentalbahnradweg“ ausgebaut .

 

 

 

 

 

Fotoclub Wurzen

Mein Weg führte mich heute u. a. zur Stadtverwaltung Wurzen, wo ich eine Foto-Ausstellung des Wurzener Fotoclubs in den Fluren entdeckte. Meine Freude über diese Ausstellung war groß, denn ich hatte bereits im vergangenen Jahr nach einem Fotoverein in Wurzen gesucht, aber leider keinen gefunden. Grund hierfür ist, dass der Wurzener Fotoclub keine Internetpräsentation hat, wie ich heute von Frau A. Wittor bei einem telefonischen Gespräch erfuhr.

Ich hatte ihre Telefonnummer auf dem o. g. Schild zur Foto-Ausstellung zugehörig entdeckt und gleich bei Frau A. Wittor angerufen, um zu erfragen, ob ich an einem Treffen des Fotoclubs Wurzen teilnehmen könnte. Zurzeit ist Sommerpause (Juni bis August), doch ab September 2011 trifft sich der Fotoclub Wurzen wieder jeden 1. und 3. Dienstag im Monat in der „Sternwarte“ in Wurzen und ich bin eingeladen. Ich freue mich sehr darauf!

Montags-Starter

1. Ich fühle mich heute irgendwie müde.

2. Mal chaotisch, dann wieder kuschlig und happy, so ist das Leben.

3. Manches Denken ist bei einigen Leuten kleinkariert.

4. Eine Zufahrt zum Hafen direkt am Haus wäre toll, nur leider gibt es hier keinen Hafen.

5. Ich verabscheue Hornissen, Wespen etc.

6. Kreativ mit Herz und Hand und glücklich verliebt in meinen Schatz, so bin ich.

7. Ein gutes Glas Wein trinke ich nicht, da ich Alkohol nicht mag.

8. In meiner Wochenplanung stehen viel zu viele Termine ganz oben.

 

Die Freitags-Füller findet ihr hier. Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei.

Meine ersten Fotos mit der neuen Spiegelreflex

Am vergangenen Freitag erfüllte ich mir einen riesigen Traum, denn ich kaufte mir meine erste eigene Spiegelreflexkamera. Denn mit ihr sah ich endlich die Möglichkeiten in der Fotografie, die ich leider mit meiner kleinen Digicam nicht umsetzen konnte, da mich diesbezüglich vieles einschränkte. An der Spiegelreflex reizte mich nicht nur die hohe Pixelzahl der Fotos an sich, sondern auch, dass das Display zum Wenden geht, sie mir all die Möglichkeiten bietet, die ich mit meiner Digicam nicht hatte und ich tolle Fotos in die Ferne aufnehmen kann. Gut, dieses wundervolle Gerät hat erstens einen stolzen Preis, zweitens ein heftiges Gewicht und sehr viele Knöpfe zum Drücken, Verstellen und Einstellen, doch ich finde, sobald man sich mit ihr eingearbeitet hat, ist all dies vergessen.

Gestern Abend war meine Spiegelreflex bereits auf einer Geburtstagsfeier aktiv. Heute machte ich eher die ruhigeren unbeweglicheren Probeaufnahmen, um mich mit meiner Kamera anzufreunden. Ich bin begeistert! Endlich muss ich mich dem Objekt meiner Begierde nicht mehr bis auf Millimeter nähern, sondern kann getrost von weitem Fotos machen! Das ist super, besonders bei Vögeln, Schmetterlingen und anderen Tieren/Insekten, die schon bei der kleinsten Bewegung sich auf und davon machen.

Ich liebe diese Spiegelreflex jetzt schon total! 🙂

     

Besonders toll finde ich auch die Einstellung der Schärfe. Also, welchen „Gegenstand“ ich scharf und welchen unscharf ich fotografieren möchte. Ich liebe diese Varianten total! 🙂

Freitags-Füller

1. Mir schmeckt eine frische gekühlte Erdbeertorte am Allerbesten!

2. Ich möchte Basti heiraten ohne groß zu überlegen.

3. Regen ist so wundervoll, besonders in Kombination mit Sonnenschein.

4. Neben seinem/r Herzallerliebsten zu erwachen, ist die beste Art den Tag zu beginnen.

5. Fast hätte ich laut vor Freude gejubelt und getanzt als ich meine neue Kamera Canon EOS 60 D heute gekauft habe.

6. In einer besseren Welt gäbe es auch Bücher.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend mit meinem Herzblatt, morgen habe ich  geplant zu einer Geburtstagsfeier zu gehen und Sonntag möchte ich  am Liebsten schwimmen gehen. Hoffen wir mal, dass das Wetter schön wird!

 

Die Freitags-Füller findet ihr hier. Am kommenden Montag bin ich auch wieder bei den Montags-Startern dabei.

Ein Wunsch ging in Erfüllung!

Seit letztem Jahr hegte ich den innigen Wunsch nach einer besseren Kamera mit mehr Megapixeln, mehr Technik, besseren Funktionen etc. und liebäugelte mit der Canon EOS 60 D bzw. 7 D. Doch die Preise schreckten mich noch sehr ab. Je mehr Zeit nun allerdings verging, desto unzufriedener wurde ich mit meinen fotografischen Ergebnissen, da ich mit meiner kleinen Digicam nicht die Ergebnisse erzielen konnte, wie ich sie gern gehabt hätte, weil die technischen Möglichkeiten dies einfach nicht zuliesen. Ich wurde in meiner Kreativität eingeschränkt. Und das störte mich zunehmend. Anfang letzter Woche hatte ich eine gute Idee und besprach sie mit anderen Kollegen, die sich genau wie ich der Fotografie verschrieben hatten. Ich erhielt Tipps, informierte mich über dies und das und machte mich heute auf den Weg der Umsetzung: Dem Kamerakauf. Denn entschieden hatte ich mich endlich für eine Kamera. Die Canon EOS 60 D sollte es für mich werden.

Da stand ich nun mit meinem Partner an der Seite, der eigentlich die Verhandlungen im Laden übernehmen sollte, da ich so was nicht kann. Dachte ich zumindest. Doch heute entdeckte ich eine völlig neue Seite an mir: Denn ich kann handeln! WOW! Ich bin selbst über mich erstaunt. Ich hatte nämlich meine Canon 60 D entdeckt, sogar gleich mit dem richtigen Kitobjektiv (17-85 mm) und war begeistert. Aber der Preis. Der ging gar nicht! Der war eindeutig VIEL zu hoch. Gut, dass ich mich zuvor informiert hatte. Kaum, dass ich den Preis entdeckt und schockiert war, stand plötzlich eine Verkäuferin neben uns und fragte, ob sie behilflich sein könnte. Sicher! Preis runter, Kamera her! Lach. Nein, so krass war ich natürlich nicht. Ich erklärte kurz und höflich mein Anliegen und sagte auch, dass ich diese Kamera mit diesem Objektiv viel günstiger in anderen Geschäften/Online-Händlern gesehen hatte und fragte, ob sie am Preis vielleicht etwas machen könne. Und es ging! Ich bekam über 150 Euro Rabatt! Cool! Ich wette aber mit euch, dass dieses Geschäft immer noch mehr als genug Gewinn bei mir mit dem Kamerakauf gemacht haben! Jede Wette!

Dennoch bin ich nun stolze Besitzerin einer nigelnagelneuen Canon EOS 60 D mit Kitobjektiv 17-85 mm für Natur-, Landschafts- und Makroaufnahmen und ich freue mich riesig! Schwer ist dieses gute Teil auch, aber ich bin sehr gespannt, welche Fotos ich alle mit ihr machen werde! Und ihr dürft das natürlich auch! 🙂

50-Leser-Gewinnspiel

Auf „Books made my day“ von Vanessa findet derzeit ein tolles Gewinnspiel statt, bei dem man ein Wunschbuch im Wert von 15 Euro gewinnen kann, in dem man einfach einen Kommentar hinterlässt, welches Buch man sich wünscht. Dafür erhält man ein Los. Zwei weitere Lose erhält man, wenn man Leser von Vanessas Blog ist bzw. Werbung als Blogpost, über Facebook oder Twitter macht. Teilnahmeschluss ist der 04.07.2011!

Wenn ihr auch bei diesem tollen Gewinnspiel mitmachen möchtet, klickt einfach hier!

Viel Spaß! 🙂

 

Die Bahn macht mobil

 

 

 

Diese alte Deutsche Reichsbahn kann man auf dem Leipziger Hauptbahnhof in all ihrer Größe und Schönheit seit einigen Jahren auf einem der hintersten Gleise (vermutlich Gleis 24) bewundern.

Daten zur Lok

Gew Lok und Tender 136 t

Br Gew P 125 t, G 82 t

Wasser 30 m³

Kohle 10 t

Br Rev 12.9.92

Gestängebauart 1942

Mein gestriges Shooting

Gestern kam ich – wie üblich für mich – überpünktlich bei der Dame, einer Naturkosmetikerin an. Doch sie war nicht anwesend, dafür prangte ein Zettel an der Tür „Ich bin im Keller und bin gleich zurück.“ Da die Tür verschlossen war, konnte ich nicht eintreten und wartete im Hausflur. Die Kosmetikerin ließ auch nicht all zu lange auf sich warten und begrüßte mich genauso herzlich wie ich sie. Gesehen hatten wir uns noch nie. Wir hatten bisher nur telefonischen Kontakt.

Ich betrat nach Frau G. den Kosmetiksalon und war so rein gar nicht inspiriert. Nach einigem Umsehen entdeckte ich so rein gar nichts, was gleich hätte auffallen können. Nichts. Meine innere Unruhe breitete sich immer mehr aus, doch ich lächelte und verwickelte die Dame sogleich in ein Gespräch, um herauszufinden, was sie denn genau für fotografische Wünsche und Vorstellungen habe, die ich umsetzen sollte. Wir liefen von einem Zimmer zum nächsten, hin und her und wieder zurück. Nebenbei erfuhr ich u. a. auch, dass ihr Telefon samt Internet seit einigen Tagen lahm liegt und keinen Mux mehr von sich gibt, so dass auch ein Telekom-Mitarbeiter im Keller und Salon herumspazieren wird. Damit hatte ich keine Probleme. Aber damit, dass die Räume zu klein für wirklich gute Fotoaufnahmen waren und dass unser Modell abgesprungen war. Dabei brauchte ich doch für die Fotos eine Person, damit alles viel authentischer wird. Innerlich schrie ich laut und verzweifelt auf. Doch zeigen konnte und durfte ich das nicht. Also das Beste aus nichts machen!, war mein Motto und ich machte mich an die Arbeit. Gleich zu Beginn schoss ich einige Aufnahmen von Frau G., der Salonbesitzerin. Die Fotos waren gut, vor allem, weil wir beide uns auch verstanden und sie öfter lächelte. Daraufhin machte ich ihr Komplimente und die Fotos wurden besser. Dann noch ein paar Aufnahmen vor einem beleuchteten Spiegel, Fotos ihrer Produktpalette etc. bis der Herr der Telekom kam und „störte“. Ich begab mich daraufhin in den anderen Behandlungsbereich und gab hier mein Bestes. Es war sehr wenig Auswahl an Motiven vorhanden, leider. Aber ich gab nicht auf. Mit ein wenig Hoffnung räumte ich das ganze Zimmer um, schob Schränke, kleine Beistelltische, die Behandlungsliege, Stühle etc. hin und her, um das Effektiveste und Beste herauszuholen und auch die Wünsche der Kundin umzusetzen. Es war schweißtreibend! Dabei schwitze ich sonst nie groß, aber gestern schon! Vielleicht war es auch ein wenig innerliche Angst, dass ich versagen könnte?! Ich weiß es nicht. Jedenfalls machte ich von allem, was mir irgendwie interessant erschien, Fotos. Gedanklich schoss ich ein Stoßgebet gen Himmel!

Irgendwann funktionierte das Telefon und der Internetanschluss der Dame auch wieder, so dass Frau G. wieder bei mir präsent war und wir gemeinsam noch andere Ideen und Motive umsetzten. Problem hierbei war oft das fehlende Modell. Da ich allerdings die Fotografin war, konnte ich nicht gleichzeitig das Modell ersetzen, so musste Frau G. unter anderem für einige Fotos selbst herhalten, auf denen man nur Hände oder Füße sieht. Bei einem anderen Motiv versuchten wir es zu zweit, doch das war so gar nicht machbar. Zum Glück fiel mir ein, dass im Anmelderaum noch eine Schaufensterpuppe fein dekoriert und bekleidet auf einem Stuhl saß und ich lud diese „Dame“ zu uns ein, sich kosmetisch behandeln zu lassen. Zu zweit trugen wir die namenlose plastische Dame bis zur Liege, platzierten sie gut, deckten sie mit Handtüchern, Wattepads etc. ab und los ging das Shooting. Viel authentischer! Und auf jeden Fall einfallsreich und lustig! Was wir ab da für einen Spaß hatten, kann man sich gar nicht vorstellen. Jetzt lief das Shooting wirklich gut. Die Ideen kamen nur so und ich war voll in meinem Element. Auch Frau G. wurde warm und unsere Gespräche beliefen sich letztendlich nicht nur auf Kosmetik und Schaufensterpuppen, obwohl letzteres ein wirklich unterhaltsames Thema war. 😉

Alles in allem war ich etwa 2,5 Stunden im Kosmetiksalon und habe über 120 Fotos geschossen, wovon ich gerade eine kleinere Auswahl getroffen habe, die ich noch bearbeiten und u. a. auch als Banner/Header für die Kosmetiksalon-Homepage gestalten werde.

Ich würde euch sehr gern die entstandenen Fotos hier präsentieren, doch leider musste ich die Rechte abtreten, so dass ich leider nur auf die noch entstehende Homepage verweisen kann. Die ist allerdings noch in Arbeit, so dass ich den Link später erst einfügen kann…

Dennoch fand ich mein erstes offizielles Shooting als lustige, herausfordernde und auch teilweise anstrengende Aufgabe, die Spaß machte! Jetzt hoffe ich nur, dass die geschossenen Fotos auch bei meiner Kundin ankommen werden! Drückt bitte die Daumen!