Biss zum Morgengrauen

Zum wiederholten Male lese ich mir bereits „Biss zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer durch und kann das Buch entweder gar nicht oder nur mit allergrößter Mühe bei Seite legen. Zu sehr ziehen mich die Worte der Autorin und die Geschichte zwischen Edward und Bella in ihren Bann. Dieses erste Werk der Biss-Reihe ist eine wundervolle Liebesgeschichte, die mich in meine eigene Teenager-Zeit zurückversetzt und einen wieder das Gefühl der allerersten Liebe und Verliebtheit hineinreißt, so dass man mit den Figuren mitfiebert, mit leidet, mit hofft und es ebenso kaum erwarten kann bis sich Edward und Bella wiedersehen. Viel zu viele Worte stehen ihrer Begegnung im Wege… zumindest wenn es nach mir ginge 😉 Ich liebe diese Geschichte total und bin vollends fasziniert von ihr. Umso trauriger bin ich, dass mein Lieblingscharakter Jacob Black in diesem ersten Buch so wenig in Erscheinung tritt… Leider…

Beim Lesen dieser Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir drängt sich der Wunsch in mir mit jedem weiteren Wort des Lesens auf in die honiggoldenen Vampiraugen Edwards`zu schauen und selbst darin zu versinken, so wie es Bella immer wieder passiert. Man will diese Verzauberung sehen, Edward`s Blick einfangen, seine im Sonnenlicht goldig glitzernde Haut betrachten und berühren…